Freut euch auf neue, packende Mittwochsgiroreports 2011 direkt vom Ort des Geschehens. Erlebt den glühenden Asphalt, spürt die Schweißtropfen eines jeden Fahrers, bangt mit den Ausreißern am Schäftlarner Berg, erstarrt beim pulsieren des Herzschlags kurz vor dem Ortsschild und seid dabei wenn im La Stanza die Lampen ausgehen! Altherrenradtreff live!
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Reports 2011
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Reports 2010
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1 Stunde und 36 Minuten auf einem Izalco Chrono Red 20G
Am 19.09.2010 fand auf dem BMW Testgelände in Aschheim, dort, wo normalerweise BMW seine PS-Boliden auf Herz und Nieren testet, das 33. Internationale Vierermannschaftszeitfahren statt. Angemeldet waren 40 ausgelesene Viererteams aus Firmenmannschaften und ein von Focus gesponsertes „Altherrenradtreff“-Team.
Seit Monaten wird in unserer kleinen AHRT Gemeinde gerätselt, ob die Teamzusammensetzung aus dem dünnen Macceroni, dem durch den Ötzi gestählten Präsi, dem durch die Arbeit gezähmten „cand. Dr.“-Toro und dem ausgezehrten Triathlon-Heli richtig gewählt wurde und wie es der Bergziege Macceroni in dem doch sehr Sprintlastig ausgelegten Viererzug ergehen würde.
Um das AHRT Team zumindest Materialmäßig Konkurrenzfähig zu machen, stellte uns der Team Sponsor Focus hammergeile Izalco Chrono Red 20G Zeitfahrmaschinen zur Verfügung, die standesgemäß am Vortag beim Garmin Alpentriathlon am Schliersee zuerst auf die Fahrer eingestellt und sinnigerweise in alter AHRT-Manier zum Spitzing-Sattel hoch das erste Mal richtig hergeschruppt wurden. Nach dem einheitlichen, sportlich doch sehr flottem und trotzdem nach außen sehr locker aussehenden AHRT-Zug bei 14% Steigung, fragen sich einige Triathleten wohl heute noch, ob Focus seit diesem Jahr auch Rennrad-E-Bikes baut. Nein liebe Triathleten, Motivator für diesen Auftritt war lediglich die dringend notwendige elektrolytische Verstärkung und die deftige Schweinshaxn in der warmen Wurzhüttn. Dort wurde dann auch die Teamstrategie mit unserem Lupo und Otti besprochen und Dank der Wurzhüttn Chefin Elisabeth der Elektrolythaushalt für die morgigen 70 km richtig aufgefüllt.
So gestärkt und durch den Spitzing-Sattel bestens auf die 70 km Mannschaftszeitfahren vorbereitet, machten wir uns am nächsten Morgen auf zur Teststrecke nach Aschheim. Schon am Parkplatz beim Anblick der zahlreichen Zeitfahrräder, der Zeitfahrhelme, den Zeitfahranzügen und den dazugehörigen Monster-Oberschenkeln wurde uns klar, dass der Ausdruck Testgelände für PS-Boliden seinen Namen verdient hat und dass das was uns hier in den nächsten Stunden erwartet, alles andere als eine gemütliche Sonntagsrunde sein würde. Nichtsdestotrotz waren wir bereit an diesem Tag im AHRT Dolce Vita Style mit den stylisch dazu abgestimmten Izalco‘s heute alles zu geben! Und zumindest materialtechnisch waren wir auch ohne Zeitfahrvorbereitung hervorragend für die kommende Materialschlacht ausgestattet. Ob Präsis Ausdruck: „Des druck i aus da Substanz“ wohlüberlegt war, konnte zu diesem Zeitpunkt noch niemand beurteilen. Wenn man sich jedoch unser Fan Grouppetto angeschaut hat, waren wir schon am Streckenrand Nummer 1. Außerdem muss ich sagen die Madl in Dirnd’ln, da Papa Ives, die Lupo’s und da Ben haben mich, während den mindestens 1:25,28 Stunden (Siegerzeit), nochmal zusätzlich motiviert alles zu geben und das Laktat mal so richtig hochschnalzen zu lassen.
Nach unserer Teamstrategie sollte Präsi durch einen beherzten Spurt am Start den Zug auf Tempo 45 bringen, um diese Geschwindigkeit dann durch regelmäßiges Wechseln im 45 Sekunden Takt über die 70 Kilometer zu halten. Am Anfang ging diese Strategie auch besten auf, waren wir doch durch die 17 AHRT Ausfahrten besten für den Startspurt und für mindestens 20 Minuten bei 50 km/h im Grouppetto zu rollen, vorbereitet.
Allerdings liebe AHRT-Gemeinde, die Teststrecke mit den leicht ansteigenden Steilkurven, dem Gegenwind kurz vor der Zielkurve und der völlig neuen muskulären Belastung auf einer Zeitfahrmaschine zehrten doch an unseren Kräften und so kam es wie es kommen musste. Nach 53,21 Minuten bzw. innerhalb der 5 Runde mussten wir unser Tempo von im Schnitt 44 km/h auf knappe 43 km/h reduzieren. Die Izalco’s verlangten nach mehr Druck, doch unsere mit Laktat vollgesaugten Oberschenkel gaben einfach, trotz der Anfeuerungsrufe vom Streckenrand, dem Teamspirit innerhalb unserer Viererzugs und den Aufmunterungsversuchen vom erstaunlich fitten Maccheroni nicht mehr her.
Ausgelaugt, mit schmerzverzerrtem Gesicht und trotzdem glücklich über das gerade erlebte, erreichten wir nach 1 Stunde und 37,14 Minuten die Ziellinie. Auch wenns dieses Jahr nur für Platz 29 gereicht hat, waren wir zumindest Sieger der Herzen und haben uns in AHRT Manier zwischen den Zeitfahrprofis behauptet. Ob der anschließende Wiesn Besuch noch weiter ging als die Maß in da Bräurosl, ob da Maccheroni jetzt doch das Izalco gegen sei glumpads Pinarello eintauscht, ob da Lupo als Papa wieder ins Renngeschehen einsteigt, ob unsere neue Zeitfahrstrategie beim nächsten Jahr für Aufregen sorgt und ob die S.A.R.M’s nächstes Jahr wieder schneller sind als di AHRT’s… Man weiß es nicht, aber man wird’s sicherlich sehen.
In diesem Sinne nochmal vielen Dank an Focus und Basware für eure Unterstützung und den unvergesslichen 1,5 Stunden Schmerzen.
Bis zum nächsten Jahr.
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15.09.2010
Grupetto: Präsi, Latino, Champ, FloL, Coach, Hansi, FloÖ, Moartl, Jens, Kay, Christoph, HJM, Lupo
Tour: http://www.sports-tracker.com/#/workout/hjmerz/adbbeb94nu7fubgc
20. Und letzte Ausfahrt des Jahres – Tour d’honneur für Jense unseren Mann in Gelb
(hjm) Sportlich gibt es heute nichts zu berichten, war doch das Ziel dieses Abends gleich von Beginn an klar, einfach nicht nass werden, unseren Jens in Gelb sauber in die City zu begleiten und die letzte Ausfahrt des Jahres entspannt ausklingen zu lassen.
Und so kam es dann auch, dass schon auf dem Weg zur Kugleralm diskutiert wurde wo man den heute Abend mal wieder einkehren könnte. Einzig der Capitano war durch sein gelbes Brillenglas motiviert und stand zu einer längeren Ausfahrt zur Verfügung.
Aber auch er musste sich der geballten Mehrheit beugen und auf ging es auf neuen Wegen von der Grünwalder Brücke an der Isar entlang und einen etwas anspruchsvolleren Hügel hoch nach Pullach. Von unserer Berziege Moartl war nichts zu sehen, mangelte es ihm an Streckenkenntnis oder hat der schon etwas Bammel vor dem Vierer? Man wird es wohl nie wissen, aber am Sonntag kommt der Tag der Wahrheit, zumal der Öfelix als einer der ersten oben ankam.
Das Münchner holte sich Jens und selbst der Capitano mit der gelben Brille musste unserem Mann in Gelb bei diesem deutlichen Sprint Tribut zollen. Weiter ging es am Zoo vorbei auf den Isarradweg. Dort hatte FloL einen Platten (… leider nicht den ersten in diesem Jahr). Aber dafür kann jeder noch was von ihm lernen. So schnell und unaufgeregt wechselt sonst keiner in unserem Grupetto.
Schnell wurde die Idee geboren über den Gärtnerplatz mit kleiner Kriteriumseinlage unter erschwerten Bedingungen (rote Ampel) einmal geschlossen ins Lenbach zu rollen. Also, Rampe hoch durch die beiden Türen ins Foyer. Jäh wurde ich gestoppt: geschlossene Veranstaltung und ausserdem hätte ich das falsche Dressing. Selbst mein Verweis auf Chefin Edeltraud und das ich meinen Salat am liebsten mit Acceto Balsamico als Dressing mag, haben heute Abend nichts geholfen und wir mussten wieder raus.
Schade, wir waren doch so auf einen Sprizz als Auftakt für die Pizza im Salotto gepolt.
Unverrichteter Dinge also weiter ins Salotto, wobei wohl einige der Akteure auch nichts gegen einen Besuch bei der Aigner-Veranstaltung gehabt hätten, leider waren wir auch dort nicht eingeladen.
Also, wie gewohnt ins Wohnzimmer zu Bier, Pizza und Sambucca (Danke Jens) und danach mal wieder ins LaStanza.
Alles in allem ein schöner Abend und eigentlich auch Zeit nach Hause zu rollen. Aber es kam mal wieder wie es kommen musste. Coach und Champ waren hoch motiviert, Kay we can musste dringend Wählerstimmen aufholen (die Schlappe im Lenbach haben die Umfragewerte drastisch gesenkt) und als guter Helfer sah ich mich in der Pflicht das Maillot Jaune zu begleiten.
Also Abfahrt in die Bar Centrale zu einem grossartigen Abend mit Al Gore und seiner bezaubernden Azafata Andrea bei Sprizz und leckerem Lugana. Alle wichtigen Fragen des internationalen Jet Sets wurden erörtert, wenn auch dabei das eine oder andere Glas daran glauben musste und klirrend zu Bruch ging… Ausserdem machten wir noch die Bekanntschaft mit zwei netten Damen aus Lenggries, bzw. Gaisach um gleich festzustellen, dass der Reisner, Moartl und der Öfele, Florian bekannt sind im Oberland als die verrücktesten Radlfahrer im Zweiergespann.
Alles andere unterliegt natürlich wie immer der Vertraulichkeitserklärung ab 23:00 Uhr. Aber ich verrate nicht zu viel, dass heute Abend mal wieder ein grossartiger Tag war und wir unserem Namen und AHRT Ruf mal wieder alle Ehre bereitet haben.
In diesem Sinne: Aus iss, schee wars und bis in die nächste AHRT Saison.
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08.09.2010
Presse: Besenwagen (AJ) / 60km / 34er schnitt
Grupetto: FloL, Ossi, Alar, Gastfahrer: Hans vom Frankies-Team Dubai
Mittwochs-Giro mit Wechselzone und Happy-Pizza-Ending im Salotto....aber fangen wir doch am besten mit dem Anfang an.
Nach reichlichen Teilnahmeankündigungen im Forum am Nachmittag gab es berechtigte Hoffnung auf eine gut besetzte Ausfahrt, allen Urlaubsnach-, Eurobikeauf.- und natürlich mentaler Wiesnvorbereitung zum Trotz.
Aber als kurz nach fünf sich die Regenwarscheinlichkeit schnell in eine Regengewissheit wandelte, wurden aus den illustren Ankündigungen Schall und Rauch und nur ein ganz harter Kern von drei AHRT-lern fand sich zum Start eines der letzten Mittwochs-Giros ein.
In guter AHRT Manier ging es auch gleich flott mit 35 aufwärts durch den Perlacher Forst Richtung Deininger Weiher. Im überschaubaren Gruppetto von 4 Fahren war sauberes rollen angesagt und die Zweierreihe harmonierte wie selten, wobei sich Gastfahrer Hans als ebenbürtige Zugmaschine neben FloL und Ossi bewährte. Nachdem der Deininger Berg bezwungen war, braute sich dann das unvermeidliche über den Köpfen des unerschütterlichen Grupettos zusammen. Doch ohne HJ, mit eingepflanztem Regenvermeidung GPS, der uns vielleicht vor dem Schlimmsten hätte bewahren können, traf uns die Natur im Villagio Allwang - Aufhofen mit voller Wucht. Also rechts abgebogen, alle hehren Ziele noch die Isar zu überqueren oder die Mur von Straßlach in die Runde einzubauen, wurden sprichwörtlich über Bord geworfen. Volle Fahrt nach Haus war die Devise.
Was dann folgte hätte jedem Viererzeitfahren alle Ehre gemacht und dank Motivation von Oben mit zunehmend intensivem Dauerregen fegten die vier Tapferen Richtung Grünwald. Gesagt getan, und mit OSSI voraus, der sich sowohl das Grünwalder als auch das Münchner Ortschild sicherte waren wir mit 60km auf dem Tacho und einem für die Bedingungen und Grupettogrösse beachtlichen 34er Schnitt bald wieder in der Innenstadt.
Hier ist noch zu erwähnen, dass sich die langjährige Regenrunden-Kriteriumserfahrung von FloL und Alar beim Überspringen der nassen Strassenbahnschinen und Pflastersteinabschnitte im Glockenbachviertel besonders auszahlten und die Gruppe geschlossen am Sendlinger Tor sturzfrei ankam.
Um auch nicht noch kurz vor Schluss die Frage der Wertbarkeit der Ausfahrt aufkommen zu lassen war klar beschlossene Sache den Giro mit einem guten Weizen und einer Diabolo im Salotto zu beschließen. Um dabei nicht mit einer Haftpflichklage von Paolo wg. Überschwemmung der Gasträume belegt zu werden, wurden kurzerhand die Sanitäranlagen von Alar’s Zuhause zur Sportstättenumkleide und nach erfrischender warmer Dusche ging es zu dritt ins Salotto.
Gut gestärkt entstand ein reger Austausch zwischen dem gleichzeitig im Oberland (Bad Wiessee) und in Dubai ansässigen Gastfahrer Hans und FloL über die Möglichkeiten des Wintertrainings in der Wüstensonne was den aufgeweichten Startern wieder etwas Wärme in die Glieder zauberte…
(Am Rande sei erwähnt, dass eine Erscheinung, die vielleicht weniger den Mitradlern auffiel, war ein gewisser Thomas H. der in der Nähe von Straßlach mitsamt Scheibenhinterrad und Zeitfahrhelm im strömenden Regen beim Trainieren gesichtet wurde… manche haben noch Ziele wo andere sich schon mit Erkenntnis begnügen…)
(ALAR)
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01.09.2010
Grupetto: FloÖ, Moartl, Ottini, Jens, Kay, Piet, FloL,HJM
Guests: keiner (aber zwei, eindeutige Anfragen im Salotto und LaStanza)
Tour: http://www.sports-tracker.com/#/workout/hjmerz/agg4mj3500h2qhf1
18. Ausfahrt bei angeblichen 18. Grad. Zu acht warn wir und gefühlt waren es auch nur 8 Grad.
(hjm) brrrr – während andere AHRT jetzt schon in der heissen Badewanne schwitzen oder beim Herbstfest im warmen Bierzelt sitzen, zittern mir die Finger beim Bericht schreiben.Aber so wollen wir’s ja und immer schön der Reihe nach.
Ein Grossteil des AHRT Pelotons war heute entschuldigt, da auf der Eurobike beim Deal-maken oder im wohlverdienten Jahresurlaub. Aber wie mir berichtet wurde, haben sich zwei AHRT in der Anfahrt zum Treffpunkt mit fadenscheinigen Argumenten nochmal anders besonnen (… zu kalt, könnte regnen, Rosenheimer Herbstfest, etc) und haben kurzerhand abgedreht. Meine lieben Mitstreiter, so geht das nicht und wir erwarten, dass ihr dafür nächste Woche wieder am Start steht, ordentliche Führungsarbeit leistet und auch mal wieder einen Sambucca ausgebt. Ich denke die Angesprochenen wissen wer gemeint ist, so dass ich von weiteren Droh- und Erpresseremails Abstand nehme. Das wäre eh nicht meine Art und wie alles im AHRT wäre das natürlich auf rein freiwilliger Basis (… oder wie war das mit Who’s perfect Werbung mit dem Messer am Hals).
Das Salotto scheint sich mittlerweile zum Treffpunkt zu entwickeln, standen doch schon 6 der 8 Akteure des Abends dort am Start.
Dort gab es auch schon die erste Trikot Anfrage des Abends. Das Mädl auf Platz 27 (Zeit von 9:28) in der Ötztaler Frauenwertung gab an den Präsi überholt zu haben und beantragt dafür ein AHRT Outfit - aber bitte mit www.altfrauenradtreff.com auf der Seite.
Ja, was soll man da sagen? Sie loben, dass sie unseren ehrwürdigen Präsi in seine Schranken gewiesen hat, über die bekannten AHRT Statuten aufklären? Oder lag es daran, dass sie den Bericht der vorletzten Ausfahrt mit Frau Moartl gelesen hat?
Deshalb mein Aufruf an die junge Dame, bitte lege doch Deine Beweggründe hier im Forum dar oder präsentiere diese persönlich nächste Woche Mittwoch ab 20:30 im Salotto – dann schauen wir weiter J
Nachdem noch nicht ganz Gallien von radfahrenden Amazonen besetzt ist, machten wir uns in unserem kleinen AHRT Dort mit Öfelix, Machtnix und Ottifix auf den Weg. Öfelix war mal wieder saustark und hat es unserem Jens an den Ortschildern nicht einfach gemacht, unter anderem gingen das prestigeträchtige Münchner an ihn. Dafür holte sich Jens Neufahrn und Wangen.
Flo Laumer’s Trainingsaufenthalt in der Toskana hat sich mehr als ausgezahlt und auch er konnte sich ein paar Schildl sichern und hätten ihn seine Pedale nicht im Stich gelassen hätte es heute zu noch mehr gereicht…
Aber wir fahren ja nicht (nur) wegen der Zwischensprints. Auch am Berg machte Moartl seinem lieben Öfelix mächtig Dampf (… anscheinend wegen ein paar Grämmchen „Übergewicht“). Aber der Moartl, der „Macht doch nix“ und hat oben raus wieder schön das Gas rausgenommen, gerade als es angefangen hat mal richtig weh zu tun. Wie Jens später treffend bemerkte, unser Martino kann zwar mächtig schnell den Berg hochfahren, aber schinden kann er sich halt doch nicht und das ist wahrscheinlich auch besser für unser aller Gesundheit.
Zapfig kalt war’s es und es wird auch schon mächtig früh dunkel. Gerade so vor der pechschwarzen Nacht erreichten wir das Wohnzimmer, sinnierten über die sich langsam dem Ende neigende Session, die noch anstehenden Aufgaben (Familienwanderung, Eddy’s Birthday und die Wiesn) und ob es sich lohnt für einen Auftritt im Lokalfernsehen beim einem Abschlussrennen in FFO zu starten…
Um diese Fragen zu erörtern wurden nochmals die Räder gesattelt und im LaStanza vorbeizuschauen. Upps, da war aber auch schon mehr los. Bis auf eine Anfrage eines passionierten Fussballspielers mit einem „old-school“ Bike von Basso (was bitte ist „old school“ – wenn jemand wohl old school ist dann sind das doch wohl wir / wer sonst?) ob er nicht auch so ein schickes Trikot haben könnte.
Ja, sabberlott, was ist denn los? hat uns einer auf ebay gestellt oder was?
Spätestens jetzt hätten wir den Hansn gebraucht um die AHRT Statuten, bayrische Lebensart (leiden und leiden lassen) und sonstigen Regeln des gepflegten miteinander pedalierens zu verkünden. Ja mei, er war halt nicht da und auch keiner unserer eingefleischten Fussballfans…
In diesem Sinne, noch 2 Ausfahrten dann kommt die Wiesn und a ruh isch (der Moartl ist eh scho heiss auf die Skitouren Session und das Trainingslager mit Öfix und Ottifix). Buona Notte ragazzi.
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25.8.2010 - die letzten Giro´s und es rollt!
http://trainingstagebuch.org/file/chart/475658
Ciao Tutti, und schon wieder ist ein Giro Geschichte. Squadra: Präsi, Lupo, Hansn, Disco, Roman, Coach, Piet, Alar, FloÖ, Moartl. Gäste: Markus und der Nachwuchstrupp vom Roman. Was soll ich Euch heute über die Strecke, Streckenführung, Länge, Schnitt usw. erzählen? Der hjm war ja nicht dabei und somit gibt es weder Aufzeichnungen noch Bilder. Trotzdem haben wir es geschafft - dank hjm´s Schatten alias Coach eine etwas andere Runde zu fahren. Über die Pupplinger Au raus, Münsing, Berg, Wangen, Olympiastrada, Rindermarkt ins Salotto - schee war´s. Die jungen Wilden haben ordentlich gewirbelt und an jeder noch so kleinen Steigung angezogen, dass Radsport aber nicht nur auf ein paar Metern bergauf stattfindet wurde von den AHRTlern in gewohnter Manier zelebriert und somit war die Ordnung im Gruppetto nach ein paar Sprints schnell wiederhergestellt ;-). Einen kleiner Aufreger gab es auch noch - ein gewisser Altherr, welcher zum Jahresbeginn ein seitenlangen Leserbrief verfasst hatte über die Art und Weise wie gefahren wird und wie gefahren werden sollte, er über den Sinn der Altherren philosophierte und das komplette Gruppetto rügte, fährt jetzt exakt so wie er es zu der damaligen Zeit nicht für gut befand ;-) dies wiederum brachte den Präsi in Rage, was aber auch schnell wieder vergessen war....Nix für ungut, aber das musste man heute mal erwähnen. Zurückblickend bleibt festzuhalten, dass wir das kpl. Jahr äusserst fein gefahren sind, da darf schon mal wieder a bisserl Bewegung rein - ist ja irgendwie schon Radsport! Als Journalisti bin ich ja der Neutralität verdonnert, aber Sch.... drauf, ich alias Lupo - ein bekennender Gamser-Fan sage Euch: Hansi weiter so, Frischluft gibts nur vorn und wenn der Kreisel mit nur fufzge dahirollt muss attakiert werden ;-)!
Birra, Pizza e Sambucca per Sempre - nächsten Mittwoch gehts wieder rund, wenn es wieder heisst. Tutto in Gruppo, wir können fahren....
Zum Schluss gilt es noch über den Geniestreich der Herren Präsi, Lupo und Coach zu berichten. Das Münchner stand ja noch an und wie wir wissen sind die Herren Stoffel und Öfele ja hier immer ganz besonders scharf drauf...naja machen wir es kurz. Attacke vom Präsi, Sprintanfahrt Lupo, vollendet vom Coach....ich liebe es, wenn ein Plan funktioniert! Ciao Raggazi Euer Lupo
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18.08.2010
Grupetto: Ralf, Latino, Lupo, Hansi, Coach, FloÖ, Moartl, Michele, Ottini, Piet, Alar, HJM
Guests: Markus, Stefan und noch zwei weitere Gäste
Tour: http://www.sports-tracker.com/#/workout/hjmerz/6b0dutq6hav0iopu
Knapp am Regen vorbei, eine junge Dame im Peloton und danach entspannter Ausklang im Salotto
(hjm) Das AHRT Jahr neigt sich langsam zu Ende und die Abende werden kürzer. Und das schon im August… Woran liegt es?
Es kann eigentlich nur am Wetter liegen. Denn auch gestern Abend versammelte sich wieder eine illustre und motivierte Radlerschar in der Strada de Falcone um sich auf eine zünftige Ausfahrt zu begeben.
Los ging es in bewährter Manier über Säbener Platz, Kugler Alm in Richtung Endlhausen. Dort der erste Zwischenfall: Ralf hat eine Platten und Schlauchreifen auf Lightweights zu wechseln macht man halt doch nicht mal so nebenbei mit den Zähnen, Schnellspannern, Schlüssel (wie der Champ) oder halt wie der Roman in gekonnter Handarbeit. Also, war erst einmal warten angesagt…
Beim Warten konnten wir die aufziehenden Wolken und die Katze beim Fliegenfangen beobachten, aber endlich hatte das Warten ein Ende und zu unser aller Überraschung kam da ein Mädel angefahren und hat sich frech in das AHRT Peloton eingereiht.
So was gab es seit dem Gastauftritt von Claudia Hausler nicht mehr in unseren Reihen und die Mehrzahl der AHRT schaut erst mal blöd aus der Wäsche, zumal sich Katrin (Moartls Flamme, wie sich später herausstellte) wacker hielt und Tempohärte bewies.
Bevor jetzt gleich im Forum eine Diskussion ausbricht, ob Frauen im AHRT Peloton gestattet sind oder nicht seih mir eine Anmerkung gestattet. Ich denke, so ab und zu ist weibliche Begleitung ok, vor allem wenn es sich um so sympathische und ausdauernde Mädels wie Katrin handelt. Aber zur Regel würde ich das nicht machen: AHRT können sich in weiblicher Anwesenheit einfach schlecht auf das Radfahren konzentrieren und so musste der Präsi doch ein paar Mal ein Machtwort sprechen: „Fahrt’s sauber, kruzifix“ (…bevor er dann gleich selber wieder in die Attacke ging).
Was soll man sagen, so sind wir halt und es war mal wieder eine spannungsgeladene Ausfahrt.
Nachdem das Wetter nicht besser werden wollte ging es über Aschholding, Geretsried zum Altersheim (Wer das jetzt immer noch nicht weiss: mein Lieblingshügel an dem sogar ich schnell fahren kann, wenn auch der Lupo im Abschluss enttäuschte, das wäre dem Coach net passiert). Danach an den Regenwolken vorbei über Gelting nach Wolfra und durch die Pupplinger Au.
Ein klares Ziel vor Augen, endlich mal wieder die Muur de Strasslach zu erklimmen. Nachdem sich Il Lupo ab August ganz in den Dienst des Capitano’s stellt und die Lobeshymne (no soy marinero, soy capitan, la la latino) feststand, fuhren wir beide mit Schwung am Isarkanal entlang und rein in die Muur….
Aber es kam mal wieder, wie es kommen musste. Links kam ein kleines, braunes Etwas vorbei und zog doch glatt dem Coach und Capitano davon.
Ja kann das denn wahr sein, kann er sich nicht „einmal“ um seine Liebste kümmern, ihr unterwegs Liebesgedichte aufsagen, Blumen pflücken, Champagner reichen?
Nein, kann er nicht Martinello kann nur schnell berghoch fahren, sonst und danach geht nix mehr…
Durch Strasslach im Kreisel nach Grünwald, wo Ralf und Hansi (mit Sturzring ganz klassisch unterwegs) den Sprint unter sich ausmachten. In Grünwald dann nochmal durchs geliebte Isartal um den Coach für seinen Lieblingshügel (Pullach) zu platzieren. Muss ja wohl nicht erwähnt werden, dass der nicht gepatzt hat sonder locker flockig nach oben flog. Dann durch Pullach durchs Münchner. Nach der Brücke war eigentlich alles klar, der Coach schön hinten an der Dreiergruppe um FlÖ, der aber an diesem Abend dann doch nicht zu schlagen war und sicher gewann.
Nach einem kleinen Fotoshooting mit der Dame im kleinen Schwarzen am Isarwehr ging es dann geschlossen ins Salotto wo der Abend entspannt bei Pizza, Bier und Sambucca ausklang und neue Pläne für den Rest des Jahres, die Wiesn und 2011 geschmiedet wurden.
So, das war‘s für heute. Gestern war die 16. Ausfahrt. 3-4 Mal geht noch und dann können wir beruhigt in die Herbstpause starten…
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11.08.2010
http://sportstracker.nokia.com/nts/workoutdetail/index.do?id=2840584
So Freunde des großen Sports,
da sind mir heute morgen natürlich erstmal die Eier aus der Hose gefallen! 36´er Schnitt? Hä? HJ ich glaub das sich Dein Navimator a bisserl aufgehängt hat! Mal Wetterradar und GPS durcheinandergekommen, oder? Und dann noch die Bilder vom Müncher Mitternachtssommer, OK ich bin definitiv zu früh gegangen! Aber nun von vorne:
Endlich mal ein sauberer Haufen, nur weißblau keine Fremdfahrer in wilden flatternden Trikots, oder schiefsitzenden Helmen! So muss es sein! Alar ist eine gute Ausnahme aber ansonsten brauchen wir niemanden mehr dem man Radfahren, Altherrenmanier und Anstand beibringen müssen. Beim Ossi hats ja lang genug gedauert und der ist jetzt auch fromm wie ein Lamm und sein "IchschlagmirdenEllbogen anderMülltonneanlacher" war wieder ein Klassiker! Kaum lobt man den HJ dreht er völlig durch fährt genau den selben Kram wie letzte Woche! Hey mal ehrlich da musste ich gleich mal Punkte abziehen, nachdem ich jeden Kieselstein in der rechtslinks Kombi bei Endlhausen wiedererkannt habe, doch dann spontan halb links immer Richtung Linden und ich kann Euch sagen die Wellen taten weh! Dank Martl immer ein Blick nach hinten all seine Kraft für die Gruppe geopfert das Hansi, Kai und ich überhaupt mithalten konnten! Vielen Dank dafür!Was ist eigentlich mit dem Kai los? Keiner ist so unkonstant wie er, oder? Ich bin ja weißgott selten dabei, jedoch einmal hat der 10kg mehr drauf, dann wieder weniger, doch beissen kann er immer! Die Überschuhe machen´s halt! Fatal! Da komm ich in Tritt und dann umdrehen??!!!%$%26??%%26§ Das hat es noch nie gegeben, nur weil Herr Allwang und Gefolgschaft mal zeigen wollten wie man 4km im Kreis herumfährt? Klar dann fahren die zu viert mit 70 vorne weg und der Rest der Deppen kann sie nach dem ersten Buckel schon nicht mehr sehen! Weg vom erdboden verschluckt?! Martls Indianderaugen hat sie dann wiederentdeckt und dann wurde bis Aufhofen durchgezogen das sich meine Lampen komplett verbogen haben!Als Wiedergutmachung lud Herr Allwang zur Schankstation ein und zwischen Chips und Tegernseer war endlich mal Zeit zum durchschnaufen! Vielen Dank! Ich bin mir nicht sicher ob nur der Oefele Alkohol im Körper direkt destilliert und die Kohlenhydrate direkt in seine fetten Schenkel gehen, aber einmal angetreten waren wir in München, das heist die Gruppe ich schaute mir das von hinten an da an mitfahren nicht mehr zu denken war!Zum Ausklang gab Latino am Giesinger Berg noch eine Schaueinlage aus seiner Zeit vom Circus Knie und balancierte einhändig mit dem Bordstein... Respekt, dabei hat er sich nur einen Platten eingefangen was ihn in der Gesamtankunftswertung komplett zurückgeworfen hatte. Immer schön nach dem Motto: Style ist geil aber wenns dann brennt Sprint verpennt! Was war eigentlich mit dem Champ? auf dem Heimweg wischte ich mir die letzten Tropfen Laktat aus den Augen und war mir nicht sicher ob er nun dabei war, oder nicht? Vielleicht kann mir das ja jemand sagen! Wo Otti wieder alleine Spitz gesoffen hat und warum Alar kein zweites Abendessen auftischen wollte, der Dottore lieber operiert, als mit uns zu fahren...man weiß es nicht, aber man wirds sicherlich sehen!
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04.08.2010
Wie die Zeit vergeht....Ode an HJ
http://sportstracker.nokia.com/nts/workoutdetail/index.do?id=2818958
Kaum fahre ich nicht mehr mit, sitze in meinem Schaukelstuhl rauche Pfeife zieht die Zeit an mir vorbei....überall neue Räder, ich glaube Carbon heisst der Werkstoff, Routen die via wireless schon am Abend ins Internet gestellt werden, Martls langes Haar könnte schon Zöpfe vertragen, neue Gesichter (Herzlich Willkommen Alar!!),Öfeles unglaubliche Monsteroberschenkel, Matzes Kinderrad aus Stahl...da scheint mir der Ossi Jens die einzige Konstante in diesem Haufen zu sein! Was für eine Tour! Ich kann gar nicht sagen wie angenehm das ist hinten drin zu hocken, die Klappe zu halten während HJ mit väterlicher Ruhe und Bestimmtheit die Ansagen der Tour raushaut!Ohne Profilierungsneurose leitet er die Familie Richtung Süden, via Wetterradar immer weg vom Regen, doch dann der Abzweig in Schweigerwall nach links? Ha! Wir werden sicher naß, hat der die Wolken nicht gesehen?Trottel!Auch Herr Allwang wird nervös muss er doch noch nach Hause rollen und zwickt kurz vor der Muhr von Bolzwang ab. Martl mit Drittrad vorne, HJ mit Leichtigkeit und 140 Frequenz an der Gruppe vorbei(hat er uns übersehen??), Latino focusiert nach vorne, während unser Gastfahrer fragt:"Wie lang ist der Berg?". Bin ich hier im Schullandheim? "Wie wie lang der Berg is?" Bis er verdammt nochmal fertig ist und fertig ist er wenn Hansi auch oben ist, da er nunmal heute leider nicht dabei ist, keine Ahnung wenn halt der Letzte oben ist! Während Öfele nicht nur Backcen, sondern auch Oberschenkel aufbläst, um nicht Meter auf Martl zu verlieren, bellt unser oberbayrischer Halbitaliener nur zurück:"Auf gehts Du fette Sau, geht noch was!" Und wie da was geht, Öfele, legt nochmals die Ohren an und setzt mit Atemnot und leichten Schleimspuren auf dem Lenker nach!Der Berg ist fertig als Ossi Jens ankommt. Matze mit kleinem Zwischentief hat Mühe und ist froh als Rally Ralfi wegen Lightweight Sturzgefahr eine Westenanziehpause einlegen muss. Ab hier fällt mein Navi komplett aus! Über die Autobahn rüber, drei Wellen im Niemandsland zwischen Münsig und Leoni, wieder über die Autobahn...Scheiße der HJ hat sich so einen Sportstracker in die Birne Pflanzen lassen! Und dann spuckt uns der Weg in Höhenschäftlarn wieder aus! Jetzt wirds schnell Andi, Latino geben Gas und verkürzen die Heimfahrt mal lässig! Matze hat sein Tief überwunden und hat hinter Präsis Waden ein gutes Versteck gefunden! Auf dem Radweg nach Pullach wirds dann nochmals eng! Ibei Tempo 50 sehe ich nur einige alte Damen noch in die Büsche kippen, reisausnehmend vor dem weißblauen Zug!Andi kann sich gegen Martl am Ortschild München beweisen sei ihm gegönnt, immer ruhig und clever fahren und dann den Sack zu machen! Doch jetzt kommt die Große show von Alar! Mein Spitzname ALARM! Der löst HJ kurzerhand ab, steuert mit uns an den angesagtesten Schwulenclubs vorbei, bleibt promt vor seiner Hütte stehen und eins, zwei, drei ein Tischlein Deck dich vorbereitet! Gut wir sind die eine oder andere Flasche Sambucca zum Einstand gewöhnt, oder hier mal ein paar Socken, Lichter, oder dusselige Kinderradflaschen. Jedoch aber in diesem komlpett energetischen Loch Zustand totaler Leere sich mit Lachs, Flußkrebsen und Spritz verwöhnen zu lassen...das ist großer Sport! Ein Hoch auf Alarm, respekt, das hat es noch nicht gegeben! Wer ist nächste Woche dran. Lationo knallt das Zeug direkt ins Blut und er sieht sich schon bei Öfeles Hochzeit mit Rauflädern Palier stehen. Jens ist von den Socken, kennt er doch nur Bratwurst und Fettbemme ist er hier im Garten Eden angekommen! Die Zwischenetappe am Marienplatz vorbei auf die Maxi auch legendär zum Salotto, Sambucca aufs Haus, wir haben einen neuen Chef du Salotto, so muss es sein, muss Ralf schon nicht zur Deutschen Eiche auf Aqukise gehen... Was dann noch so passiert bleibt mir verborgen! Hat Matze wieder Wettsaufen mit Sambucca angefangen? Jens mit Charme die Frauenherzen erobert? Weiß mans? Man weiß es nicht, man wirds ja sehen! Sehr starke Ausfahrt Männer, danke!
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28.07.2010 Die drei Muskeltiere...!
Nachdem Presse 1 - 4 heute leider nicht am Start waren, wird mir nun die Ehre übertragen auch mal einen Bericht schreiben zu dürfen!
Das Kürzeste vielleicht mal gleich am Anfang, nämlich die namentliche Nennung des Gruppettos: Jens, Kay und Coach! Ok, nicht wirklich ein großes Gruppetto - große Taten waren dennoch zu beobachten!
Mittwoch, 18 Uhr, Via Falcone: Eigentlich ist klar, was zu dieser Zeit an diesem Ort passiert! Aber was war heute los?? Ein einsamer Radler in blauem Gewand wartet vergebens auf Mitstreiter (übrigens war ich dieser einsame Radler) - einzig der Anruf vom Champ bringt so etwas wie AHRT -Feeling! Hat tatsächlich die Absage des Seefestes so viel Motivation geraubt?? Gab es eine Unwetterwarnung oder ähnliches??
Einsam ging die Reise dann also Richtung Perlacher Forst - dort dann endlich zwei weitere echte Kerle - Jens (der Gelbe) und Kay (Yes we Kay)! Nachdem uns sogar die Sonne ein paar Strahlen zugeworfen hatte ging es weiter Richtung Kugler Alm. Jens hatte seiner besseren Hälfte versprochen nicht zu lang unterwegs zu sein, damit war klar: kurz und knackig sollte es werden! Die Formation der Einerreihe wurde dann nach Überschreitung der Ludwigshöhe und einer flotten Durchquerung der Pupplinger Au auch erst am Schäftlarner Berg wieder verlassen. Der neue Abi-Spruch in der Kehre 2 ließ bereits erahnen, wie die Wertung ausgehen wird. Dort steht in diesem Jahr "griABIg - wir tragen unseren Ranzen jetzt vorne". Genau, ihr ahnt es bereits, der Kay hat sich den Schäftlarner geholt. Dass die Mitstreiter hier mit der Zusage alkoholischer Getränke bestochen wurden, ist lediglich ein Gerücht. Böse Stimmen behaupten Kay wäre am Ende des Berges sogar Schlangenlinie gefahren - ich würde eher sagen er hat versucht etwas auszuweichen (ist nicht grad Krötenwanderung?). Auf der Olympiastraße hat sich dann ein weiteres Sprichwort als wahr herausgestellt - "Wenn es nach Regen aussieht fliegen die Schwalben tief". Die zwei Schwalben (Romans Buam) von denen ich sprech, haben nämlich mit uns (na ja den einen oder anderen Verlust hatten wir in den eigenen Reihen) die Olympiastraße zwischen 50 und 61 Km/h runtegeritten - gute Arbeit Jungs!
So, des war es dann auch schon - Nachtleben ist leider ausgefallen - Absacker gab es ausschließlich in heimischer Umgebung!
Wie wird es weitergehen mit dem AHRT?? Finden die Oberlandler auch ohne See- oder Waldfest wieder ihre Motivation? Stimmt es, dass der Oberlandler Hallenhalma e.v. gestern eine erhebliche Anzahl neuer Mitglieder bekommen hat? Wo war der Martl zum entsaften? Ist der HJM gestern mit dem Rad zum 10-jährigen Hochzeitstagessen gefahren? Man weiß es nicht, aber man wird es sehen... (dies in Gedenken an Presse 1)
Buona Notte
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21.07.2010
..grazie mille e
http://sportstracker.nokia.com/nts/workoutdetail/index.do?id=2775179
ciao tutti, im Mittelalter sagte man: "Welch feinster Anlass dies sein muss, findet sich solch Radsportadel gemeinsam ein!" Ja, da wurden noch Sätze mit Style und Supless gesprochen - wussten unsere Vorfahren etwa, dass wir uns mal so zusammenfinden werden - man weiss es nicht. Lange Rede kurzer Bericht: Traumwetter, bei Traumbedingungen, was da hjm gemacht hat wurde ja bereits mehrfach gekürt. Bleiben mir nur noch ein paar Anmerkungen zu gestern. Ab Perlacherforst bis Nockherberg (jetzt haben wir alle heiligen Berge in 2010 befahren) an Schnitt von kanppen 37km/h kann sich sehen lassen. Hellingen wurden ausgefahren, an Kreisel gabs der echt Ok war ;-) und ein Finale Grandioso im Perlacher Forst. Nächste Woche heisst es Seefest wir kommen, man munkelt die Damenwelt ist heute schon nervös. Offen bleibt, bekommt der Matze an neuen Bock von Fokus(Rahmenbruch)? Hat der Hansi Carbon statt Kondition? Gewinnt der Coach nur so oft, weil er den hjm hat (und ich weiss wovon ich spreche), wann kapiert der Öfix, dass nicht der gewinnt der am meisten attackiert, sondern der Welcher zum Schluss vorn ist. Schweinsbräu, Paulanderbiergarten und Salotto - Ihr könnt Euch für zwei Wochen erholen, dann sind wir wieder back in town. Wir sehn uns am Seefest - Ciao e Salute Il Lupo
Nachtrag: Liebe Gastfahrer - Ihr seid jederzeit gern willkommen, aber bitte beachtet folgendes: Ärmellose Trikots tragen nur 2 Spezien, Triathleten und die fahren nicht bei uns mit ;-) und Mario Cipollini und der ist nur selten in Monaco...nichts für ungut, aber mit ner Runde Maß ist alles wieder im Lot ;-)
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stadt, land, fluss - giro der superlativen
14.07.2010
Squadra: präsi, capitano, coach, jens, otti, hansi, piet, lupo, moartl, roman, flol, hjm
Track: http://sportstracker.nokia.com/nts/workoutdetail/index.do?id=2753660
(hjm) Ein neues highlight am ahrt himmel stand heute an. Stadt trifft Land und so fuhren 8 muntere Pedalritter gehn Dietramszell um dort ihr Oberland Fraktion in Empfang zu nehmen. Heute war ein Giro der Superlativen: erste ausfahrt ins benachbarte ausland, heissester tag, schnellste runde, schoenster umtrunk im heimischen garten und vieles mehr. Allein Hansi's Eintrag (bin schon sehr auf die Bilder gespannt) beschreibt die Stimmung. Einfach genial und sollte auf jeden Fall fest im AHRT kalender eingebaut werden. Danke an Fam. Reisner für die freundliche Bewirtung und Danke an Otti für das Zugbier... ihr seid einfach spitze und schade dass heute nicht alle dabei sein konnten. Die Rückfahrt mit der BOB war auch amüsant und für einige von uns eine jungfernfahrt. Moartl und ich haben es uns es nicht nehmen lassen (von Blitzen umzüngelt) vom hauptbahnhof an unserem wohnzimmer vorbeizurollen. Rosario, an einen stop war leider nicht zu denken, da wir noch einigermassen "trocken" nach hause kommen wollten. In diesem Sinne, bis nächste Woche!!!
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07.07.2010
Grupetto: Latino, Coach, Moartl, Kay, Jens, Alar, HJM
Tour: http://sportstracker.nokia.com/nts/workoutdetail/index.do?id=2731520
Ciclismo und Calcio vom Feinsten
(hjm) Im Forum war es recht ruhig und unsere eingefleischten Fussballfans haben sich tlw. still und leise im heimischen Garten verkrochen und es vorgezogen zu Hause (in Fussballschuhen und peinlichen Schürzen?) zu grillen und dem Calcio zu frönen.
Ein kleines, aber feines Gruppetto konnte dies überhaupt nicht verstehen. Zum einen war eh klar, dass die deutsche Elf gegen Espana (e VIVA ESPANA) keine Chance hat. Blauer Pulli hin oder her, aber Kraken-Orakel Paul hat es doch schon eindeutig vorausgesagt. So standen heute, am 07.07, genau 7 Altherren am Start um die 10. Ausfahrt des Jahres 2010 in Angriff zu nehmen. Ein weiteres deutliches AHRT-Orakel – ja braucht’s noch mehr Zeichen und Wunder?
Und bevor die Fussball-Patrioten jetzt gleich Sturm laufen, natürlich waren wir pünktlich zum Anpfiff in der WaWi, trösteten zuerst den argentinischen Schankkellner um uns dann direkt vor dem TV niederzulassen und das Spiel zu verfolgen.
Ja mei, was soll man sagen, ich denke keiner der glorreichen Sieben hat es heute bereut nicht mitgefahren zu sein. So waren die Strassen leer, freier Blick auf die Berge und schöne Strässchen durch das liebliche Oberland. So wie es sein muss. Und zur Feier des Tages wurden alle Sprint- und Bergwertungen neutralisiert gefahren. An so einem Abend kann es eben nur Sieger im Peloton geben.
In der Halbzeit Pause dann schnell der „Umzug“ ins Salotto wo wir schon freudigst erwartet wurden. Auch hier wieder beste Plätze auf der Tribüne mit freiem Blick auf die TV’s (und das Publikum, welches mal wieder einiges an Fachwissen und Mietfiebern zum Besten gab). Dachte ich bislang, dass Fussball ein echter Männer-Sport ist, so wurde ich doch heute eines besseren belehrt. Zum einen fiel mir die grosse Zahl an weiblichen Fans auf, zum anderen munkelt man im AHRT Peloton, dass die Quote der „Sexuell-Anders-Orientierten“ in der Nationalmannschaft unendlich so hoch ist wie im AHRT. Ob diese Formel stimmt, weiss ich nicht und eigentlich ist mir das auch total egal, den für mich zählt Toleranz und so lange einer so schnell fährt wie er soll, kann er essen was er will und lieben wenn er mag…
Es bleibt die Frage warum wir heute schon bei Zeiten zu Hause sind. Auch darauf gibt es eine klare Antwort: der Coach hat sich und dem Team heute Abend frühe Bettruhe verordnet und Allerhögschde Disziplin, das Finale des AHRT Jahres mit der Runde zum Seefest steht ja noch aus. Ich bin heute auf dem Isarradweg extra lange hinter dem Capitano gerollt die Formadern blinzeln schon durch und wenn mich nicht alles täuscht, wird er am 28.07 wieder in Bombenform sein.
Also, Fussball schnell abhaken, Tour schauen, sauber trainieren und beim Seefest geht es um Alles, die Weltmeisterschaft im AHRT-Sein steht an. Schnell radfahren und dabei noch eine gute Figur machen. Und wer kann das besser als WIR?
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Bericht Giro 30.6. .......
http://sportstracker.nokia.com/nts/workoutdetail/index.do?id=2708361
Ciao tutti, es gibt Tage an denen setzt man sich vor den PC und die Finger kreieren einen Bericht ganz von allein. Heute ist dies ein wenig anders und ich Frage mich die ganze Zeit schon warum? Liegt es an mir, weil ich nicht immer eine ähnliche Zusammenfassung für all unsere Fan´s und Gönner schreiben möchste, liegt es daran, dass ich schon lange nicht mehr geschrieben habe oder ist es ganz einfach deshalb, da mir nicht einmal eine Überschrift einfällt - ich glaube es ist letzteres und somit Übergebe ich heute diese ehrenvolle Aufgabe nicht direkt an meinem Kopf sondern an mein Herz.
Welch ein Giro gestern liebe Freunde des gepflegten Radsports, alla Italiana tutto in Gruppo mit style und supless. Heiliger Berg, Giro di Monaco, Harras, Lindwurmstr, Altstadtring, Parkcafé, Stachus, Marienplatz, Maimilianstr., Salotto und Lenbach um nur einen Teil der Stationen des gestrigen Giro´s zu nennen - aber nun von vorn. Squadra: Präsi, Capitano, Champ, Coach, hjm, Lupo, Dottore, Ottinni, Moartl, Piet, Kai, LaumerFlo. Gäste: Alar und Stefan.
Der heiligen Berg stand auf dem Plan und mit 14 Fahrern ging es um die ersten Gewitterwolken zu umfahren auf der diretissima Richtung Westen. Gleichmässiges Tempo in sauberer Zweierreihe machten die Anfahrt zum heiligen Berg zu einem Genuss, welcher mit "am Maßl und aner Brotzeit" gekörnt wurde. Was auf dem Rückweg stattfand bedarf es nicht vieler Worte. Ein gepfelgtes Teamzeitfahren via beligischem Kreisel wurde auf den Asphalt gezaubert. Teamgedanke, ein Miteinander und ein 50iger Streifen der in dieser Harmonie ganz locker zu fahren ist. "Männer (würde der Champ sagen), dass war ganz großer Sport!" Es ist wieder Sommer, Sommer in der Stadt.....! Und die Einfahrt, nach der Eingangs erwähnten Anfahrt, ins Parkcafé war traumhaft, zweites Maßl, gute Laune, viele Sprüche prägten den Kurzbesuch, aber man hat ja als AHRTler Verpflichtungen in unserer Stadt. Ein weiteres Highlight war mit Sicherheit Otti´s fahrt durch den Brunnen am Stachus und der weitere Weg durch die Kaufinger Richtung Salotto. Pizza, Weissbier, Sambucca - danke an Rosario - rundete diese Giro ab. Nun war noch die Frage wie man diesem Mega-Giro noch einen würdigen Abschluss beschert und die Nigthlife-Front um die Herren, Ganter, hjm, Coach und Otti machten sich stark für den Besuch im Lenbach. Trotz gemischter Gefühle des Präsi´s, ist dies Sinne der AHRT? - darf ich dies heute entkräften. Wir wurden im Lenbach von Edeltraut (Chefin) mit offenen Armen empfangen. Nach dem Motto "the Show must go on" wurde wir vom Türsteher hereingebeten, konnten die Velo´s drinnen parken, mussten eine Photosession über uns ergehen lassen, durften keinen Eintritt bezahlen und der erste Spriz war ein Geschenk des Hauses - vielen lieben Dank an das Lenbachteam und an Edeltraut. Zum Abschluss bleiben wie immer noch ein paar Themen offen: Warum telefoniert der Matze während des Giro´s mit der Regierung und muss dann heim? Lag es an Johannitos offenem Brief, dass so sauber gefahren wird oder hat der LaumerFlo durch seine reine Anwesenheit dafür gesorgt? Ist das AHRT Trikot nicht nur ein Trikot, sondern auch eine Eintrittskarte in das Müncher Nachtleben und sollten wir für das Sponsoring eine Auschreibung für 2011 planen. Fragen über Fragen.....aber eines ist Gewiss, der Giro und die AHRTler sind die waren Helden von Monaco und nächsten Mittwoch ist eine Ausfahrt via Dietramszell Richtung Oberland geplant. Ride on Dudes - Euer Lupo
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23.06.2010
Grupetto: Ralf, Champ, Latino, Lupo, Hansi, Coach, Flo, Moartl, Kay, Jense, Doc Michele, HJM (plus Ottini im salotto)
Guests: Alar, Stefan, Basti
Tour: http://sportstracker.nokia.com/nts/workoutdetail/index.do?id=2681433
Unser Capitano auf Jungfernfahrt um den grossen See
(hjm) Zum ersten mal herrscht Unstimmigkeit im ahrt Peloton. König Fussball sorgte zuerst für Zwietracht, hat uns am Abend beim public viewing aber wieder versöhnt. Und damit ist mal wieder klar: wir sind das beste Team der Welt.
Aber jetzt erst mal zu den radsportlichen Höhepunkten: Nach der klaren Ansage durch den Präsi wurden zwei Teams gebildet und man rollte gemeinsam gehn Wolfratshausen. Die ersten (neutralisierten) Wertungen gingen an Ralf und dann zweigten unsere Fußballfans ab um rechtzeitig zu Hymne und Anpfiff im Vereinsheim zu sein.
Der grössere Teil (12 an der Zahl) waren jedoch nach der langen regenpause am längsten Tag des Jahres bereit die Seerunde in Angriff zu nehmen. Den das waren wir Michele (heute mit Fritten-Tom's Rad unterwegs) und vor allem unserem Capitano schuldig, hat er es doch bislang in 6 Jahren AHRT immer noch nicht geschafft an diesem Schmankerl teilzunehmen. Über Gelting, Beuersberg ging es nach Seeshaupt (19:40 wie vor zwei wochen). Dieses Mal hat der Coach klare Regeln erstellt, sauber als team und bis 8 im Tengelmann in Tutzing. Geschlossen liefen wir dort um 19:59 ein - genau so soll es sein!
Über leeren Straßen ging es über Starnberg und die Olympiastrasse gegen Heimat. In einem Klasse Finale musste sich unser Talenta leider einem von Roman's jungen Talenten geschlagen geben. Basti, hast du wirklich gut gemacht!
Natürlich waren wir unterwegs jederzeit über den Spielstand informiert und schnell war klar, wir haben nichts verpasst (siehe auch Video Interview mit dem Top-Fan im Salotto) - im Gegenteil mal wieder eine super Radrunde erlebt. Pünktlich zur zweiten Halbzeit waren wir dann auch im Salotto und haben den Tag vereint abgeschlossen und natürlich der zweiten Spitzenmannschaft des Abends zugejubelt.
In diesem Sinne, bis zur nächsten Ausfahrt!!
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09.06.2010
Squadra: Präsi, Coach, Roman, Öfix, Kay, Jens, Christoph, Diskus, Hansn, Otti, HJM
Gasts Squadra: Signore Lindemaier und Alar Jost
Tour: http://sportstracker.nokia.com/nts/workoutdetail/index.do?id=2626362
Tourdaten: 105 km rund um den See
(hjm) Endlich Sommer und die Strecke war schnell festgelegt.
Die Seerunde musste heute dran glauben, wenn auch der grösste Seerunden-Gourmet Doc Michele heute leider nicht am Start stand.
Los ging es wie immer von der Via Falcone über den Perlacher zu Kugler und heute war ein gepflegtes Gruppetto am Start – wenn auch einige der Hauptakteure der ersten Ausfahrend durch Abwesenheit glänzten.
Sprints standen heute eigentlich keine auf dem Programm. Trotzdem holte sich Jens ganz knapp von dem Coach das Deininger. Richtung Münsing stand die erste Bergwertung des Jahres an, aber gegen Roman war natürlich kein Kraut gewachsen und so rollte das Peloton im guten Schnitt Richtung Seeshaupt.
Dort hatten die ersten Akteure grossen Durst und wollten schon zur Tanke abbiegen. Aber es war erst 20 vor acht und eigentlich genug Zeit gemeinsam nach Tutzing zum Fristo zu rollen. Was dann geschah ist entspricht leider überhaupt nicht den AHRT Regeln. Grüppchenweise trudelten wir in Tutzing ein und flogen allesamt mit 3 min aus der Karenzeit. Das kann doch nicht wahr sein, wären wir ordentlich im Team gerollt hätten wir es locker auf acht geschafft.
Zum Glück hatte der Tengelman noch offen und versorgte uns mit kühlen Getränken.
Umso erfreulicher war es, da danach der Zug gerollt ist und wir auf de Olympiastrasse einen schönen Kreisel fahren konnten. Das Münchner holte sich in einem Traumfinale der Coach, womit sich das harte Training an der Adria mehr als bezahlt gemacht hat.
Besonders stark war heute mal wieder unser Öfelix. Im Gegensatz zu seinem ständigen Begleiter der doch immer wieder mal schwächelt (Krämpfe am Glockner) muss diese als Kind wirklich in den Hopfenteekessel des Druiden Lengrissnix gefallen sein, anders ist sein unermüdlicher Kampfgeist einfach nicht zu erklären.
Die Fahrt nach München, angeführt durch den Präsi führte uns neue Wege über die Lindwurmstrasse, Rindermarkt, Marienplatz, Maximilianstrasse ins Salotto.
Soweit so gut, eine bombastische Ausfahrt.
Aber nichts gegen das, was der Abend noch bringen sollte.
Nach einer gepflegten Pizza, Weissbier und Sambucca (auf deinen neuen Lappen, Kay) wollen die ersten Radler schon aufbrechen. Aber endlich Sommer in der Start und so ging es zunächst mal in die Bar Centrale, wo Kay als täglicher Frühstücksgast schon herzlich begrüßt wurde. Beim Sprizz wurde über den Materialwert vor der Tür diskutiert, erste Fotos gemacht und überlegt wo man heue (bei diesem Traumsommerabend) noch hingehen konnte. Also rauf aufs Rad und in Richtung Promenadenplatz (H’Ugo’s – macht keinen Sinn, alle Soccer-Stars sind in Südafrika), Parkcafe (out oder schon wieder in?) oder doch lieber zur „after-race-party“ ins Lenbach.
Gesagt getan, ab ins Lenbach…
Dort wurde zunächst über Weltpolitik und die Präsidentenfrage diskutiert. Wie kann es sein, dass Mister O das Bohrloch nicht geschlossen bekommt. Herr K keinen richtigen Nachfolger bekommt, etc. Kay meinte, die Zeit ist reif für ihn als neues Staatsoberhaupt (Wahlkampfslogan: „Yes we Kay“) und um uns allen zu beweisen wie man die leeren Geldbeutel stopft, hat er kurzerhand bei Edeltraud im Lenbach ein paar kühle Getränke und ein heissen Fotoshooting auf dem milchglasigen Catwalk organisiert. Alle Achtung und dagegen war der Radlstar Kindergeburtstag. Jungs, den Link liefern wir natürlich nach. Aber eins kann ich schon mal sagen, ihr werdet Augen machen.
Neulich habe ich in einem Interview mit Andy Rihs (Chefe von BMC Racing) gelesen, das Radsport an der US-Westküste mittlerweile Golf als Business-Netzwerk abgelöst hat und dieser Trend evtl. auch nach Europa (wo Radsport eher proletarische Wurzeln hat) kommt. Heute Abend, wurde zumindest schon mal ordentlich gedealt. Der Coach tauschte eine Pizza Prosciutto gegen einen Conti Competition und Kay das Arcor Logo gegen das vom Lenbach (für 2 Sprizz pro Mann und Mittwoch). Leider konnte der Lenbach-Logo-Deal in Abwesenheit des AHRT Präsidiums nicht gleich unter Dach und Fach gebracht werden – aber das holen wir nächste Woche nach.
Vor dem Lenbach wurden noch ein paar Testfahren (Fräulein Anne mit roten Schuhen auf dem Fokus vom Coach) gedreht und so langsam der Abschied eingeläutet. Männer, ich hoffe ihr kamt gut nach Hause und ich wünsche Euch heute einen schönen Tag.
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26.05.2010
Thema: ...es lebe er Champ
http://sportstracker.nokia.com/nts/workoutdetail/index.do?id=2559100
Kommentar: oder der Beweis wie schnell man am Wolfratshausener sein kann, wenn man in seinen Flitterwochen biken geht ;-)
..und herzlichen willkommen zum Rückblick aus der Sicht von Moto 1.
Präsi, Lupo, Champ, HJM, Ossi, Piet, Dottore, Capitano, Torro, Martl und gegen später Kai wobei das nicht gewertet werden darf - Schande Herr Ganter waren an diesem von Wetterkapriolen geplagten Mittwoch am Start. Die Route war schnell geplant - einfach dahin wo es evtl nicht regnen wird. Als ereignisreich kann sich dieser Giro wahrhaft betiteln, denn bereits zu Beginn war für diejenigen die in der Führung waren ein harter Kampf gegen den Wind angesagt. Diretissima gen Wolfratshausen wurde im Gruppetto gearbeitet und Torro und Ossi konnten sich die ersten Wertungen sichern. Am Wolfratshausener durfte man dann gespannt sein wer die "war zone" eröffnet, hielt sich doch unser Schokoladenkönig Martl - leider nur noch der 2. - nach seinem LagoHussarenRitt zurück, war es der Wolf(f) dem für eine Sekunde die Sicherung brannte. War zone eröffnet lutschten sich Torro und der Champ an seinem Hinterrad den Anstieg hoch, dann die Attacke und an Torro hats verrissen. Champ Respekt die Wertung geht an Dich. Das Wetter hielt und um keine unnötigen Gefahren des Naßwerdens einzugehen wurde die WaWi angesteuert, HJM muss wohl vom Hafer gestochen worden sein, aber so schnell bin ich nie nach Pullach gereist ;-) ich dachte schon die WaWi schliesst um 20h? Traditionell wird das Gruoppetto gemäß der AHRT-Satzung vom Präsi in die WaWi geführt, aber unser Torro attakierte - Glück nur das der Präsi über einige Edelhelfer verfügt und somit wurde der Torro kurz vor der WaWi wieder gestellt. Zurück im Wohnzimmer war bereits ein Tisch reserviert und viele Fragen blieben wie immer offen. Erstens muss man sagen, dass beim Dottore die Prioritätenliste stimmt, den ein Giro kommt immer vor einem Umzug, Champ zahlt eine Flasche Molinari und lässt sich nicht nur für die Bergwertung feiern sondern auch seine Trauung - Glückwunsch nochmal vom Peloton! Martl begrüsst den Ganterkai mit "geh die erstamol umziagn bevor die hihockst" und im La Stanza war wie immer der Abschluß. Euer Lupo verabschiedet sich nun für 2 Wochen in den Surfurlaub. Also Männer nächste Woche ist Seerunde angesagt, Andechser bitte erst wieder mit mir. Ob da Laumer no Radl fährt oder nur noch auf Facebook postet muss abgewartet werden und ich freu mich schon auf die Duelle, wenn der Coach aus dem Trainingslager mit HJM zurück ist. In diesem Sinne..... Ride on!
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Etappe: knapp 90km und a sauberer Streifen wurde gefahren.
Mein Lieber Herr Gesangsverein, oder Alle die gestern am heiligen Kirchentag nicht die Zeit gefunden hatten am Start zu stehen - bitte richtet Eure Prioritätenliste wieder aus! Es ist Giro-Zeit und das heisst jeden Mittwoch ist ab 18h an den traditionellen Treffpunkten Erscheinngspflicht. Desweiteren möchte ich nochmals darauf aufmerksam machen, dass unser Forum ausschlieslich dazu dient, Geschichte statt Postkarten zu verewigen, Ansagen zu machen und zwar richtige, Touren zu posten oder Alle zu Brotzeit und Freibier einzuladen. Der Jammermissbrauch wird ab sofort mit einer Runde Sambucca geahndet - den es heisst Altherrenradtreff - Forum und nicht Strickabend - Kummerkasten. ;-) !!!
Nun aber zu unser Tour. Der vorbildlich angereiste Johannito verpasste diesem Giro eindruckvoll seinen Stempel ab der ersten Minute, bereits auf dem Teilstück von der via Falcone zum Perlacher Forst machte unser Hans´n mächtige Dampf und lies uns sofort wissen es gehen Wertungen nur über Ihn an diesem Tag. Durch den Perlacher Forst das gleiche Bild, Einerreihe mit dem Gamser in der Führung die Nadel fast immer jenseits der 40km/h - Respekt. Die Abendsonne schenkte den AHRTlern noch ein kleines Lächeln und die die Muur von Aschholding stand an. Leider konnte diese an dem heutigen Tage nicht regelkonform gefahren werden, da sich HJM und der Coach in Führung wohl uneinig waren. Meine Herren ich weise hier nochmals auf die Niederschrift aus dem Jahre 2008. Die Muur muasst unten mit 40ge einefahren, damit oben mit 42ge rauskommst! Am Eingang zur Pupplinger Au trafen wir Roman und fuhren wie gewohnt via Olympiastrasse in unser Wohnzimmer. Leider war das Salotto aufgrund des anstehenden Feiertages derart überfüllt, dass wir nach langer Zeit mal wieder in unser altgeliebtes La Stanza einliefen. Weissbier, Nastro Azzuro, Sambucca gestreichelt von Piadina sanden auf der Karte und wie immer standen wir noch lange an der Bar und liessen uns einfach bewundern von der Münchner Damenwelt, welche gestern mehr als zahlreich erschienen ist. Im diesem Sinne allen ein schönes WE und ab nächsten Mittwoch gibt es keine Ausreden mehr! ...den vergesst nicht, es ist Giro-Zeit. Ach ja, ab sofort ist bei kühlen Temperaturen ein Tisch im Salotto für uns reserviert! Euer il Lupo
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Tercera Tappa – Nach Kaltern ist vor Kaltern
Squadra: Präsi, Il Lupo, Champ, Coach, Martl, Jens, Christof, HJM
Tour: http://sportstracker.nokia.com/nts/workoutdetail/index.do?id=2426777
Tourdaten: 71,1 km bei 31,3 km/h (und in der Polizeikontrolle offizielle 55,5 km/h)
(hjm) Eigentlich hatten wir an diesem Traumabend mit mehr Radlern gerechnet. Aber entweder diese lecken noch ihre Wunden von den drei-heissen-Tagen in Kaltern oder bereiten sich schon wieder im (vierten oder auch fünften) Trainingslager auf die neue Saison vor. Dabei hat die neue Saison doch schon längst begonnen und gestern Abend wurde mal wieder der Beweis erbracht wie schön dolce vita im Münchner Süden sein kann.
Los ging es in gewohnter Manier durch den Perlacher Forst (immer noch etwas ungewohnt, der neue Teer dort) über Kugleralm und Ludwigshöhe (Martl konnte sich gerade so als erster über den Hügel retten) nach Deining und über die Panaromarunde zur Pupplinger Au (Martl wollte schon auf Rollerblade wechseln) und immer wieder unterbrochen durch Jens, der scheinbar „grün“ dem „gelben“ vorzieht und an jedem Ortsschild gegen sich selber antrat. Jens, als Mann in Gelb hast du das doch gar nicht nötig, mit rollen ist angesagt.
Über den Schäftlarner ging es zunächst unter Präsis Führung in Richtung WaWi. Aber die meisten der AHRT waren an diesem - doch noch etwas kühlen Aprilabend - noch nicht bereit für den coolen Auftritt und das erste kühle Helle des Jahres. Deshalb wurde kurz um disponiert und weiter ging es über den Forstenrieder Park und die Olympia-Strasse in Richtung Stadt. Eine gute Entscheidung, den dort haben wir Roman in kompletter Zeitfahrmontur aufgelesen und überzeugen können mit ins Stammlokal zu pedalieren. Endlich mal wieder das sanfte Wummern eine Scheibenrads im Kopf und an alte Zeiten im Vierer oder EZF erinnert.
Hinter dem Heizkraftwerk dann eine Überraschung der besonderen Art. Die Polizei mit Laserkamera, denen wir eindeutig zu langsam waren. Also Schwenk zurück und unter Ralfs Führung mit Vollgas in den neuen Versuch. Unter Applaus der Kollegen in Grün wurden dann offizielle 55km/h registriert und damit ist es amtlich, wir sind schneller als die Polizei erlaubt…
Im Salotto wurde dann nochmals eindringlich über Kaltern, Helmpflicht und den gemeinsamen Start bei den Cyclingdays (leider kurzfristig abgesagt) diskutiert. Danke Rosario für den Ingwer-Rosmarin-Minze-Tee. Damit ging es mir schon wieder besser und ich habe den Weg nach Hause gefunden und wurde sogar entlang der Isar vom Polizeihubschrauber im Sichtflug begleitet. Wobei das Radrennfeeling vollends komplett war.
Bis nächste Woche in Voll-Besetzung und dann könnten wir so langsam auch mal wieder die Seerunde in Angriff zu nehmen.
Anbei auch noch die Links zu den Touren in Kaltern.
Diese drei tollen Tage auch nur annähernd beschreiben zu wollen, liegt ausserhalb meiner journalistischen Fähigkeiten.
Hansi’s Fotos haben die Stimmung perfekt festgehalten und ein Bild sagt ja meist mehr als tausend Worte.
Der Picasa Link kommt sicherlich bald.
Tag 1- Besuch bei Fam. Simoni
http://sportstracker.nokia.com/nts/workoutdetail/index.do?id=2409846
Tag 2 - Sonnenbank mit Panorama
http://sportstracker.nokia.com/nts/workoutdetail/index.do?id=2409922
Tag 3 - Entsaftungskur in Meran
http://sportstracker.nokia.com/nts/workoutdetail/index.do?id=2409977
Seconda Tappa – Sprinter-Etappe vor dem Ruhetag
Squadra: Champ, Coach, Flöfele, Martl, Stefan, Jens, HJM
Tour: http://sportstracker.nokia.com/nts/workoutdetail/index.do?id=2390085
Tourdaten: passt schon (bei gefühlten 12 Grad und Dauer-Gegenwind)
(hjm) kalt wars heute und angesichts der anstehenden Aufgaben beim Giro de Trentino, war es verwunderlich, dass es doch 7 AHRT zur heutigen Ausfahrt geschafft haben. Wobei, wir sogar fast zu acht gewesen wären. Aber Paparrazi due zog es heute lieber vor, den Abend mit Bier, Grillfleich und Fussball zu verbringen. Lieber Lupo, da müssen wir am Wochenende mal ein ernsthaftes Gespräch über den Sinn des Lebens führen.
Nachdem alle mit grosser Freude dem Saisonauftakt in Kaltern entgegenfiebern - ja sogar mit dem Präsi und Capitano die ersten Spähtrupps gen Bella Italia gesandt wurden, lässt sich die heutige Etappe am besten als Transferetappe vor dem Ruhetag und bevor es so richtig ernst wird, beschreiben.
So sahen es zumindest die älteren der alten Herren. Aber da haben sie die Rechnung ohne unsere beiden Heissporne Martl und Flo gemacht. Schon an der Ludwigshöhe die erste Attacke und die Bergwertung ging an Macaroni. Mit aller Mühe (… war dadurch noch bis zur Pupplinger Au im Koma) konnte die Lücke nochmal bis zum Deininger geschlossen werden, wenn es auch Jens nicht mehr ganz gelang an Öfix vorbeizurollen. Weiter ging es über die Pupplinger Au zum ersten Mal in diesem Jahr zum Schäftlarner. Martino, im Contador-Stil nach oben und immer die Verfolger im Blickfeld. Selbst der Coach, trotz in beachtlicher Frühform und heute mal wieder auf Francesco Moser (Focus wird für Kaltern geschont) unterwegs musste Tribut zollen und hat scheinbar den Martl nicht mal atmen hören.
Da bin ich ja mal auf Kaltern gespannt. Marlts Ansage: Freitag 200, Samstag 200 und Sonntag 200 – aber da hat er wohl den Samstagabend noch nicht berücksichtigt. Mal sehen, was am Ende des Wochenendes auf der Uhr steht.
In Höhenschäftlarn überholt uns dann ein Mounty, unser Ex- MTB’ler im Feld (Namen will ich hier keinen nennen, ist eh klar wer gemeint ist, gell Champ) versucht ihm erst nachzusetzen, muss aber oben am Kreisverkehr erkennen, dass dieser Bursche doch auch anderem Holz geschnitzt ist und lässt in ziehen. Neufahrn geht an den Ossi (wobei aufgrund der Kälte keiner mehr so richtig mitgeht).
Auf der Olympiastrasse wurde dann zum ersten Mal in dieser Saison der belgische Kreisel geübt und ich muss sagen, so langsam klappt es (zumindest war es heute nicht so schlecht). Vorbei an den Wildschweinen ging es zum Highlight des Tages. Wenn auch Roman, der König von Pullach, heute nicht am Start ist, so geht es zumindest um die Ehre. Jens schafft es Flo niederzuringen und dieser wird mit Martl postum zu 100 Extra-km in Kaltern verdonnert.
Bei Pizza, Bier und Sambuca wurde die Ausfahrt nochmal Revue passiert. Wobei heute Abend der eine oder andere doch recht früh nach Hause musste. Schliesslich ist regenerieren angesagt für das was Freitag bis Sonntag kommen mag…
Männer, ich freu mich – wobei ich sicher dieses Jahr mal wieder heftig leiden muss (aber genau deshalb bin ich ja dabei).
In diesem Sinne, ce vediamo a Caldaro
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Prima Tappa – Pizza in Aufhofen
Squadra: Präsi, Coach, Christoph, Jense, HJM
Tour: http://sportstracker.nokia.com/nts/workoutdetail/index.do?id=2296966
Tourdaten: a bisserl länger und schneller als beim Prolog
(hjm) Traumwetter - aber aufgrund der Osterferien hat sich heute nur ein kleines, dafür umso feineres Gruppetto eingefunden.
Los ging es wie immer in der Falkenstrasse. Am Eingang zum Perlacher Forst warten Meister Allwang und Malermeister Jense. In Richtung Kugleralm kommt uns nach einem Drittel der Strecke schon der Coach entgegen. Dank Carbon hat er heute von zu Hause knackige 10 Minuten weniger gebraucht. @Matze: so gross war der Fokus-Effekt bei Dir letzte Woche leider nicht…
Dafür ist die Kombination Focus Rad und AHRT Trikot ein wahrer Augenschmaus. Hat sich Horschel hier evtl. mit den Milrams abgestimmt oder sogar deren Kuh-Design fabriziert.
Fragen, die sich wohl erst in Kaltern richtig klären lassen. Zumal dort sogar die Mehrzahl auf den Fokus Rädern unterwegs sein wird.
In gepflegter Formation wurde dieses Jahr zum ersten Mal die Ludwigshöhe überschritten, wo sich Ralf schon in Hochform präsentiert und sogleich sein Heil in der Flucht Richtung Deining sucht. Aber so einfach wollen wir es immer heute Abend auch nicht machen und nachdem die Lücke geschlossen ist, holt sich Ossi das erste Ortschild des Abends.
Schnell wurde entschieden, dass wir Christoph nach Hause eskortieren. Nachdem wir in wohlbehütet und weit vor der Karenzeit ins Ziel gefahren haben, wurden wir von Frau Allwang mit Bier und Pizza belohnt. Lecker und mindestens genauso gut wie im Salotto!! Herzlichen Dank und da kommen wir gerne wieder…
Gestärkt nahmen wir den Anstieg in Richtung Eulenschwang in Angriff und über Oberbiberg, Oberhachung und de Perlacher Forst ging es zügig - im Vierer - in Richtung Heimat. Auch hier zeigen besonders Ralf und Carbon-Coach einen starken Auftritt. An der Ampel noch ein kleiner Plausch mit der sympathischen Dame im Audio Cabrio (aber eindeutig zu kleiner Kofferraum für RH grösser 54) und die Stadt hat uns wieder.
Im Salotto wurden wir schon freudig erwartet und nach so einer gelungenen Ausfahrt bleibt auch noch Zeit für eine halbe Pizza, eine halbe Weissbier und das eine oder andere Glasl Sambucca (wobei die Flasche auf wundersame Weise einfach kein bisschen leerer wird).
In der nächsten Woche sind dann die Osterferien auch vorbei und dann gibt es keine Ausreden mehr, sondern nur noch Gruppettos mit mehr als 10 AHRT pro Ausfahrt.
In diesem Sinne - nicht zu viel trainieren - die Saison ist noch lang.
_____________________________________________________________________________________________________An der Kugleralm erwartet uns Capitano Latino, aber statt Carbon Radl ist er mit Schwedenstahl und Sitzheizung (Stufe 5) am Start. Das zeigt mal wieder wie s**kalt es heute war und der eine oder andere AHRT wurde sogar mit Winterhandschuhen gesichtet.
Wobei mal wieder bewiesen wurde, dass Erfahrung mehr zählt als pure Schinderei.
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Reports 2009
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Eine grosse Saison neigt sich zu Ende und es ist mir eine grosse Ehre der Einladung des Vorstands zu folgen um das Jahr, aus Sicht des „Maglia Rosa“, Revue passieren zu lassen.
Die nackten Fakten könnten ihr in den umfassenden Berichten von Il Lupo, Schlampa de Prensa und Prensa Tre nachlesen. In diesem Rückblick geht es um die pure Emotion – denn dafür gibt es ja den Altherrenradtreff – aus echter Leidenschaft zum Radsport.
Es wird schwer werden diese Saison in den nächsten Jahren jemals zu übertreffen. Das allerschönste dabei, wir waren fast immer mehr als 10 Akteure und damit wurde das Fahren im Peloton zu einer Hommage an alte Rennfahrer-Zeiten, wenn wir auch beim Belgischen Kreisel nur kleine Fortschritte machen konnten.
Wenn ich zurückschaue, fing das Jahr in Kaltern schon richtig gut an. Ein Traumtag auf der Piazza von Trento und danach die „heroische“ Fahrt in einem kleinen, aber feinen Gruppetto zum „Passo della Mendola“ – schon dort wurde klar, dass sich unser Hansi zum Experten für lange Solofluchten entwickelt. Wenn aber dieser eine „Jagdausflug“ im Perlacher Forst den Experten weiter rätseln lässt.
Eingeläutet wurden dann die Mittwochsgiros am ersten April und wie Il Lupo (unser Chefredakteur in dieser Saison) richtig anmerkte: „Das ist kein Aprilscherz, sondern der Auftakt zu einer grossartigen Saison“.
Geschmeidig ging es durch einen trockenen und warmen April und Mai - bevor dann der Juni eher nass-kalt wurde. Wobei man sagen musste, dass wir wetter-technisch dieses Jahr sehr verwöhnt wurden. Die Fahrt im feucht-warmen Gewitterregen war ein echter Genuss. So richtig schlecht war es eigentlich nur, als ich euch in meinem Übermut als „Mächtegerne-Kachelmann“ im tiefsten Münchner Osten in die Sturzflut geleitet habe. An dieser Stelle möchte ich mich nochmals aufrichtig dafür entschuldigen.
Trotz einiger heiklen Situation (an dieser Stelle seih nochmals an die deutlichen Gefahrenansagen vom Präsi, Tom und Hansi erinnert) hatten wir dieses Jahr mal wieder grosses Dussel und ausser Otti’s Griff in Martl’s Kassette, Phil’s Sturz auf der Regenrunde und Tom’s katzenhafter Abgang nach dem Seefest ist zum Glück nichts passiert. Vielleicht lag es daran, dass bei unserer Ausfahrt mit den wenigsten Teilnehmern in diesem Jahr, der Champ, Michele und ich der Bavaria auf der Wiesn einen Besuch abgestattet haben und für eine unfallfreie Saison gebeten haben.
Geprägt wurden die Ausfahrten von einer extrem hohen Beteiligung und den damit verbundenen Sprints um Berg- und Ortschilderpunkte. Heraussagende Leistungen erbrachten dabei Roman, Präsi, Jens und Thilo - aber auch unser Torro Rosso war immer in erster Reihe dabei. Wobei man sagen muss, dass Flo’s Form doch etwas „hormonabhängig“ war, bzw. eine SMS mit Liebesgeflüster für 20km Soloflucht reichten.
Bei den Sprints zurückgehalten hat sich dieses Jahr unser Hansn, dafür steckte ihm die Defekthexe einige Knüppel in die Laufräder - grossen Respekt vor deinem unermüdlichen Kämpferherz und die Form kommt schon wieder – hör einfach auf den Coach.
Am Berg war Martl dieses Jahr (fast) nicht zu schlagen. Obwohl sich Valentino Talenta mehrmals in Italien in Topform gebracht hat, konnte auch beim Grossen Bergpreisfinale am Schäftlarner keine klarer Sieger ermittelt werden. Meister Allwang hätte unseren Alberto Martinello, alias Maccaroni, vielleicht in seine Schranken weisen können, er war aber dieses Jahr leider selten am Start.
Die Saisonhöhepunkte waren sicher die beiden Seerunden (besonders für unseren Doc), das Seefest und die Fahrt zum Heiligen Berg nach Andechs.
Unsere Vorstandschaft wurde von Präsi und dem Champ würdig vertreten, wenn auch Latino, Diskus und Webmaster Flo dieses Jahr leider wenig Zeit hatten. Ich kann das gut verstehen und als Vater zweier Kinder kann ich euch nur einen Rat geben: Geniesst die Zeit mit den Kleinen, bald genug haben sie eh ihr eigenes Programm und ihr kommt auch wieder mehr zum Rad fahren. Meine Jungs sagen immer: „Geh doch zum Opa-Rad-Rennen und lass uns in Ruhe spielen“.
An dieser Stelle ein grosses Dankeschön an Horschel unseren Exil-Designer in der Schweiz. Wir sind sehr stolz auf das geniale neue Outfit und tragen es jeden Mittwoch mit grosser Würde. Sugoi hat seine Arbeit bei der Eurobike ausgiebig honoriert und den ganzen Stand damit bestückt – ich kann nur hoffen, dass du ab sofort pro verkauftes Trikot einen Euro bekommst. Dann kannst du wieder nach München ziehen und als AHRT-Pensionäre von deinen Tantiemen leben und die Ausfahrten mit uns geniessen.
Auch auf das Thema Gastfahrer möchte ich kurz eingehen: Ich weiss, dass wir hier im Peloton verschiedene Meinungen haben und wir unseren exklusiven Status auf keinen Fall aufgeben sollten. Denkt doch auch an die schönen Momente mit Mini-bikes, polnischem Nationalfahrer, Berlinern ohne Deo – ohne sie hätten wir doch weniger Gesprächsstoff. Ausserdem haben sich in den letzten Jahren wiedr einige Gastfahrer in sehr sympathische Stammfahrer entwickelt. Ich darf an dieser Stelle Jens, TomTom, Otti und Piet namentlich hervorheben.
Als ehemaliger Gastfahrer (im roten Pinarello Trikot nicht zu übersehen) weiss ich wie schwer es ist seinen Platz in die Gruppe zu finden. Aber mit der richtigen Einstellung, gutem Style und genügend Ausdauer, kann Mann es schaffen sich in die Herzen der Altherren zu fahren. Wobei dies bei der „after-show“ Party auch für die Mädls gilt.
Beim Stichwort Frauen muss ich mich jetzt natürlich an die unterschriebenen Vertraulichkeitsvereinbarungen erinnern. Aber eines muss gesagt werden: den Champ in Lackleder und Stöckelschuhen werde ich nie mehr vergessen. Und dann wäre da noch Kay, der von sich behauptet wirklich zu wissen was Frauen wünschen, erst hat er mit einem „Schwangerschafts-Bäuchlein“ gekämpft und sich dann einem Treff-Diät-Südtirol-Kraftakt wieder in Shape gebracht hat. Jetzt passt er wieder in seine Lederhosn und fiebert der Hasenjagd auf der Wiesn entgegen.
Jawohl, die Wiesn steht an und damit geht leider ein grossartiges AHRT-Jahr zu Ende.
Mit einem weinenden Auge schaue ich zurück auf eine tolles Jahr mit Euch und gleichzeitig freue mich auf unsere Wienstour, eine paar ruhige Monate im Winter im Schnee und danach auf die Saison 2010.
Ich möchte mich bei allen Ciclisti herzlich bedanken.
Im Maglia Rosa kann ich erst recht beurteilen was für ein tolles Team wir sind - jeder mit seiner einzigartigen Persönlichkeit und zusammen als genialstes Team der Welt – mit der richtigen Mischung aus Leidenschaft, Style und dem nötigen Biss.
Bedanken möchte ich mich auch bei allen Sponsoren, an vorderster Stelle Salotto und La Stanza, und natürlich bei unseren Fans. Ihr könnt wirklich alle stolz auf uns (und auf euch selbst) sein.
In diesem Sinne Euch Allen, alles Gute für die nächsten Monate: „ci vediamo“ wie die Italiener unter uns sagen, servus und bis bald!!
Tour: „kurz und knackig“ - Finale – was für eine Saison
Squadra: Präsi, Thilo, Martl, Piet, Jens, Kai, Roman, HJM, Tom, Capitano, Hattinger, Hans´n, Andy
Gast Squadra: Markus, Dennis
Route: http://sportstracker.nokia.com/nts/workoutdetail/index.do?id=1589105
Ciao Ciclisti,
was für eine Saison?
Auch zum Abschluß fand sich ein sagenhaftes Gruppetto ein, welches sich bei noch milden Temperaturen
zur Fahrerparade auf die letzten Girokilometer der Saison 2009 machte.
Ein Gefühl zwischen Melankoni und Freue war zu spüren, melankolisch, da die Saison zu Ende geht. Freude auf den Abschluß , den Rückblick auf tolle Giro´s und die Vorfreude auf Wies´n, Wintersport und den AHRT Giro in 2010.
Die letzten Kilometer führten uns über Ödenpullach (neutralisiert), Großdingharting (neutralisiert), über Beigarten zum Schäftlarner – dieser wollte natürlich ausgefahren werden zum Abschluß und Hans´n führte das Feld „bemerkenswert“ zügig in den Anstieg. Dann ein fulminanter Angriff von Thilo, Martl setzte nach und konnte (leider A.d.R) aufschliessen. Eine weitere Gruppe setzte ebenfalls nach, aber unser Martl (trotz ein paar Kilo mehr auf den Rippen) konnte von vorn durchziehen und holte sich verdient seine geliebte Bergwertung.
Richtung Baierbrunn wurde eine Attacke vom Präsi, sorry – aber locker gekontert und Roman konnte den
Sprint für sich entscheiden.
Nun stand das letzte „Müncher“ 2009 auf dem Plan. Thilo und TomTom machten saubere Arbeit und führten das Feld an. Am Zielstrich hatte Roman die Nase vorn – mal wieder - und somit überwintert das „Münchner“ zum Glück nicht im Osten der Nation ;-) sondern wo es hingehört nach München!
Im Salotto angekommen, war eine Tafel für uns reserviert und der Abschluß hatte das Bild der Gallier um Asterix und Obelix, wenn Sie nach einem Abenteuer unversehrt und erfolgreich in Ihr Dorf zurückkehren.
Jens wollte dann noch in der Runde diskutieren, dass er das Müncher soooooo knapp verloren hätte, was von Roman mit folgender Aussage quittiert wurde: „ A Pferd springt halt nur so hoch wie es muss“!
Viele Fragen bleiben offen, saß der Öfele zum Zeitpunkt der Schäftlarnwertung tatsächlich im Air Berlin Flieger mit dem Playboy in der Hand auf der Toilette um einen Druckausgleich zu bewirken, ist der Martl
Wirklich dicker und weisser als sonst, bekommt der Präsi a Skiausfahrt organisert, darf der Andy nie vor Mitternacht heim, schläft HJM garnicht und wie ging eigentlich die Statistik aus?
Fragen über Fragen, aber eines ist sicher – der Schottenhammelwirt muss sich warm anziehen und die AHRTler werden bereits jetzt sehnsüchtig im Münchner Bardestrikt für 2010 erwartet – Mädels nicht mehr lange.....
Ciao tutti – und mile grazie für 23 wahnsinnge Giro´s!
Euer Lupo
Tour: ca. 55 km mit 33 km/h im Schnitt bei der 22. Ausfahrt
Squadra: Präsi, TomTom, Jens, Flo, Piet, Michele, Hans-Jürgen
Gast Squadra: Florian, Markus, Dennis
Route: http://sportstracker.nokia.com/nts/workoutdetail/index.do?id=1554810
(hjm) Das AHRT Jahr neigt sich leider so langsam zum Ende zu und heute waren trotz schönstem Septemberwetter “nur“ 10 Akteure am Start. Wenn ich “nur“ sage sieht man mal wie verwöhnt wir sind…
Ein Traumjahr liegt hinter uns, mit 22. meist sonnigen Ausfahrten und das Beste kommt ja noch: nächste Woche die grosse Abschlussrunde bei denen einige so langsam ihre Topform erreichen (wie geheime Quellen berichten, bereiten sich noch einige Akteure in Italien akribisch auf das Finale vor) und danach, Danke Michele, der gemeinsame Ausflug auf die Wiesn.
Der King of Style überraschte uns mit neuer La Stanza Hose in “Weiss“ und einigen Fotos von der Eurobike vom Sugoi Stand im AHRT Design. Wahnsinn!!! - Gionarlisti und alles was dazu gehört – dafür sollte uns Stefano nächste Woche noch mal eine Runde Schampus ausgeben.
Los ging es wie immer über die Ludwigshöhe und Deining. Beide gingen, von der weissen Hose beflügelt, an den Präsi. Dann schwenkten wir nach rechts ab und über Kloster Schäftlarn ging es in die Bergwertung.
Nachdem beim letzen Mal unsere beiden Bergziegen Valentino Talenta und Alberto Martinello das Rennen unter sich ausgemacht haben, standen sich heute die beiden Schwergewichte Flo Öfele und der Mann in Gelb gegenüber. Optimal in den Berg gebracht durch Gastfahrer Florian (Florian: super Leistung, aber Gastfahrer zählen bekanntlich in den Wertungen ausser Konkurrenz) gönnten sich die Beiden Akteure keine Gnade und gaben wirklich alles. Wer’s gesehen hat (unter anderem zwei ältere Damen am Steuer ihres Autos) können es bezeugen: O-Ton: „Die spinnen total“. Trotz erbitterter Schlacht, gab es leider auch heute kein klares Ergebnis und ich würde sagen „Gleichstand“.
Von Höhenschäftlarn führte uns il Presidente (wahrscheinlich zum letzen Mal in diesem Jahr) in die WaWi wo wir schon herzlich empfangen wurden.
Das Münchner erkämpfte sich heute Meister Öfele und Jens musste anerkennen, dass dieser ihm heute doch fast eine Radlänge abgenommen hat.
Ins Salotto / La Stanza konnte Prensa Tre heute nicht – aber unser Aussenreporter “Il Lupo“ sollte mittlerweile dort eingetroffen sein und damit gebe ich ab an ihn und seinen Bericht aus dem Nightlife…
Tour: ca. 55 km mit 35 km/h im Schnitt – wer dem Wetterbericht nicht traut wird mit Radputzen bestraft…
Squadra: Roman, Jens, FlÖfele, Kay, Hans-Jürgen
Gast Squadra: Töni, Reiner, Markus
Route: http://sportstracker.nokia.com/nts/workoutdetail/index.do?id=1521783
Eigentlich war es heute Abend eh klar: „Es wird regnen!!“
Die entscheidende Frage war nur wann es anfängt und so haben sich heute 8 unerschrockene Ciclisti zur 21. Ausfahrt (!) des Jahres zusammengefunden.
Los ging es durch den Perlacher Forst und mit einem Blick auf die Wolken war klar: Schnell über Strasslach zum Schäftlarner und wenn es reicht über die Olympiastrasse zurück.
In sauberer Zweierreihe ging es in den Schäftlarner. Jens und ich lauschten gespannt der entspannten Unterhaltung von Roman und Flo und dachten schon hört denn das denn nie auf. Endlich wurde es etwas stiller, aber da waren wir auch schon oben. Nach kurzem Warten waren wir wieder komplett und schauten gespannt dem offensichtlich „geschrumpften“ Kay bei dessen Attacke durch Hohenschäftlarn zu.
Die beiden Sprints des Tages holten sich dann Jens (Neufarn) und Roman (Wangen). Auf der Olympiastrasse wurde in ordentlicher Einerreihe so richtig am Horn gezogen und der Schnitt über die 35 Markte gepeitscht. Neben Flo, trat hier vor allem Töni mit bestechendem Druck in Erscheinung und mit den Beiden könnte man schon mal einen „Vierer“ an den Start bringen.
In Anbetracht der sich rapide ändernden Wetterlage wurde die WaWi dieses Mal rechts liegen gelassen und dafür das Münchner mal so richtig schnell angefahren.
Leider kamen uns mal wieder ein paar Autos in die Quere – nicht nur im Spurt sondern die Gleiche Omi noch mal beim abbiegen in Richtung Hinterbrühl, was für einigen Unmut im Peloton sorgte.
Geschlossen ging es in Richtung Zoobrücke und das erste Donnergrollen sorgte für eine klare Entscheidung der 8 Akteure: so schnell nach Hause wie’s geht und hoffentlich trocken bleiben.
Kurz vor dem Mittleren Ring erwischte uns dann nicht nur das Unwetter sondern auch die Defekthexe. Unter der Brücke wurde kurz gewechselt und gewartet und dann nichts wie nach Hause…
Die letzten Meter wurden noch mal richtig philosophiert und wir kamen zu der Erkenntnis, dass alle wichtigen Dinge in 3 Worten gesagt werden können.
Aber, dazu mehr bei einer der letzten Ausfahrten in diesem Jahr….
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Tour: ca. 70 km, Schnitt 35km/h – Tiramisu alla La Stanza per AHRT – DANKE!
http://sportstracker.nokia.com/nts/workoutdetail/index.do?id=1487902
Squadra: Präsi, Thilo, Martl, Otti, Dottore, Föfele, Andy, HJM, Kai, Hans´n, TomTom
Gast Squadra: Markus
Ciao Ciclisti,
und herzlich Willkommen zur zwanzigsten Ausgabe 2009. 12 Fahrer machten sich wie „immer“ auf den Weg um den Münchner Süden mit einem Radsportspektakel zu begeistern. Die Muur von Aschholding wurde ins Programm aufgenommen und der Schäftlarner sollte die Bühne für Andy und Martl werden.
Zügig und zum Teil in Einerreihe ging es via Ödenpullach zur Ludwigshöhe welche sich Föfele holen konnte. In der Abfahrt konnte das Feld wieder aufschliessen und unser Präsi sicherte sich Deining. Nach einigen Ausreißversuchen und Tempoverschärfungen bog Mann bereits Richtung Ascholding ab. Zur Muur wurde dann die Friedenspfeife geraucht , lag wahrscheinlich daran, dass ohne Disko und Hattinger die Murr kein Spass macht ;-). Davor konnte sich Martl in die Sprinterliste eintragen (Taktik ist alles) und Föfele zerschmetterte Otti´s Träume einer Wertung -%3E Otti wir dachten der macht Dich platt, als er von hinten anflog!
Durch die Pupplinger Au sortierte unser Präsi das Gruppetto, denn einem Schäftlarner fight sollte nicht in Wege stehen. Die Protaginisti wurden vom Präsi geführt und HJM und Thilo führten das Feld zügig zum Anstieg – den Finaleinlauf sollte ja jeder sehen und wollte auch dokumentiert werden.
Gespannt wartete man oben auf den Zeileinlauf – wurden dann aber enttäuscht, als die Fahrer gesichtet wurden mit der weissen Fahne in der Hand. Spannend war nur im Anschluß das Video von HJM -%3E Martl und Andy in der Führung und unterhalten sich und am Hinterrad der Präsi am Anschlag.
Über Baierbrunn ging es zur achten WaWi 2009 und das Müncher holte sich der Präsi. Somit ist der Osten seinen Titel wieder los und der Präsi glücklich.
Im Sallotto hatte dann TomTom seinen Auftritt und platzierte eine Flasche Sambucca, nach Pizza und unzähligen Erklärungen an die zahlreichen weiblichen Gäste – wer wir sind und was wir machen, wartete im La Stanza eine Überraschung auf die AHRTler. Tiramisu mit AHRT-Logo – WAHNSINNIG GEIL! Danke.
Wer mehr über den Abend erfahren möchte sollte sich die Bilder von HJM anschauen, den Kunst oder Kunst ned, ist oder war Andy mal ein Model (die Velo muss lebendig sein)...........
Noch 3 Girotermine stehen aus, die Tage und die Berichte werden kürzer und mir fehlt der Giro jetzt schon.
Ciao tutti - bis nächste Woche!
Euer Lupo
Mittwochgiro: 19.08.2009 „16 la dolce WAWI“
Tour: ca. 70 km, Schnitt 36km/h – da Ossi holts Münchner!
Squadra: Präsi, Thilo, Martl, Otti, Dottore, Piet, Jens, Föfele, Andy, Roman, HJM
Gast Squadra: Flo, Markus, Reiner, Töni, Markus
Ciao Ciclisti,
der Rekordmeister ist gestürtzt und unser Jens darf für min. eine Woche den Titel „das Münchner“ tragen – endlich. In einem offenen und fairen Finalsprint konnte der Ossi den in 2009 noch ungeschlagen Roman um einen Wimpernschlag besiegen.
Bei über 30C° machten sich 16 Ciclisti auf zu einem traumhaften Giro und das Resultat dieses Gruppettos kann sich am Ende mit einem Schnitt von knapp 36km/h sehen lassen.
11 AHRTler und 5 Gastfahrer zeigten spannende Sprints und Wetungen bei denen sich wiederholt unser nimmermüder torro rosso gleich 3x in die Siegerliste eintragen konnte, Roman holte sich zwei Sprints und den Bergsprint an der Ludwigshöhe.
Angesagt war ja auch noch was? Der Wettkampf Talenta vs. Martl stand auf dem Programm, da aber Don Martino auf einer Messe weilte muss dies wohl verschoben werden. Andi zeigte sich vom dem Fehlen Martls unbeeindruckt und beobachtet beim Anstieg nach Münsing das Feld aus zweiter Reihe, bei der ersten Tempoverschärfung durch Gast-Flo musste bereits der Grossteil der Fahrer reisen lassen, aber Andy schloss die Lücke mit einem fulminanten Antritt, Welchen er bis oben durchzog und die Bergwertung souverän für sich entschied – Martl zieh Dich warm an!
Nach einer richtig schnellen Olympiastrasse (nie %3C 52km/h) führte unser Präsi das Gruppetto bereits zum 7x in dieser Saison in die WaWi und bei dem Wetter war der Hingucker auf unserer Seite, dann gesellte sich noch unser Nachzügler Martl hinzu und was am Müncher geschah konntet Ihr ja bereits lesen.
Geschlossen und zwar wirklich geschlossen ging es ins Sallotto, Gast-Töni zahlte seinen Einstrand via Sambucca -%3E daran könnte sich der Rest der Gäste mal ein Beispiel nehmen ;-)! Pizza, Weissbier, Sprüche und irgendwann sah man gegen 2:30h die Letzten das La Stanza verlassen...........
Noch 4 Giromöglichkeiten stehen aus..........schau mer mal!
Ciao tutti - bis nächste Woche!
Euer Lupo
Kommentar: Squadra: Präsi, Thilo, Martl, Otti, Diskus, Piet, Jens, Föfele, Kai, Christoph
Gast Squadra: Flo, Markus
Ciao Ciclisti,
18. Giro, HJM nicht am Start (irgendwie ungewohnt), Talenta im Trainingslager! Lebt der Stoffel noch?
...und trotzdem 11 Fahrer am Start an einem mal wieder sonnnigen Mittwoch Abend.
Tour via Muur nach Wolfratshausen und über Berg, Starnberg, Leitstetten, Olympiastrasse zur WaWi.
Erster Höhepunkt – Jens hat nen Platten bereits am Treffpunkt und braucht geschlagene 10 min. - Rekord, welcher aber an diesem Abend noch gebrochen werden sollte.
In Kempfenhausen und Percha bewies Föfele, dass er nach wie vor nen sauberen Druck hat und sein Schatten Martl schiebt nach wie vor ziemlich gern an Ganter über die Kuppen. Eine zügige Einerreihe brachte uns dann schnell nach Pullach – was dann geschah grenzt schon an Königsbeleidigung und AHRT-Gesetzverachtung! Föfele attackiert an Präsi in der Anfahrt zur WaWi? Schnell gekontert durch die Domestiken, wurde das AHRT Oberhaupt wieder in Postion gebracht und führte, wie es im seit Jahren aufgesetzet ist, das Gruppetto sicher zum wohlverdienten Gerstensaft.
Das Müncher wurde im Anschluß traditionell ausgetragen und unser Torro Rosso holte sich die Wertung fast eindrucksvoll von vorn.
Kurz vor dem Tierpark die nächste Panne, Platten vom Ganterkai und man kann es kaum glauben, aber er brauchte noch länger als Jens um des bisserl Reifen zu wechseln – Jungs übt mal! ;-)
6 Ciclisti waren es an diesem Abend die noch ins Sallotto rollten und im Freien wurde bei Pizza und Weissbier, wie immer, lange diskutiert! Sambucca-Otti beglich seine Outfitschuld mit einer Flasche, welche Ihn an die Spitze der Wertung brachte. Präsi O-Ton: „uuuuuuuund – Ansage, ich organisiere eine AHRT Skiausfahrt!!!!“ Stefano hatte Urlaub, welchen er sofort nutzte um sich im La Stanza einen hinter die Binde.....Ihr wisst schon. Die Presse und das Präsidium verliesen das La Stanza gegen 0:00h, manch AHRTler ist wohl noch nach 1h gesichtet worden. Was dann geschah weiss man nicht und will es vielleicht auch gar nicht wissen ?!
Ciao tutti - bis nächste Woche!
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Tour: 75 km – Hatte der Torro Rosso einen Zaubertrank?
Squadra: Präsi, Thilo, Hans-Jürgen, Martl, Otti, Hans´n, Diskus, Piet, Jens, Tom, Föfele, Champ, Kai, Talenta
Gast Squadra: Geri und Michi
Ciao Ciclisti,
s´ist wieder Sommer – Sommer in der Stadt und zwar pünktlich zum Pressetermin.
Unser Sallotto hatte geladen zur Präsentation der neuen Trikots und somit fanden sich auch zu diesem Giro mit 14 Ciclisti ein beachtliches Gruppetto am Start ein. Unser Buidl-Macher Hansi übernahm bereits im Perlacherforst die Initiative und schoss die ersten Bilder. Weiter ging es über Ödenpullach – naja, holte sich Otti, aber der ist geschenkt ;-). An der Ludwigshöhe dann der erste offizielle Phototshot an diesem Tag. Hansi lies posieren und zwar in Aktion, dann in der Gruppe – wir sind gespannt auf die Ergebnisse. Via Deining (ging an den Präsi) und weiter durch die Pupplinger Au, stand Schäftlarn und der Anstieg auf dem Programm . Den Sprint holte sich der Föfele und Martl konnte sich wiederholt seinen Schäftlarner sichern.
Klar erwähnen muss man unseren Föfele an diesem Tag, gekrönt als aktivster Fahrer und als nahezu unerschöpflicher Attackierer drückte er diesem Giro seinen Stempel auf. Torro die Erste in Neufahrn – durchgezogen, dann weiter nach Wangen – durchgezogen. Junge, soviel Power und das nur, weil SIE dir eine SMS geschrieben hat? Was passiert erst , wenn SIE dich anruft......weiter möchte ich nicht denken ;-)!
Auf der Olympiastrasse wurde wie immer ordentlich am Horn gezogen und der Präsi führte seine Mannschaft sicher in die WaWi. Das Münchner ging ebenfalls an den Föfele der sich somit endgültig
für diesen Giro verewigte!
Dann der große Moment – Einfahrt in Zweireihe zum Sallotto. Wir wurden mit Applaus empfangen und unser „Giornalisti – DuArsch!“ bekam sein Trikot vom Präsidium überreicht. Männer – so schaut a Trikot aus, wenn es eng anliegt. Bei Pizza, Weissbier, Sambucca und zu guter letzt Champagner wurden dann noch die neuen Wies´n Hits komponiert und die Presse verabschiedete sich.
Das Gruppetto wurden anscheinend noch im La Stanza gesichtet....., aber man weiss es nicht genau!
Fazit: Dies war der 17 von 18 möglichen Giro´s – was für eine Saison!
Ciao Tutti - bis nächste Woche.
Euer Lupo

Tour: ...wie immer zum Seefest – is unser Champ a Schlamp´n?
Squadra: Tutto in Gruppo - fast
Gast Squadra: keiner
Ciao Ciclisti,
oder soll ich sagen „affengeile, wahnsinig colle, alles überstrahlende, nicht vergleichbar gestylte AHRTler.
17 Ciclisti machten sich auf nach Waakirchen um nach langem warten das neue Outfit entgegen zu nehmen. Die Spannung war nicht zu toppen – und man spürte doch in jedem Einzelnen von uns steckt noch ein Kind, welches auf das Geschenkeauspacken an Weihnachten wartet. Dann war es soweit und jeder erhielt sein „Paket“. Nachdem wir uns dann ca. 30min. – gefühlte 60min. bewundert haben, ging es auch los.
Die Strec ke seit Jahren (vierter Auftritt) allen bestens bekannt war mal wieder ein absoluter Genuss und
das Wetter a richitges Schmankerl. Das an diesem besonderen Tag nicht Wertungen im Vordergrund standen muss man nicht erwähnen, vielmehr das stolze Präsentieren, Posieren oder besser Stolzieren in den neuen AHRT Trikots war der Schwerpunkt der Runde. Bereits in Wiessee wurde das Gruppetto von lauten ohhhhhhh und ahhhhh Rufen der Bürger und Passanten begrüßt. Über Rottach ging es dann hoch zur Monialm und die AHRTler bewiesen erneut, dass Sie einfach nicht nur gut aussehen sondern auch leidenschaftliche Rennfahrer sind. Das Tempo wurde erhöht und schnell mussten die Ersten abreissen lassen. An der Spitze gab einen erbitterten Zweikampf zwischen TomTom und Föfele, welchen der Torro Rosso für sich entscheiden konnte. (Da Flo meinte danach: „so quält hab i mi scho lang nimmer und i hät schier kot.....).
Tutto in Gruppo ging es weiter zum Spitzingsee welches sich (ich glaube) der Hattinger vor dem Capitano holte – wobei man nach der Ausage von Andy „er hätte bei dem Tempo sein Unterhemd gewechselt“ das Tempo und die Ernsthaftigkeit der Wertung in Frage stellen darf ;-) . Am See wurden dann die ersten Buidl mit den neuen Radlklamotten gemacht und via Schliersee, Ostin ging es bereits auf an die Uferstrasse des Tegernsee´s.
..oder soll ich es eher den „Catwalk of the AHRTler“ nennen.
Der Höhepunkt der Ausfahrt (zumindest zu diesem Zeitpunkt) war erreicht – Einrollen zum Seefest!
Ich kann nur sagen 17 GS1 Profis in dem Outfit – also das man uns und in jedemfall jede Frau nicht bemerkt hätte kann man nicht behaupten – WELCH EIN AUFTRITT!
An dieser Stelle möchte ich mich im Namen aller bei Allen Designer, Organisatoren, Sponsoren, Auftragsabwicklern, Geldverwaltern und nicht zuletzt beim kanadischen Zoll bedanken – auch wenn es viel Zeit und zum Teil auch Nerven gekostet hat – verdammt wir lieben unseren Sport und der Aufwand war und ist es in jedemfall Wert! Besonderen Dank und ich möchte keinen hervorheben geht hiermit und auch namentlich an unseren „Chef di Design“ den HORSCHL. Horschl – den Design-Award 2009 ist Dir sicher und wir hoffen Alle, bald, mit Dir gemeinsam a paar AHRT km zu rollen.
Aperol Spritzz bei der Tina und der Durchmarsch zum Stammplatz war purer Genuss und so langsam glaube ich, dass sich die Mädls mehr auf uns als auf das Feuerwerk am Tegernseer Seefest freuen. Leider wurde es dann dunkel und weitere Aufzeichnunugen waren nicht mehr möglich.
Offen bleibt – is der Schtamp a Schlamp. Wer übernachtet alles in Waakirchen, wer durfte am nächsten Tag in der Früh schon Autofahren und lernen die AHRTler aus dem katzengleichen Abgang vom Capitano.
Sicher ist - die Runde und der kurze Besuch (???) auf dem Seefest waren ein voller Erfolg und man darf gespannt sein wieviel tausende Fans nächsten Mittwoch den Weg in Sallotto finden – der Hauptsponsor lädt ein.
Ob die externe Presse Zugang erhält bleibt offen – den ....Giornalisti, Du Arschloch! ;-)
Männer – Saluti tutti.................................
Euer Lupo
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Endlich Sommer – La Ultima Uscita: La Stanza
Ausfahrt: 22.07.2009
Tour: 90km mit gefühltem Schnitt von 33 km/h
Route: http://sportstracker.nokia.com/nts/workoutdetail/index.do?id=1308162
Squadra: Matze, Andi, FlÖfele, Roman, Kay, Jens, Christoph, TomTom, HJM
Gast Squadra: Herwig, Markus, Bernd und zwei Nachwuchsfahrer von Roman
(prensa tre) Was für ein Tag. Endlich Sommer und trotz Abwesenheit des Präsidiums und vieler Stammfahrer waren wir doch wieder mit 14 Mann am Start. Die Frage des Abends war Seerunde versus Biergarten (Kugler. WaWi, Hofbräukeller standen zur Auswahl) und nach kurzer Diskussion hat der Coach die Routenführung übernommen. Er hat nach eigener Aussage nur einmal die Woche Ausgang zum radeln und da wäre es Verschwendung diesen Abend „nur“ im Biergarten zu verbringen.
Natürlich wäre die Seerunde eine Option gewesen und mit kürzer werdenden Tagen müssen wir schauen ob wir das noch mal hinbekommen. Auf der anderen Seite ist die Seerunde etwas besonders und wenn wir sie jede Woche fahren würden wäre es auch nicht gut. Und ohne den Doc macht sie eh nur halb so viel Spaß.
Endlich wurde auch mal wieder ein Stahlrahmen im Peloton gesichtet und Andreas hat darauf auch gleich die erste Bergwertung des Tages zur Ludwigshöhe entschieden. Vergesst euren Plastikmüll, ab sofort ist wieder Columbus SLX angesagt. Weiter ging es über Deining (Jens, der Maler) nach Wolfratshausen. Vor dort über Gelting zur Muur von Eurasburg. Ein echtes Schmankerl das so manchem gestandenen Altherren heute Abend die Tränen in die Augen getrieben hat. Hier hat uns Meister Allwang mal wieder gezeigt wo der Hammer hängt und wir werden und wohl nächste Woche an der Monialm richtig warm anziehen müssen um sein Hinterrad zu halten.
Der restliche Streckenverlauf verlief ohne größere Zwischenfälle. Zwar hat uns zwischen Irschenhausen und Neufahrn Cadel Evans im Australien Trikot und mit geschätzten 20kg Übergewicht überrollt. Aber danach ging es in gewohnter Manier über die Olympiastrasse direkt in die WaWi. Endlich konnten die verbrauchten Mineralien und der Flüssigkeitshaushalt ausgeglichen werden. Wobei der Coach und Kay scheinbar keinen rechten Durst hatten und zum trinken animiert werden mussten – aber das hat sich Gott sei Dank im Laufe des Abends auch wieder normalisiert hat.
Das Highlight des Abends war sicherlich das Fotofinish am Münchner Schildl. Originalton von unserem Supersprinter: "auf dem Foto kann man das Geschwindigkeitsdelta so richtig erkennen, Ich fliege und der Jens steht still“. Recht hat er der Roman und ich bin gespannt ob es irgendwann jemanden gelingt im das Münchner zu entreißen.
Im Salotto wurde noch lange diskutiert und Stefano kann es kaum erwarten uns im neuen Outfit zu empfangen. Er kommt sogar mit zum Tegernsee und die Woche darauf lädt er uns zu Schampus und Pressetermin ins Salotto ein.
Die echten Profis unter uns tragen an so einem Abend nicht nur das X-Bionic Unterhemd sondern statten auch mal wieder unserem aktuellen Sponsor einen Besuch ab. Und ich muss sagen, das Angebot des neuen Chefs klingt auch nicht schlecht. Er kann zwar bei weitem nicht soviel bieten wie der Kay dem Meister Valenta für sein Gastspiel im Elixia-Trikot bei der Velonale. Aber für mich als armenn Wasserträger klang es doch sehr verlockend…
Ein großer Abend den so einige von uns nicht so schnell vergessen werden.
Zum Glück gibt es GPS und ich habe den Weg nach Hause auch wieder gefunden.
In diesem Sinne und in froher Erwartung an das Seefest – bis nächste Woche !!!
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Ausfahrt: 15.07.2009 http://sportstracker.nokia.com/nts/workoutdetail/index.do?id=1275494
Traumgiro
Kommentar: Mittwochgiro: 15.07.2009 „Zweimal hält besser – Seerunde die Zweite“
Tour: 111km Schnitt 36 km/h – Traumroute um den Lago di Starnberg
Squadra: Präsi, Thilo, Hans-Jürgen, Martl, Roman, Piet, Jens, Tom, Dottore, Föfele
Gast Squadra: Phil, „Köpi“ und der Nachwuchstrupp vom Roman
Ciao Ciclisti,
er kann es doch noch – der Petrus, der Spezi! Traumwetter am Giroabend und trotz dem vielen „blabla“ im Forum – an dieser Stelle nochmals dank an den Brägl – ein tolles Fahrerfeld aus erfahrenen AHRTlern und jungen Wilden.
Schnell war klar, dass die evtl. letzte Chance in diesem Jahr, um den See zu fahren, genutzt werden muss.
Präsi und Roman übernahmen die Routenplanung und der Weg führte uns via Münsing in Richtung Seeshaupt. Eine Traumstrecke, mit unzähligem Postkartenpanoram und ein Gruppetto was an diesem Tag auch Ihren Namen verdient hat. In absolut sauberer Zweireihe ging es mit 36km/h im Schnitt um den See.
Pünktlich wie bereits in der via Falcone geplant waren wir um 19:55h am Getränkemarkt in Tutzing! Was dann geschah ist nicht zu fassen – der Inhaber Stand eine Zigarre rauchend vor seinem Laden und verweigerte uns unser wohlverdientes Bier???? Das er sich damit seine zukünftige Stammkunschaft total „vergrault“ hat ist selbstredend.
Auch die zwei Platten (Roman und Piet) brachten an diesem Mittwoch nichts und niemanden aus der Ruhe und und selbst auf der Olympiastrasse konnte sich der Kreisel sehen. Mit Konstant %3E 50km/h rollten wir Richtung München.
Das „Münchner“ Stand uns noch bevor und nach dieser doch sehr langweiligen Runde (aus Sicht der Wertungen) musste Aktion ins Finale – dachten sich Thilo %26 Flo. Die Beiden attakierten frühzeitg und konnte das Feld tatsächlich überraschen. Nur Roman konnte noch folgen und die Lücke schliessen – über den Ausgang muss nichts erwähnt werden, aber Flo uind Thilo zeigten sich mächtig stolz, als Roman meinte „das war echt hart, ich dachte fast ich komme nicht mehr ran“!
Zurück im Sallotto konnten wir endlich mal wieder im freien sitzen und bei Bier und Pizza – wie immer noch lange diskutieren.
Offen bleibt warum Thilo zweimal die Führung verwehrte, warum der Dottore immer so heiss auf die Seerunde ist und was die Nachwuchsjungs vom Roman meinten mit dem Satz: Für eine Hobbytruppe fahrt Ihr ziemlich gut?
He Jungs – Ihr seit die nächsten Wochen gern eingeladen wenn es wieder heisst „Frischluft gibt´s nur von vorn“!
In diesem Sinne – Salute tutti.
Bis nächste Woche.
Euer Lupo
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Mittwochgiro: 08.07.2009 „keine Besserung in Sicht – wann wird´s mal wieder richtig Sommer?“
Tour: ca. viel zu viel km – HJM patzt zum Zweitenmal ;-)
http://sportstracker.nokia.com/nts/workoutdetail/index.do?id=1242830
Squadra: Capitano, Thilo, Hans-Jürgen, Martl, Hans´n, Hattinger, Roman, Piet, Jens
Gast Squadra: Phil und „Köpi?“
Ciao Ciclisti,
Anfang Juli, die schönsten Tage im Jahr, Radsport von seiner schönsten Seite, kurz-kurz, Trikottaschen nur mit a bisserl Geld für a Maßl im Biergarten gefüllt – klingt ziemlich gut, aber was ist das?
So fühlte sich das Gruppetto gestern. Letzte Woche Regen – Ok, aber halbwegs warm! Diese Woche Regen, Wind und Temperaturen „das der Sau graust“. Trotz den widrigen Bedingungen machten sich eine Handvoll tapferer AHRTler auf um den Elementen die Stirn zu bieten. HJM führte uns Richtung Süd-Osten und mit angenhemen Rückenwind ging es locker dahin, es herrschte Ruhe im Feld und erst auf die Anmerkung von Thilo und Tom „wir müssen das alles gegen den Wind zurückfahren?!“ überdachte unser Routenmaster nochmals die Tour. Vereinbart war, eine kleine Runde zu drehen, was zu diesem Zeitpunkt auch noch im Bereich des möglichen war. Zurück durch den Hofoldinger Forst wurde ordentlich am Horn gezogen und jeder verspürte bereits den Drang nach Pizza und Weissbier. Was dann geschah ist mir auch heute noch ein Rätsel? HJM begann mit seinem „Links Rechts Verwirrspiel“ und spätestens in Egmating war allen klar – aus einer kleinen Runde wird heut nix und wenn wir so weiterfahren kommen wir mit Sicherheit noch in den Regen. Gedacht – passiert, schwarze Wolken, die ersten Tropfen, dann richtig Schauer und es kam was kommen musste. Sturz im Peloton, aufgrund des Regens wurde es unruhig und ungleichmäßig und Phil hakte an einem Hinterrad ein. Nachdem er mit seinem Kinn souverän gebremst hatte, stand er auch schon wieder – und es ging zum Glück mit nur ein paar kleinen Blessuren weiter.
Über die Messe versuchten wir schnellstmöglichst in unser Wohnzimmer zu gelangen, wo wir dann auch naß bis auf die Knochen und äusserst unmotiviert ankamen. Thilo musste noch a bisserl Überzeugungsarbeit leisten – nach so einer Ausfahrt muss Mann ein Bier trinken, aber wer die AHRTler kennt, weiss, dass dies nicht sonderlich schwierig war. Bei Pizza und Gerste kam dann auch wieder bessere Laune auf, aber in einem waren wir uns Alle einig – bei dem Sommer (welcher den Namen derzeit nicht verdient hat), macht es keinen großen Spass.
Wir denken zurück an den tollen Auftakt 2009, ohne Regen, mit viel Sonne und Pausen in der WaWi, Andechs und der Kugleralm.
Da ich ein paar Punkte brauche, muss ich noch die Wertungen erwähnen.
Sprint: 2 x Thilo, 1x Martl, 1x Roman od. Jens? (hab jedem nen halben gegeben) ;-), den Bergsprint zur Kirche in Egmating ging an Thilo (hier wurde ich aber von HJM gut vorbereitet – mit den Worten „kannst sprinten, das hier kennt keiner“
Fazit ist und bleibt. Hans-Jürgen wird nächste Woche nicht die Tourenplanung übernehmen und für das Wetter kann er ja am allerwenigsten ;-)
Aber eines ist sicher – den Spass und die Gaudi lassen wir uns nicht nehmen – also Elemente „IST DAS ALLES WAS IHR KÖNNT?“
Bis nächste Woche.
Euer Lupo
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Mittwochgiro: 01.07.2009 „Regengiro – und Speichenbruch mit Ansage“
Tour: ca. 88 km mit 33 km/h im Schnitt – Altherrenchor im Salotto
http://sportstracker.nokia.com/nts/workoutdetail/index.do?id=1211766
Squadra: Capitano, Thilo, Hans-Jürgen, Martl, Hans´n, Tom, Otti, Kai, Andy, Hattinger
Gast Squadra: Stefan oder Steffen und a Kollege vom Latino – sorry kein Namen (Greg o.s.ä.)
Ciao Ciclisti,
Halbzeit der Saison und schon so viel passiert. Ich dachte immer: „was soll noch alles kommen in diesem bisher so genialen Girojahr 2009?“ Aber erneut haben die Altherren bewiesen, dass man es doch Woche für Woche schafft einen draufzusetzen!
Zum Giro: Abermals fand sich trotz der extremen Wetter- bzw. Gewitterbedingungen ein beachtliches Gruppetto ein und ab dem ersten km war klar – der Gegner kommt heute nicht aus den eigenen Reihen, sondern von oben in Form des besagten Gewitters. Richtung Ödenpullach weiste uns nicht das Ziel den Weg, sondern wie kommen wir evtl. um die pechschwarzen Wolken. Vertrauenwürdig und nach den super Erfahrungen aus dem letzten Jahr wurde diese Aufgabe an unseren HJM vergeben – Ihr erinnert Euch, er schaffte es im letzten Jahr uns trocken und sicher um ein Gewitter zu führen. Der Weg führte uns immer weiter Richtung Süd, Südost, so das die ersten Ideen kamen in Bräustüberl zu fahren und mit der BOB zurück. Warum dies nicht getan wurde, konnte sich hinterher keiner erklären und das Fazit ist einfach – Thilo und Otti hatten nicht ausreichend überzeugt, bzw. wir hätten einfach vornfahren müssen! Passiert uns nimmer, versprochen. Aufgrund der fremdgesteuerten Wegführung fuhren wir auf Strecken die superschön und auch reichlich unbekannt waren, zumindest den meisten aus dem Gruppetto.
Plötzlich fehlte der Hans´n und ein tapferer Suchtrupp machte sich leider vergebens auf die Suche nach Ihm – was war passiert? Mit der Sicherheit, dass der alte Bergfex auch allein den Weg ins Sallotto findet ging es weiter und kurz vor Wolfratshausen erwischte es uns dann doch von oben. Was dann passierte spricht für den Radsport, die Altherren und den Zusammenhalt der Männer um Capitano Latein. Jeder der konnte ging in die Führung, es wurde immer geschaut das alle im Feld bleiben und der Martl hat eine besondere Erwähung verdient, da er seine Hand sicher am Arsch vom Kai hatte und Ihn so über jede Kuppe drückte – offen bleibt, ob er dies nur aus Barherzigkeit tat, oder auch aus a bisserl Eigeninteresse ;-)?
Kurz vor München hörte der Regen auf und die Strassen waren trocken – dass so ein Regen-Giro begossen werden muss war jedem klar und so ging es geschlossen zu Stefano. Pizza, Weissbier und die Flasche Sambucca - DANKE MARTL DIE WERTUNG GEHT AN DICH – taten Ihre Pflicht und als der Hattinger als DJ Einsprang war die Party im Gange . Bei Johanna, Fendrich und weiteren Schlager bewiesen die AHRTler Ihre Textsicherheit und alle sind sich sicher, die Wies´n kann kommen.
Die Speiche vom Andy, welche brach und er es davor angesagt hatte diente als Triangel, Hals und Ohrschmuck und wir sind gespannt, ob er sie wieder eingebaut hat – den die war ja noch gut! ;-)
Ob unser Gesang, unser Gestank (nasse Radklamotten muffeln wie dies Sau), oder der feine Instink unseres Hans´n Ihn zurückgeführt haben bleibt offen – aber nach dem ersten Wqeissbier konnte er wieder lachen und alle freuen sich auf die Geschichte was wirklich passiert ist?!
Wertungen:
Eigentlich ist nur eine des Tages zu erwähnen und zwar die Sambuccawertung die an den Martl geht!
Fazit:
Der Star ist die Mannschaft und ich bin froh wieder da zu sein!
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17.Juni: Die Altherren und der heilige Berg!
Endlich mal wieder ein Sonnentag an dem die Weißblauen Trikots unter dem selben bayrischen Himmel zu sehen waren. Berichten zufolge wurde schon die Strecke zur Kugler Alm schnell bewältigt, Schlaglöcher kaum wahrgenommen, doch Edelsprinter Hani musste schon kurzzeitig abreißen lassen. Tutto in Gruppo ging es dann mit klarer Ansage zum heiligen Berg nach Andechs. Disco hatte sich mal wieder dazugesellt, schielte jedoch schon da die Anreise aus dem Süden fast zu viel für ihn, doch im sicheren Windschatten von Kays neuen Rundungen fiel das pedalieren einfacher. Ein Führungsteam machte vorne Dampf und die alten Hasen Roman und Andi zeigten sich in vollem Saft. Zwischen Carbonparts und ultralight hatte nun auch Andi nachgerüstet und sein neuer Sattel und Lenkerband gaben ihm zusätzlich Antrieb. Was war mit dem alten San Marco Sattel passiert? Ermüdungserscheinungen? Man weiß es nicht! Grünwald, Olympiastrasse, Starnberg und schon eine Stunde später zeigte sich der heilige Berg mit seinem historischen Kloster vor den Augen der Fahrer. Disco versuchte das Tempo nochmal hochzuziehen, doch musste schnell dem Surren weißer Lightweights vom Präsi weichen, wurde Gottseidank jedoch mit dem Spruch“raus wenns d nix bringst!“ verschont. Roman siegte vor den Füßen der heiligen Ordensväter und kurze Zeit später schmeckte der Gerstensaft schon in den Kehlen der Fahrer! Doch dann der Blick auf die Uhr!....20:30??? Schnell wurde ausgetrunken und formiert….. Roman, Andi, Maccaroni, Dottore,Präsi, Ossi, hart an der Kante Disco und Kay und Hansi??? Bei Tempo 45km/h war der Teamfotograf dabei zwischen Speichen und Pedalen immer ein perfektes Bild zu erhaschen. Ortsnamen wurden überbewertet und Andi führte das Feld sicher über Neuried nach München. Ankunft: 21:35!!!! Schneller und zuverlässiger als die S- Bahn! Ralfs Lichterorgeln wurden montiert und blitzend und blinkend wurde das Salotto angesteuert. Die Decken schon parad, das Bier schön kühl und die Pizza vorgeschinitten. Perfetto. Nur einem wars immer kalt: Maccaroni??? Ein Röckchen hatten wir nicht für ihn, aber werden fürs nächste mal einen Heizpilz organisieren! Wer hatte eigentlich die Zwischen einlage durch den Wald eingebaut?? Weiß mans? Man weiß es nicht! Doch wissen wirs, dann gibt’s eine drauf!i.2009
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1000er Runde (10. Ausfahrt am 10. Juni mit 10 AHRT)
Peloton: Präsi, Latino, Matze, Hansn, Flöfele, Martl, Jens, Piet, TomTom, HJM
Gastfahrer: zwei Berliner mit Druck
Daten: 85km im 34er Schnitt
Strecke: http://sportstracker.nokia.com/nts/workoutdetail/index.do?id=1119436
(hjm) Also schön der Reihe nach. Nachdem Prensa I und II heute nicht am Start standen fällt mir die Aufgabe zu den Bericht zu verfassen. Zum zweiten Mal in diesem Jahr sitze ich als hier müde und frisch geduscht und versuche die Ereignisse einer grandiosen Ausfahrt in Worte zu fassen.
Das Motto der heutigen Ausfahrt war ganz klar die ZEHN.
10. Ausfahrt in diesem Jahr am 10. Juni und mit 10 AHRT am Start.
Ob ich jedoch auch noch die 10 Wertungen zusammenbringe steht auf einem anderen Blatt.
Also, jetzt erstmal der Reihe nach. Nach dem neutralisierten Start ging es in gewohnter Manier durch den Perlacher Forst zur Kugleralm. Dort warteten Latino, Piet und Martl auf uns. Die erste Wertung in Ödenpullach holt sich Jens. Grossdingharting ging an den Flo. Wobei unser Hansn sich so verausgabt hat, dass er an der Ludwigshöhe erst einmal die Segel streichen musste und bis Ascholding nicht mehr zu sehen war. Beim Deiniger Ortschild konnte leider kein klarer Sieger ermittelt werden. Jens und Ralle beanspruchen beide das Schild für sich, was aber mangels Zielkamera nicht eindeutig geklärt werden kann. Weiter ging es über Egling (immer noch kein Hansi zu sehen) und Moosham nach Ascholding.
Auf einmal, welch Überraschung, kommt er uns fröhlich pfeifend entgegen geradelt. Wie er uns ohne Telefon und GPS überhaupt wieder finden konnte wird wohl für immer ein Rätsel bleiben…
Den Sprint aufs Kloster Schäftlarn haben Jens und Flo unter sich ausgemacht, leider wurde das Kampfgericht auch hier noch nicht über den Sieger aufgeklärt.
Nach Martl’s großartigem Auftritt beim Glocknerkönig am vergangen Sonntag, war es am Schäftlarner weniger eine Frage wer gewinnt, sondern vielmehr wer annähernd in seiner Nähe bleiben kann. Der Capitano und der Präsi haben hier mal wieder das Präsidium würdig vertreten. Und wenn Ralf seine Elternzeit weiterhin ausgiebig zum Training nutzt, können wir gespannt sein, ob er dann alle Sprints und Bergwertungen auf Ansage gewinnt. Von Höhenschäftlarn dann die klassische Route über Neufahrn (Präsi) und Wangen (Hansi) zur Olympiastrasse. Den Kreisel, verbuchen wir am besten unter „Training“ ab. Den Sprint in die WaWi ging wie immer an den Präsi. In geselliger Runde wurde die erste Mass des Abends gestemmt, bevor dann der Hansi zum Aufbruch drängte. Das Münchner dürfte der Präsi gewonnen haben (auch hier liegen mir keine offiziellen Zielfotos vor und ich muss raten).
So, das waren jetzt 9 Wertungen. Die allerwichtigste, die ZEHNTE, geht an diesem Abend an keiner der Altherren. Stefano hat uns mit seinem Oranje-Outfit heute Abend mal so richtig gezeigt wer der Chef im Ring, der Hahn im Korb, der Patrone de Plaza Santa Anna ist. Grossen Respekt, wenn auch die schwarzen Kniestrümpfe über den „beharrten“ Beinen noch verbesserungswürdig sind.
Noch lange wurde im Salotto ausgiebig bei Bier, Pizza und Sambuca diskutiert. Wer die schönsten Waden hat, den grössten Druck, am besten sprinten kann, etc. Ob Übertraining Martl’s Hormonhaushalt negativ beeinträchtigt und wie es sein kann, dass er als König der Berge als ERSTER die Segel streichen muss um nach Hause zur Mama zu fahren. Und die wirklich Alten unter den Altherren, haben noch mal daran gedacht, wie es war als man selber noch 28 war, richtig Druck hatte und an so einem Abend wie heute ganz sicher noch etwas länger geblieben wäre :-))
Bevor ich jetzt sentimental werde, höre ich auf. Denn morgen, sprich heute, fahre ich mit Frau, Kindern und Radl an die Adria um dort am Freitag eine gepflegte Runde mit dem Coach zu drehen. Er wird euch sicher am kommenden Mittwoch zeigen wo der Hammer hängt und mit gutem Beispiel alle Wertungen, einschließlich der im La Stanza / Salotto, von vorne nehmen. In diesem Sinne, macht’s gut und bis bald.
E-Mail: prens@_tre.it
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Mittwochgiro: 27.05.2009 – HJM erhält das „Maglia Rosa“, warum ist es gelb?“
Tour: ca. 80 km mit 33,5 km/h im Schnitt – Johannito reitet durch den Perlacher Forst zum Sieg
Squadra: Präsi, Capitano, Thilo, Hans-Jürgen, Föfele, Martl, Hans´n, Der Maler, Tom
http://sportstracker.nokia.com/nts/workoutdetail/index.do?id=1056971
Gast Squadra: Markus (endlich ohne Schild am Helm – des wird scho no)
Ciao Ciclisti,
während sich die Profis zum Blockhaus quälen mussten, trafen sich die wahren Radrennfahren bereits zum achten mal in dieser Saison in der via Falcone ein. Das Oberland diesmal stark verteten, verlieh zum Auftakt das Maglia Rosa an HJM – was aufgrund der 100%igen Giroteilnahmequote vollkommen berechtigt war und ist!
Der Müncher Süden präsentierte sich nach dem Unterwetter vom Dienstag in gewohnten weiss-blau, nur a bisserl windig und frisch war es – an dieser Stelle ein Dank an die Herren Petrus und Co., 2009 haltet Ihr uns echt die „Stange“.
Die Route verlief Richtung Dietramszell und eine Sprintwertung jagte die nächste. Flo Ö., Präsi und der Maler (Jens od. Ossi), lieferten sich hierbei heisse Duelle und an den Bergsprints war unser Maccaroni an diesem Tag nahezu unantastbar. Die anderen Ciclisti waren stehts an der Seite Ihres Capitano´s HJM und sorgten immer dafür, dass das Gruppetto zummen blieb.
Vor Thanning dann ein Angriff vom Latino und Flo, das Feld lies die Beiden fahren – kontrollierte den Vorsprung aber äusserst souverän. „Zug für den Cäpt´n“ hies es und so reihten sich die Domestiken hintereinander um Ihren HJM wieder ranzufahren. Ca. 200m vor dem Schuidl waren die Ausreissen gestellt und der Cäpt´n vollendete diese Aktion wie es nur das Magila Rosa kann.
Einkehr in der Kugleralm war obligatorisch, oder gab es da etwa Stimmen es wäre zu kalt?! Mann weiss es nicht, aber die Russ´nmaß beflügelte unseren Hans´n derart, dass er lossprintete zu seinem Radl mit der Ansage „ihr griagt mi heit nimmer “! Nach einem kurzen Lacher in der Runde passierte das, was passieren musste – aufholjagt war angesagt und mit vereinten Kräften versuchte man den Johannito zu stellen – leider vergebens!
Warum wir den Hans´n nicht stellen konnten wurde lange diskutiert. War es, weil der Martl mit seinem „Arsch“ den Perlacher Forst blockierte und somit das Anfangstempo „lasch“ war, oder liegt es evtl. daran das unser Hansi aufstiegende Form hat und Training mit seinem Coach erste Früchte trägt?
Angekommen im Sallotto war es wie immer eine riesen Gaudi und bei Gerstensaft und Pizza wurde noch lange über die Eroica, das 4er Zeitfahren und alles was an diesem Tag noch so geschah diskutiert.
Zum Ende bleibt erneut ein toller Mittwochsgiro und alle warten auf den Coach – wann fährt er 2009 den Schäftlarner von vorn.
Wertungen:
Sprint´s: HJM – gewinnt die wichtigste Wertung.
Der Maler ca. 3, Flo ca. 3, Präsi 2 (mit viel wohlwollen der Rennkommision) ;-)
Bergsprint´s: der Maccaroni ca. 3
Anmerkung: So genau weiss ich das nicht, aber wird schon irgendwie hinkommen!
Bis nächste Woche.
Euer Lupo
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Ein Sommermärchen 20.05.2009
http://sportstracker.nokia.com/nts/workoutdetail/index.do?id=1023691
http://sportstracker.nokia.com/nts/workoutdetail/index.do?id=1275494
Ein Gruppetto von 14 Mann schob sich bei top Sommertemperaturen durch den Perlacher Forst, um completto ab Kugler Alm davonzureiten. Zwischen weisblauen Trikots hatte der Präsident die Industrie geladen und Herbig in schwarzrot Team Fcous machte sauber mit Dampf. Das Tempo war nach lauter Ansage schnell, scharf und schweißtreibend. Disco feierte im Windschatten sein Saisodebut und war froh das die Führungsarbeit bei dieser Anzahl überschaubar blieb. Alle Sprints waren von Anfang an neutralisiert, um bei Tempo 40 sauber um den Starnberger See zu fliegen. In der Abfahrt nach Wolfratshausen ließ sich Hansi vom Außenspiegel eines 10 Tonners am Gruppetto waghalsig vorbeiziehen und flog mit Überschallgeschwindigkeit vorbei. Das Feld blieb ruhig immer die Gesamtstrecke im Blick und Dottore klärte Hans über evtl Schädelbasisfrakturen und innere Blutungen auf, die bei einem Sturz hätten passieren können. „Wo ist den Dein Arsch geblieben?“, schrie Kay zu Andi „I glaub den hast Du unter Deinem Trikot versteckt!“ und Andy wollte ihn auch nicht wieder haben!! Kay heute Mittelpunkt der Solidarisierung des Teams, wurde mal richtig angeschoben und vorallem Maccaronoi presste ihn bei 300 Watt durch die Wellen. So gings mal richtig straff um den Starnberger und kurz vor acht wurde der Getränkemarkt bei Tutzing überfallen und so das eine, oder andere Radler gepresst. Dottore gab Anweisungen an der Baustelle und so wurde abgesattelt und die teuren Gefährte durch Schlamm und Geröll geschoben! Richtung Starnberg stieg das Adrenalin vor dem „Heimflug“ Starnberg-Solln. Kaum war der letzte Berg gemeistert, Kay gewann die Wertung, hieß es nur noch großes Blatt und im belgischen Kreisel voran! Bei Tempo 55 wurde es schon manchmal eckig und die Verluste gab es bei dann letzten 3km zu beklagen. Andy gab den Ritt durch Solln nach Thalkirchen vor und bei Schummerlicht erreichten wir das Salotto. Hier wurde am Campari Stand aufgetankt und Pizza ging nach 100km wie nix über den Tresen. Ossi gab noch eine Runde Sambucca aus ( anbei noch Gratulation zu Frau und Kind!!) und die Redaktion wurde kurz vor Druckschluss über ein Verkehrsdelikt auf der Rosenheimer Str. informiert. Ein Altherr schien sich ohne Beleuchtung strafbar gemacht zu haben! Respekt! Nun liegt die Messlatte hoch 34 Schnitt 100km wie kann es in Zukunft weitergehen? War Matze überhaupt dabei? Man sah immer nur zwei kleine schnelle Beinchen durchs Peleton blitzen. Dottore und Hans-Jürgen stark auch im Wind, wurde hier nachgeholfen? Macaroni und Kay demnächst auf dem Tandem? Wie schnell kann Disco 14mmol Laktat innerhalb einer Woche abbauen, ohne Wasser in den Beinen zu haben? Wie kann Hansi mit einer Ausfahrt ohne Sprints umgehen? All das weiß man nicht….aber man wird ja sehen!
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13.05.2009
Eine Ausfahrt ohne Präsidium und "senza" La Stanza
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Gruppetto: Michael, Matze, Jens, Christof, HJM
Gastfahrer: Keine
Präsidium: Keiner (was ist los im Oberland?)
Die nackten Fakten: 64 km - 33 km/h
Ergebnisse:
Schäftlarner Berg: der Champ
Neufahrn: der Doc
Wangen: Io
München: Jens
Route: http://sportstracker.nokia.com/nts/workoutdetail/index.do?id=991672
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Kurzer Rennbericht:
(für die echte "Rennprosa" sind unsere Schreiberlinge Diskus und Il Lupo zuständig)
18:00 Falkenstrasse Doc, Matze und ich stehen am Start. Auf der Fahrt zum Perlacher Forst, Anruf von Kay: "es tropfelt" (was tropfelt? dein wasserhahn). Am Eingang zum Perlacher Forst wartet Jens und auch Christof haben die Schrammmms rechtzeitig freigelassen, bevor er morgen früh wieder zum Giro aufbricht. Wir begleiten ihn auf dem Weg Richtung Heimat. Den schwarzen Wolken weichen wir geschickt aus und am Schäftlarner Berg beweist der Champ zum ersten Mal in diesem Jahr seine Klasse und die zieht die anderen 3 Akteure in einer Perlenkette nach oben. Die Bergwertung wollen wir ihm zwar nicht k(r)ampflos überlassen, aber er ist einfach zu stark (oder wäre "leicht" der bessere Begriff?). Die Ortschilder in Neufahrn und Wangen werden in gewohnter Manier ausgefahren. Beim Abstecher nach Leutstetten wiederholt sich das Bild, der Champ von vorne und der Rest versucht sein Hinterrad zu halten. Auf der Olympiastrasse geht es dann nach Hause und der 4er rollt (AHRT II ??). Nach einem kurzen Abstecher bei der Bavaria (welche die meisten von uns nur mit 1,x Promillie kennen) schwärmen mir die beiden Wahlschwabinger vom Nightlife dort vor. Hattinger will zwar erst nicht recht, aber dann führt er uns doch in seine "Hausbar". Also, ich muss schon sagen, ihn Schwabing war auch schon mal mehr los :-))
Alles in allem eine gelungene Ausfahrt. Nächste Woche hoffentlich auch wieder mit Präsidiumsbeteiligung damit wir den Weg ins La Stanza nicht verpassen.
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Kommentar: Donnerstag Giro: 07.05.2009 – „Hans´n wird bereits im Perlacherforst schwach !“
Tour: ca. 60 km mit 33 km/h im Schnitt – Präsi und die WaWi
http://sportstracker.nokia.com/nts/workoutdetail/index.do?id=965253
Squadra: Präsi, Thilo, Hans-Jürgen, Föfele, Martl, Dottore, Hans´n, Piet, Roman (ab WaWi – im falschen Outfit) , Kai
Gast Squadra: Stefan
Ciao Ciclisti,
leider nur ein kurzer Abriß des Giro´s vom Donnerstag. Das Verschieben hat sich gelohnt und das Wetter
war einfach nur klasse an diesem Tag. Der Präsi viel bereits nach kurzer Zeit stark durch seine WaWi Motivation auf und den Hans´n haben wir bereits im Perlacher Frost an zwei Bikerinnen verloren.
Präsi machte sich stark für einen kurzen Giro, damit man früher und länger in der WaWi ist und bleiben kann und somit stand bereits in Ödenpullach die ersrte Weruntg an. Öfele eröffnet und Thilo holte sich die Wertung. Großdingharting, dann der erste Massenspurt und diesmal hatte Flo die schnellesten Hax´n.
Auffahrt zur Ludwigshöhe, Präsi attackiert von vorn und nur Thilo kann folgen der auch als Erster in die Abfahrt ging. Stefan gesellte sich dazu und Deining ging an Thilo.
Hornstein ging an an Flo und durch die Pupplinger Au fuhr man zum Schäftlarner. Großen Respekt vorm Martl, nach kurzer Auffoderung durch Flo fuhr er von vorn und attackierte bereits im unteren Drittel 5 mal.
Erst musste Thilo, dann Stefan und zum Schluß Flo reissen lasssen und die Wertung ging sicher an unseren Maccaroni. Baierbrunn gab es noch ein Fotofinish zwischen Thilo und Flo.
WaWi-Sprint an Präsi, Sambucca Flasche via Thilo und auch unser Hans´n saß bereits im La Stanza. Bei sommerlichen Temperaturen und umringt von den weiblichen Fan´s wurde wie immer lange diskutiert.
Wer war der Typ in Grün, der sich das Münchner holte? München freut sich auf den nächsten Mittwochsgiro und alle sind mal wieder gespannt wieviele Fahrer im Grupetto sind?
Bis nächste Woche.
Euer Lupo
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Thema: schee war´s - wie immer
Kommentar: Mittwoch Giro: 22.4.2009 – „Buschpilot Otti, a Guada hälts halt aus!“
Tour: 60 km mit 32 km/h im Schnitt – Roman vs. Martl die Erste http://sportstracker.nokia.com/nts/workoutdetail/index.do?id=900094
Squadra: Capitano, Thilo, Hans-Jürgen, Hattinger, Tom, Otti, Martl, Ossi,
Gast Squadra: Henning
Ciao Ciclisti,
Petrus hält uns die Treue. Wieder mal Mittwoch, wiedermal Sonne und 9 Ciclisti am Start. Präsi und Disco
verabschieden das Grupetto an der Via Falcone zum vierten Giro 2009.
Das oberste Vorstandmitglied (Capitano) an diesem Tag delegierte die Rundenplanung an Thilo – Ödenpullach, Großdingharting, Ludwigshöhe, Hornstein, Pupplinger Au, Muur von Schaftlach, via Grünwald nach Pullach inkl. Finale war die Strecke und zeitgleich auch die Wertungen an diesem Tag.
Unser Ossi erwischte einen grandiosen Start und konnte die ersten Beiden für sich entscheiden – und wie immer sah man Ihm dies auch auf dem Rest der Runde deutlich an. Lieber Jens, nach zwei Sprints schaust
Du aus als hattest Du ein 24h Rennen, mit 100 Sprint, Konter und Attacken hinter Dir.
In Großdingharting dann leider der erste (richtige) Sturz seit Jahren. An einer Kreuzung kam ein Auto und Otti war leider der Letzte in der Reihe und machte einen äusserst eleganten Abgang über sein Velo mit Landung direkt im Ritzelpaket vom Martl. Der Schreck war groß, aber die AHRTler zeigten mal wieder was zusammenhalt bedeutet. Kurzum wurde bei einem Nachbarn geläutet – bei welchem wir uns nochmals herzlich bedanken wollen für die „Erste Hilfe“! 3 Leute „flickten“ den Otti, oder besser seinen Finger den er sich am Ritzel aufgeschnitten hatte und der Rest kümmerte sich um das Radl.
Otti entschied sich weiterzufahren – aber wie in der Überschrift bereits angedeutet – a Guada hälts halt aus!
Den Bergsprint zur Ludwigshöhe und Hornstein holte sich Thilo und durch die Pupplinger Au ging es Richtung Muur. Jeder wusste nun was kommt. Roman vs. Martl. Thilo fuhr die Gladiatoren in die Muur, Henning zeigte sich noch kurz mit der Nase im Wind und den Rest kann ich leider nicht mehr bereichten, weil die ausser Sichtweite waren. Fakt ist, dass der Martl gewonnen hat und somit unter Beweis gestellt hat, dass Trainingslager durchaus sinnvoll sind.
Richtung Grünwald wurde in Einerreihe ordentlich am Horngezogen und die Wertung nach Pullach hoch holte sich Roman.
Ich weiss es Scheisse über einen selbst zu schreiben, aber für das Finale hatte ich mir einiges vorgenommen und war an dritter Stelle hinterm Ossi super positioniert. Der Sprint wurde eröffnet und ich konnte an Jens vorbei ziehen – leider musste ich einige Meter vor dem Ortschild eine Stimme wahrnehmen welche sagte: „sorry Thilo, tut mir echt leid“ und vorbei war er der Roman.
He Präsi, nun kann ich Deinen O-Ton von vor zwei Wochen zu 100% nachvollziehen. ;-)
Fazit: Erster ist der, der zum Schluß vorn dabei ist und das der Giro im La Stanza / Salotto entschieden wird ist ja auch nichts Neues!
Der Abend war wie immer feuchtfröhlich und die Mädls von der Bar sind nächste Woche mit Sicherheit wieder da!
Wir freuen uns auf den Start-Ziel-Sieg von Andy nächste Woche am Schäftlarner und
.....wie immer wissen wir nicht genau was geschehen wird, aber Mann wird sehn!
Angemeldet für nächste Woche sind in jedemfall der Disco und der Hans´n!
Anmerkung an Alle und besonderes an Henning: Bitte achtet darauf, dass bei Sprints die Fahrbahnmittelline nicht überschritten wird (auch wenn keine eingezeichnet ist) , der Sprint nach Deinnig ging fast in die Hosen und das Auto ist halt „stärker“!
Bis nächste Woche.
Euer Lupo
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Kommentar: Mittwoch Giro: 15.04.2009 – „Zählt der Schäftlarner noch als Bergwertung?“
Tour: 61 km mit 34,7 km/h im Schnitt – Roman die Zweite.
Squadra: Präsi, Thilo, Hans-Jürgen, Föfele, Hattinger, Tom, Piet, Dottore, Otti, Roman, Andy,
Gast Squadra: Phillip, MTB
http://sportstracker.nokia.com/nts/workoutdetail/index.do?id=869622
Ciao Ciclisti,
was für ein Jahresauftakt! Wir schreiben den 15.4., berichten vom dritten Giro und es waren erneut 13 Fahrer am Start. In gewohnter Manier ging es auf den Giro, Traumwetter und die Chance auf den ersten Besuch in der WaWi liesen die Motivation steigen.
In Straßlach stand die erste Wertung an, welche sich Otti an diesem Tag sichern konnte. Anzumerken wäre, er sprintete allein, wir nehmen aber diesen Sieg in die Wertung auf, damit das Ergebnis nicht zu einseitg ausfällt. (Roman war leider nicht im Theater)
Am Schäftlarner Berg stand die erste richtige Prüfung des Tages an, kein Sprint am Ortschild liesen einen spannenden Renverlauf vermuten, wollte doch jeder seine Kräfte schonen.
Vorweg möchte ich nehmen, dass wir den Berg (ist es überhaupt einer) noch nie in einer derartigen Art und Weise hochgeflogen sind. 13 Fahrer, wie an einer Perlenkette aufgereiht, bei knapp 30km/h flogen förmlich durch die Kurven des Anstieges.
Nun zum Rennverlauf. Tom setzte sich an die Spitze und versuchte eine Lücke zwischen sich und dem Feld zu bringen – leider vergebens. Philip machte sich auf die Verfolgung und in seinem Windschatten begannen die Positionskämpfe. Tom wurde nach einigen Meter vom Feld verschluckt, Philip an der Spitze
und hinter Ihm die bereits erwähnte Perlenkette aus AHRTlern. Erst an der Kreuzung mussten die Ersten reissen lassen und das Finale war eröffnet, trotz vereinter Kräfte musste man Roman ziehen lassen, Öfeleflo und Thilo kämpften noch um die „Ananas“ – aber wie immer, wen interessiert das ;-)
Der Giro ging weiter durch Neufahrn – Roman, Wangen – Roman, Leutstetten – Roman...........
Wir haben fast alles probiert, Andy, Präsi, Flo, Thilo – unterem Strich „keine Chacne“. O-Ton Präsi „da sprintest mit 65km/h und der grinst di nur an und zieht vorbei“!
Der Kreisel auf der Olympiastrasse war eher ein „shake it baby“ und der Präsi führte das Grupetto sicher in die WaWi – erste Maß der Saison, gute Stimmung, ein Finale in Pullach – Roman.
Im Sallotto wurde bei Spirtz und Pizza sehr lange diskituert wie man den Roman in dieser Saison stoppen kann. Früh attackieren oder spät, Zug für den Präsi oder Roman einkeilen? Das Fazit war dann einfach, wenn der Hattinger wollte könnte er alles gewinnen – ja der Hattinger war auch dabei und man darf erwähnen, dass er vorn zu sehen war und sogar am Schäftlarner Berg gesichtet wurde. Andy verlies mit der ANSAGE des Tages die Bar „in 14 Tagen hol ich mir den Schäftlarner von vorn“!
Zusammenfassend: Roman 4 Sprints, ein Berg, Otti ein Sprint inkl. Sonderwertung für die Runde Sambucca, Präsi gewinnt die Sonderwertung WaWi. Das Kreiseln wir aus dem Regelbuch gestrichen und auf der Olympiastrasse darf gefahren werden wie jeder möchte!
Gespannt sein, darf man auf die Oberländer nächste Woche – hat das Trainingslager was gebracht?
.....wie immer wissen wir es nicht genau, aber Mann wird sehn!
Bis nächste Woche.
Euer Lupo
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Mittwoch Giro: 08.04.2009 – „15 Fahrer beim zweiten Giro – Föfele drückt der Giro seinen Stempel auf“ Tour: 52 km mit 34,4 km/h im Schnitt – der Zug rollt
Squadra: Präsi, Thilo, Hans-Jürgen, Föfele, Capitano, der Champ, Ossi, Tom, Piet, Hans´n, Laumer Flo, Kai, Maccaroni Bombastico, Dottore,
Gast Squadra: Phillip
http://sportstracker.nokia.com/nts/workoutdetail/index.do?id=837640
Erneut stand ein beachtliches Gruppetto am Start, 15 Fahrer (hab ich jemand vergessen?) trafen sich ein an den altbekannten Treffpunkten der AHRTler. Zum erstmal am Start zeigten sich die Herren Dottore, unser Hans´n – dessen Attackierfreudigkeit heiß erwartet wurde, da Martl, Ganter Kai (guter Winter mein Freund) und unser Capitano – diesmal mit Velo und Radsportzwirn. Los rollte das Peloton und fast schon fest im Roadmap integriert, stand die erste Wertung in Ödenpullach an. Früh wurde attackiert und der Öfele Flo holte sich seine erste Wertung des Tages und des Jahres 2009. Hierzu möchte die Rennleitung (natürlich selbst ernannt) einige Bemerkungen machen. Bereits in der letzten Woche wurde an gleicher Stelle sehr früh attackiert, in der Tat so früh, dass der Sprint bereits vor dem Ortschild vorbei war. Auch gestern wieder war der Sprint deutlich vor der Wertungslinie zu ende und man könnte fast behaupten, dass der Beste „Ausroller“ die Wertung holte – nun ja, die Saison ist noch jung und der Puntch hält noch nicht allzu lang. Trotzdem gehen die Glückwünsche an Flo Ö.! Weiter ging es nach Großdingharting und abermals konnte sich Föfele in die Siegerliste eintragen – er setzte sich hier im Massenspurt durch. Einige der Fahrer hielten sich zu diesem Zeitpunkt noch deutlich zurück – und die Streckenplaner vermuteten hier taktische Gründe. Wurden doch im Vorfeld einige Ansagen gepostet, lag die Vermutung nah, dass sich einige für die Bergwertung schonen wollten! Nach kurzer Absprache zwischen dem Präsi und seinen Edelmännern wurde entschieden die Etappe flach zu gestalten, denn wir sind ja nicht bei den Lutschern sondern bei den Altherrren und da gibt es Frischluft nun mal ausnahmslos vorn! Vor Deinig nahm unser Präsi sein Herz zwischen die Beine und sprintete von vorn – nur Thilo und Jens konnten folgen und am Ortschild musste festgestellt werden. Der Sprint von vorn war „noch“ zu lang und Jens hat zum Schluß die Nase vorn! Die nächste Wertung ging abermals an Flo, der in der Tat auf alles fuhr was nur annähernd nach einem Ortschild aussah. Zwei kleinere Bergwertungen lagen noch auf dem Weg, welche sich der Martl holte und in Holzhausen konnte sich Thilo in die Wertungsliste eintragen. Zurück ging es über Ödenpullach – die Wertung hier konnte noch nicht ausgewertet werden, Fotofinish zwischen Laumer Flo, Föfele und Philip? Das Finale Richtung Oberhaching wurde von Thilo und Föfele eröffnet und mit 54km/h rollte der AHRT Zug Richtung Ortschild im Massenspurt konnte sich unser Ossi zum zweiten Mal an diesem Tag in die Siegerliste eintragen und so ging es auch schon wieder auf den Rückweg durch den Perlacher Forst. Wo war eigentlich der Hans´n? Unser Hans´n bewies auf den letzten km mal wieder das man(n) mit Ihm immer rechnen muss, nachdem irgend a Fremder das Gruppetto überholte, machte sich unser Hans´n auf die Verfolgung und mit offenen Schuhen und auf dem kleinen Blatt sorgte er für die klare Hierarchie im Radsport rund um München ;-) Zusammenfassend bleibt, der Titel aggressivster Fahrer geht zu 100% an den Öfele Flo, der mit 4 Wertungen nicht nur die meisten Punkte holte sonder auch sonst den Giro immer an der Spitze mit prägte. 2 Wertungen gehen an Jens, eine an Thilo, die Bergsprints erntete der Martl und der Hans´n sorgte für Ordnung in der Radsportwelt „Rund um Minga“. La Stanza und Salotto waren obligatorisch – und wenn der FC Bayern nur annähernd so Fußballspielen würde wie wir Radl fahren, dann hätten Sie die Barca´s vom Platz gefegt................... Offen bleibt, wann entbindet der Ganter, warum hat der Dottore nur seine Oberarme gedopt, wie war es bei Roman im Theater und wann kommt der Kilian zum Giro um seine Runde Weißbier zu bezahlen? Wie immer weiss man es nicht genau, aber Mann wird sehn...... Bis nächste Woche. Euer Lupo
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Mittwoch Giro: 01.04.2009 – „14 Fahrer (plus Gäste) zum Saisonauftakt – wahrlich kein Aprilscherz“
Tour: ca. 50 km mit 33,7 km/h im Schnitt – Roman rules the first Giro
http://sportstracker.nokia.com/nts/workoutdetail/index.do?id=811201
Squadra: Präsi, Thilo, Hans-Jürgen, Föfele, Roman, Capitano (aber nur rund um die Kugleralm), Hattinger, Ossi, Tom, Piet, Otti, Christoph A., Laumer Flo, Phil from Seattle,
Gast Squadra: 3 x kenn ich nicht, sollte einer fehlen - sorry!
14 Fahrer, wahrlich kein Aprilscherz. Männer so schwierig war noch kein Bericht, da ich nicht weiss wo ich anfangen soll.
1. Saisonstart zum 1. April 2. ...erster schöner Tag in Monaco 3. Vorbildlicher Auftritt des Präsidiums (Präsi war der Erste in der via Falcone und der Capitano begrüsste uns mit einer Maß an der Kugleralm) 4. „Brutaler“ Materialauftritt zum Auftakt -> Präsi mit neuem Velo (kann man nicht erzählen, muss man erlebt haben, Otti´s Lightwight, Christoph sein Cannondale, selbst der Roman hatte ein neues Radl, Piet sein s-works. 5. ...und natürlich die 14 Fahrer plus Gäste die sich auf die ersten km 2009 machten.
So nun werde ich mal versuchen dies zu ordnen.
Vorweg muss ich noch nehmen, dass der erste Platz vom Präsi in der via Falcone auch die einzige Plazierung an diesem Tage für Ihn war.
Traditionell rollten wir Richtung Perlacher Forst und hatten an der Kugleralm auch alle Fahrer eingereiht. Den ersten Höhepunkt der Saison setzte unser Capitano, von weitem bereits zu erkennen, stand unser Latino vor der Kugleralm im Italozwirn und mit der Maß in der Hand – Respekt Tom – starker Auftritt. Weiter rollte das Peloton Richtung Ödenpullach wo die erste Wertung der Saison anstand. Der Präsi übernahm die Attacke zu einem Zeitpunkt an dem man(n) normal noch nicht einmal schaltet, gefolgt von Christoph und Föfele – das Gruppetto blieb ruhig und Christoph fuhr das Ding locker nach Hause. Hierzu nochmals herzlichen Glückwunsch zur ersten Wertung der Saison. Großdingharting stand an und es folgte der erste Massspurt 2009, fünf Fahrer kämpfen um die Wertung oder soll ich sagen 4 Fahren kämpften um den 2. Platz – unser Stoffel hat eine beachtliche Frühform, welche sich auch später nochmals bemerkbar machen sollte. In jedemfall gingen die Punkte an Roman. Nach der Abfahrt zum Kloster begannen bereits die Positionskämpfe, denn die erste Bergwertung der Saison stand an und somit die erste Standortbestimmung. Über den Rennverlauf gibt es nicht viel zu berichten, aber der Start-Ziel-Sieg von Roman verursachte einiges Grübeln bei den Verfolgern. In jedemfall war der Kampf um den 2. Platz äusserst spannend und eng, aber im Radsport interessiert man sich ja bekanntlich nicht für die besten Verlierer und somit bleibt nur eins – Roman rules the first Giro. Zurück in München wurde auch sofort an die Traditionen der letzten Jahre angeknüpft – der Besuch im La Stanza. -> an dieser Stelle darf ich Herrn Stoffel nochmals erwähnen und pärmieren als edlen Spender der ersten Molinari, sowie der Abschluß im Salotto beim Spirtz durften nicht fehlen... .....und wie immer wurde lange diskutiert. Ist der Roman als Kind in den Zaubertrank gefallen. Warum ist der Ossi nach 2 Bier total voll und spricht nur LLLLLLLLLLLL, was macht der Hansi nächsten Mittwoch und wie knacken wir den Stoffel vereint, damit die Berichte nicht so einseitig werden wie heute. ;-)
Komplimente gehen an das kpl. Peleoton, es wurde sehr gelichmässig und „fast“ sauber gefahren. Rügen gehen an die Herren Jirgens und Föfele für das Überschreiten der Fahrbahnmittelline bei herannahendem KFZ. - > Jungs passt auf – ich möchte niemals schreiben, dass was passiert ist!
Der Auftakt ist mehr als gelungen und es steht uns eine riesen Saison bevor – wir warten auf die neuen Outfits und freuen uns auf den nächsten Mittwoch!
Euer Lupo

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Mittwoch Giro: 27.08.2008 – „perfekter Spätsommertag“ Tour: 82 mit 33 km/h im Schnitt – das aber nur nebenbei.....
http://sportstracker.nokia.com/nts/workoutdetail/index.do?id=374759
03.09.2008 Tour: Huldigung eines Präsidenten, oder schnelles Spielzeug
http://sportstracker.nokia.com/nts/workoutdetail/index.do?id=403336
Bei spätsommerlichen Temperaturen traf sich das Grupetto zu einer der wohl letzten Ausfahren im Jahr, da die Stunden in der Helligkeit ja bald begrenzt sind und das fahren mit Beleuchtung eben nicht dem Reglement entspricht, ganz zu schweigen von nabenangetriebenen Dynamos. Tief auf seiner Zeitfahrmaschine liegend, die Backen aufgeblasen, Knie und Ellbogen eng verpackt machte der Präsident zum Saisonabschluss nochmals seinen Standpunkt klar:Gewinnen! Schon von Anfang an versteckten sich Hans und Disco im lauten Fahrgeräusch seiner Carbonscheibe, versuchten Windschatten zu ergattern, um nicht am ersten Kreisel abgeschlagen umkehren zu müssen. Das Tempo war von Anfang an hoch und Richtung Großhardtpenning flog der Präsident auf einer Übersetzung 56/11 mit 80 Sachen auf der Ebene Vorbei und bei den Verwirbelungen konnten nur Oefele und Tom mit nachsetzen. Am Kloster Schäftlarn hatte das Feld das Loch zu Ralf wieder zugefahren, doch nun begann die Qual mit der Sitzposition! Jetzt wurde die Aerodynamik zum Feind und die 76° Sitzrohwinkel machten den Weg frei für andere Gesichter. Stoffel mit ruhigem professionellen Oberkörper, zusammen mit Öfele und dem Rest des Peletons. Wo bleibt Disco und Hansi? Hatte Hansi es zwar nocheinmal am Berg versucht, um dann jedoch erkennen zu müssen….hier brennt nichts mehr an! Richtung STA Autobahn dann bei hohem Tempo wieder der Verlust von Hansi und bei einer inoffiziellen Labestation tat der Oberländler gut dran sich isotonisch versorgen zu lassen! Nun war wieder Ralfs Auftritt gefragt. Das Kinn zwischen die Armschalen gepackt wurde das Tempo forciert, nicht genug jedoch um zwei unbekannte Mitfahrer abzuwimmeln(Anm. der Redaktion: Material der Fahrer wird hier nicht erwähnt!) Der belgische Kreisel wurde leider nur zu einem holländischen Ei umgesetzt und Unruhe beherrschte das Tempo. Hier bitte ich Roman Stoffel den Kurs „Belgischer Kreisl für Nichtprofis“ in den Wintermonaten nochmals anzubieten. Die Wawi wurde zum Treffpunkt vom Peleton und dem verlorenen Sohn Hans, der gutgelaunt mit der Mass in der Hand herumstolzierte. Der Abend klang im La Stanza mal wieder aus und die Analysen wurden bei Weißbier und Piadina gemacht. Wie wird es weitergehen? Gibt es noch eine Ausfahrt? Welcher Trick kommt von Oefele als nächstes, nach seinem Versuch durch Laumers Rahmen zu schlupfen? Wann fährt der Präsi mit Aerohelm und ist die Reglementsgetreu? Wann sieht Disco wieder einen Sprint von vorne und kann davon berichten? All das weiß man nicht, aber man wird ja sehen!
Mittwoch Giro: 10.09.2008 – „Die Saison geht zu Ende – Currywurst um Mitternacht“
Tour: 60km mit 34,7 km/h im Schnitt + katastrophaler Kreisel auf der Olympiastrasse!
Nach kurzer kurzer Absprache, Kreisel od. Reihe, entschied man sich für den Kreisel und der Präsi zeigte an was Sache ist. Was dann passierte kann leider nicht in Worte gefasst werden – wir verweisen aber nochmals auf die Internetseite:
Anzumerken ist noch, dass im Perlacher Forst, als auch an der Isar äusserst „stad“ gefahren wurde!
Dottore, für das Nichtbeachten roter Ampeln
Hansi, für Unkraut am Bein
Hattinger, für das rasieren eines Beines vom Hansi mit dem geliehennen Langhaarschneider aus dem Kosmektikstudio in der via Falcone
______________________________________________________________Auszeichnungen:
Rügen:
Euer Lupo
Bald werd O´zapft!
Zahlreiche Fans standen/saßen mal wieder an der Strecke vom Salotto zum La Stanza und wie immer wurde bei Weissbier und Piadina noch lange diskutiert. Mag uns Sarah? Haben wir nächste Woche nochmals Glück mit dem Wetter? Waren wirklich noch 3 AHRTler um Mitternacht beim Bergwolf? Fragen über Fragen und wie immer konnten nicht alle beantwortet werden – aber man wird schon sehen!
Das Müncher holte sich der Präsi und nach 60km rollte man sauber und geschlossen ins La Stanza.
http://de.wikipedia.org/wiki/Belgischer_Kreisel
Jens holte sich seine zweite Sprintwertung an diesem Tag und so ging es auch schon auf die Olympiastrasse.
Hattinger zog die AHRTler sauber in den Anstieg nach Schaftlarn, Thilo übernahm und nur der Präsi konnte an diesem Tag noch folgen, der zum Schluß kanibalistisch diese Wertung holte! (Ok zweite Plätze im Radsport interessieren halt keinen ;-)!
A.d.R. – lieber Hansi, entgegen allen Tipss und Aussagen! Bitte, bitte belib so wie du bist und ändere niemals Deinen Fahrstil!
Die Abfahrt zur Isar wurde wiederrum vom Hansi geprägt, der sich alias „il Falco“ an die Spitze setzte und diese auch bis zum Anstieg nach Schäftlarn nicht mehr abgab. Ob er dies büsen musste konnte oben schnell festgestellt werden, denn das Gruppetto musste sehr, sehr lange warten bis man weiterfahren konnte.
An der Ludwigshöhe dann die ersten Attacken und Deinnig konnte sich unser Ossi sichern. Aufgrund der mitterlweile sehr kurzen Abende wurde in Deining rechts und nicht wie gewohnt links abgebogen und das Peloton musste feststellen das ein Fahrer fehlte! Wo ist der Hans´n? An der Ludwigshöhe vollkommen explodiert musste er wohl abreissen lassen und bog natürlich falsch ab. Kurzum sammelte Thilo den verschollenen Sohn ein, das Gruppetto wartete und die versuchte Rechtfertigung vom Hansi : „wir würden hier nie rechts abbiegen“ wurde durch Thilo gemaßregelt „er solle gefälligst nicht abreissen lassen“!
Die Saison neigt sich dem Ende, die Tage werden kürzer und dennoch fand sich abermals in diesem Jahr ein schlagkräftiges AHRT-Gruppetto ein! 6 AHRT-Fahrer starteten bei warmen Temperaturen auf den vielleicht letzten Mtitwochsgiro in diesem Jahr. Die beiden Gastfahrer wurden altgewohnt am Perlacher Forst bzw. an der Kugleralm aufgesammelt und ab ging es über Ödenpullach Richtung Großdingharting welches Sich in unnachamlicher Art und Weise unser Hansi holte. (Bestimmt hat der Präsi heute Muskelkater im Arm)!
Gast Squadra: Piet und Jens
http://sportstracker.nokia.com/nts/workoutdetail/index.do?id=417109
Squadra: Präsi, Thilo, Hans-Jürgen, Hansi, Dottore, Hattinger
Squadra: Präsi, Capitano, Föfele, Romanski, Hansi, Dirkus, General Manager, Maccharoni, Le Chef de IT
Gast Squadra: Tom, David, Daniel (Danke für die Streckendoku) und a Spezl vom Maccharoni
wen vergessen?...kann passieren, die Ausfahrt war ja auch ziemlich turbulent. Wenn dieser Bericht online geht und ihr ihn lesen könnt, dann hat der Chef de IT seine Drohungen, die durchaus berechtigt waren, nicht wahr gemacht, die Homepage steht noch und die alten Herren sind nach wie vor online. Puhh....
Schon im Perlacher Forst wurde ein ziemlicher sportlicher Tritt angeschlagen, an eine kultivierte Doppelreihe beim Umkurven der Schlaglöcher und anderer Hobbysportler nicht zu denken. An der Kugleralm sind dann der Capitano mit ordentlicher Kleidung, der Hansi und ein seltener alter Herr, former known as Presseschlampe, aufgegabelt.
Von dort ging’s dann Richtung Brunntal, eigentlich unspektakulär, hätten alle die Straßenverkehrsordnung halbwegs im Griff. In Unterhaching führen der Flöfele und der Chef de IT in den Kreisverkehr hinein, einer will richtig rum, der andere nicht, dumm nur dass sich da die Wege kreuzen. Flöfele schmiegt sich sanft am Flo an, der lässt sich nicht beirren,fährt souverän durch den Kreisel, dem Flöfele reicht’S nicht mehr, er pflügt diretissima durch den Kreisverkehr, der ist jedoch stärker ist als er und wirft ihn vom Gaul. Passiert ist dem Öfele nichts ausser dass der vom Flo einen mächtigen Fön bekommen hat, zu recht wie wir meinen.
Jetzt wurde sich jedoch wieder auf den Sport konzentriert, den Sprint in Brunntal gewann der Präsidente,....grad so vorm Romanski. Das war auch den Rest des Tages seine Position in den Sprints, denn der Flöfele hat inzwischen gelernt, dass man Sprints nicht von vorne fährt, und damit zwei gewonnen, Respekt.
Ansonsten bot die Runde nichts besonderes, das Peloton war sehr den ganz Ausritt durchweg ungehalten , an eine saubere Doppelreihe war nicht zu denken. Auch nicht in der Dämmerung in Monaco City, selbst bei der Anfahrt zum La Stanza wurde das Gruppetto durch Attacken auseinander gerissen. Somit kam im Headquarter nur noch der harte Kern an, die Gäste hatten den Anschluss verloren.
Im La Stanza und anschliessend im Salotto fehlte es abgesehen von der inzwischen fast obligatorischen Flasche Sambucca an nichts, die Runde wurde wie üblich tiefgehend analysiert und die Squadra ordentlich repräsentiert, da konnte auch ein Luca Toni nicht dagegen anstinken.
So, das war’s im großen und ganzen vom Pressepraktikanten, nur eins noch, ein paar Regeln müssen ergänzt werden.
1. Rechtsfahrgebot auch bei den Sprints
2. Attacken nur am Berg oder vor Sprintwertungen
3. Sonst ordentliche Doppelreihe
4. Keine Attacken in der City
Ich geh davon aus, das ist im Sinne von allen. Bis zum nächsten mal, da Romanski.
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Mittwoch Giro: 20.08.2008 – „Sau kalt – aber a Pressmaß in der WaWi geht immer“
Tour: 66km mit 34,8 km/h im Schnitt – kann sich sehn lassen.....
http://sportstracker.nokia.com/nts/workoutdetail/index.do?id=374759"%3Ehttp://sportstracker.nokia.com/nts/workoutdetail/index.do?id=374759%3C/a%3E
Squadra: Präsi, Thilo, Hans-Jürgen, Föfele, Roman, Andi, Hansi, Capitano, Dottore
Gast Squadra: Piet und Jörg (K55), Tom, ER, Ossi
14 Fahrer, grösstes Peloton 2008, 10 + 1 AHRTler, 3 Gastfahrer und das trotz des schlechten Wetter – Respekt Männer! Nichts aussergewöhnliches geschah um 18h in der Via Falcone – Er kam mal wieder als Letzer und brauchte erstmal einen Imbus???
Los ging es Richtung Kugleralm, plötzlich laute Rufe aus dem Peloton: „Panne – Stop“! Er nun wieder. Erst Imbus, dann Platten – nach dem Motto wir fahren gemeinsam los und wir kommen gemeinsam an, bildeten die AHRTler ein Kreis um Ihn und bombardierten Ihn mit Tipss und Tricks. Das dies auch nötig war, war schnell festzustellen, denn Er funzelte mit seinem Hausschlüssel an seiner Carbonfelge ohne jegliches Ergebnis. Während Hans-Jürgen das Ganze auf Video dokumentierte konnte Roman nicht mehr still halten, entriss Ihm das Equipment – mit a bisserl Kraft und Technik machte es „flutsch“ –so geht das. Zwischenzeitlich kontaktierte Präsi die Oberländer an der Kugler Alm und kündigte die Verspätung an, welche dem Capitano nicht ungelegen kam, da er seine Hose vergessen hatte. Wer unseren Capitano kennt, weiss das dies für Ihn kein Problem darstellt und er nur kurz zu Steppenwolf ums Eck fährt – da bekommt er bestimmt Ersatz. Zeitgleich wollen wir ja nicht vergessen welch Spektakel sich im Perlacher Forst abspielte. Er mal wieder – einen Nagelneuen Ersatzschlauchreifen packte Er aus, keine Kleber dran nicht gedehnt, kein Ventil montiert. Nachdem Er dann noch seine Felge begrünt hatte, brach das Peloton in lautes Gelächter aus und Roman verlor abermals die Geduld. Mit Erfahrung und fachmännischer Hand wurde der Reifen montiert und nach einer gefühlten halben Stunde und nachdem das Radl wieder umgedreht war - ja es stand auf Kopf – konnte es endlich weiter gehen.
An der Kugleralm warteten Hansi und Andi, nur Capitano fehlte noch,der, wir erinnern uns, auf Ersatzsuche war.. ....... und da schoss er auch schon ums Eck! In Gestalt von Robby Naish in einer F2 Surfersparadiseshort reihte sich der Capitano ins Peloton. Wo geht’s zum Eisbach war nun die Frage und das Feld fuhr endlich los.
Was passierte auf der Strecke? Ossi holt sich Ödenpullach, Roman Großdingharting nach Massensprint – die Strecke führte uns weiter nach Beigarter hinunter zur Isar. Auf der Abfahrt machte der Capitano im Freeride – Surferlock ein sauberes Bild und über die Pupplinger Au ging es weiter nach Wolfratshausen welches sich unser Präsi sicherte!
Nun stand die erste Bergwertung an. Langsam und geschlossen rollte man in den kurzen Anstieg und der Präsi hatte merklich kein Lust auf Führung. Nach den ersten Rufen bzgl. des niedrigen Tempo´s übernahm unser Kannibale Flo Öfele die Führung und zog ordentlich am Horn. Das Feld langgezogen rollte auf die erste Spitzkehre und Flo attackierte ein weiteres mal von vorn. Nur Thilo konnte dieser Tempo Verschärfung folgen und es gelang ein kleines Loch zum Feld zu reissen. Nun mussten Flo und Thilo der Attacke Tribut zollen und einige Fahrer konnten wieder aufschliessen. Wie vom Blitz getroffen Angriff von Ihm – Wolff setzt nach mit Roman am Hinterrad und kurz vor dem Ziel konnte Wollf die Lücke schliessen, verlor jedoch den Schlußspurt gegen Roman.
Nachdem das Feld wieder kpl. war ging es weiter Richtung Icking und diesmal lies unser Hansi nichts anbrennen. In unvergleichlicher Exlosivität trat er an und holte sich die verdiente Wertung.
Laut wurden die Rufe nach der WaWi und so rollte man gemeinsam durch Schäflarn weiter Richtung Baierbrunn. Nun attackierte Präsi - Föfele und Wollf gehen mit und zum Schluss hatte Il Lupo den längsten Atem.
Preßmaß in der WaWi – Finalsprint am Münchner, der auch diesmal wieder an Roman ging (Zefix, Männer da müssen wir uns mal was einfallen lassen!) Ging es fast geschlossen ins La Stanza.
Thilo der gesündigt hatte übernahm die erste Runde Sambucca und Jörg gab seinen Einstieg als Gastfahrer mit einer weiteren Runde -> aus Sicht der Presse, eine schöne Geste die unter den AHRTlern Anklang fand.
.....und wie immer wurde lange diskutiert. Wer kommt zum Stelvio am 30.9? Welche technische Raffinese hat der Tom im Gepäck? Wieviele Weisswürste hat der Hansi dabei und warum haben wir den Ganter nicht am Schäftlarnerberg beim Trainig gesehen?
Andi Valenta – so jetzt habe ich den auch mal erwähnt, belibt zum Schluß nur noch eines.....Wo war eigentlich der Hattinger an diesem Mittwoch.
Wir freuen uns wie immer auf den nächsten Giro und die Presse2 verabschiedet sich für 2 Wochen in den Urlaub.
Euer Lupo
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Mittwoch Giro: 13.08.2008 – „Michael Phelps des Pelotons – oder warten auf die B-Probe“
Gast Squadra: Henning, Daniel, (beide zum erstenmal im Feld) und Ossi
Ungewohnt ruhig und gleichmäßig rollte das Feld durch den Perlacher Forst (warum nicht immer so?), da der Hattinger mal wieder zu spät kam und von hinten ranfahren musste. Nachdem das Feld komplett war ging es in eleganter Zweireihe über Ödenpullach (kein Sprint) nach Großdingharting (immer noch kein Sprint) Richtung Deinig. Was war los? Hat der Präsi seine Körner am Wörtersee verschossen, sind die Beine vom Öfele noch auf´m Waldfest, ist der Ossi platt vom Baby füttern in der Nacht, oder ist es nur die Ruhe vor dem Sturm? ....und wo ist eigentlich der Hattinger?
An der Mur zur Ludwigshöhe endlich die ersten Angriffe und eine Vierergruppe mit Öfele, Wolff, Präsi und Henning stürzen sich in die Abfahrt nach Deining. Das Feld konnte zwar wieder aufschliessen, aber dank hervorragenden Anfahrarbeit vom Flo konnte sich der Präsi den Sprint holen. ....wo ist den der Hattinger?
Weiter ging es Richtung Wolfratshausen und auf der Abfahrt wurde endlich mal ordentlich am Horn gezogen. Durch die Pupplinger Au rollte das Peloton zur ersten Bergwertung an diesem Tag. Schäftlarn stand auf der Roadmap und die bereits altbekannte Ruhe vor dem Sturm war zu spüren. Kein Fahrer wollte in die Führung und das Tempo war ebenfalls nicht sehr hoch. Dann ein Angriff von Il Lupo, mit dem Herzen in der Hand und der Leidenschaft im Bein zog er auf und ....naja davon kann man nicht sagen – immerhin reichte es zum Sieg am Ortschild – aber mit dem Ruf nach dem Gruppetto war schnell klar das er dies nicht bis „oben“durchziehen kann. Wer sich nun fragt: „Wo ist der Hattinger“ musste schon vorn dabei sein. Vier Fahrer an der Spitze machten ordentlich Tempo, wobei Henning hier „an sauberen Druck“ an den Tag legte. Stoffel und Flo ergänzten die Vierergruppe und mit den Worten von Stoffel zu Hattinger „a Gastfahrer hat noch nie den Schäftlarner g´holt“ zeigte unser Phelps des Pelotons seine wahre Stärke, zog von vorn durch und holte sich deutlich die Wertung vor Roman, Henning und Flo. Die ersten Diskussionen wurden durch diese Leistung von Hattinger entfacht - Sätze wie„Jahrelang nichts und dann so ein Druck“ oder „den ganzen Sommer sieht man Ihn nicht und jetzt ist er vorn“ machten die Runde im Kreise der Offizellen. ....aber Ehre wem Ehre gebührt – Hattinger derzeit ist am Berg kein Kraut gegen Dich gewachsen! Kompliment!
Wangen holte sich Roman vor Flo, dem unser Gastfahrer Daniel einen Strich durch die Rechnung machte indem er etwas „früh“ aus der Führung ging (aber wir lernen dazu ;-) !
Auf der Olympiastrasse wurde abermals versucht einen Kreissel auf den Asphalt zu bringen – jedoch mit lausigem Tempo! Die Redaktion möchte nochmals auf die Taktik unseres Capitano hinweisen. „Ein Kreissel dient dazu, solange zu fahren bis einer übrig bleibt“!
Geschlossen und angeführt vom Führenden der Bier- und Gartenwertungm, unserem Präsi, steuerte das Feld in die WaWi, da aber der Sommer derzeit in der C-Klasse fährt, entschied man sich aufgrund der etwas kühlen Temperaturen direkt ins Stammlokal zu pedalieren.
Nun stand die letzte Wertung des Tages auf dem Programm und in einem Herzschlagfinale sicherte sich abermals Roman den Sieg.
Im La Stanza gab sich dann Presse1 unser Disco die Ehre und alle freuten sich doch noch einen Oberländer an diesen Tag begrüssen zu dürfen.
Bei Weissbier, Piadina und Sambucca wurde in gewohnter Weise der Giro reflektiert und nachdem der Hattinger wieder den Sambuccanachschub sicherte wurde er von der Abgabe der B-Probe befreit.
Fast schon traditionell ging es noch weiter ins Salotto und wie immer bleiben einige Fragen offen. Warum heisst der Makkaroni Bombastico, Makkaroni Bombastico? Wann sieht man die Oberländer mal wieder im Gruppetto und wurden der Präsi und Thilo tatsächlich gestern Nacht auf dem Marienplatz von Fans gesichtet?
Mann weiss es nicht, ........aber eines ist wie immer sicher – Mann wird sehen!
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Mittwoch Giro: 06.08.2008 – „Bermudadreieck La Stanza - Salotto - Lizard Lounge“
http://www.sportstracker.nokia.com/nts/workoutdetail/index.do?id=345706
Weiter ging es via Neufahrn, Söcking Richtung Gauting. Klar war jetzt, dass Andy Valenta die Streckenplanung übernommen hatte und uns seine Hausradlstrecke präsentierte. Gauting holte sich Jens und die Fahrt ging weiter nach Neuried. „Der alte Fuchs im Peloton“ hatte schon lange erkannt, dass die Trinkreserven knapp waren und steuerte das Gruppetto sicher in den Neurieder Biergarten!
Nach einer Maß wurde das Finale eingeläutet, welches aber an diesem Tag nicht auf der Straße stattfinden sollte und rollte fast geschlossen zum La Stanza.
Nach einer kurzen Stärkung mit Weissbier und Piadina übernahm Hattinger die Bar und löste seine verlorene Wette ein – gibt es Sambucca nur noch Flaschenweise? Machen Bergläufe Sinn? Stunden wurde dies an diesem Mittwoch diskutiert und da man zu keinem Ergebnis kam zog es das Gruppetto ins Salotto.
Bei Spritz und weiterem Sambucca machten sich mal wieder viele Fragen breit. Warum heisst der Martl seit gestern „Makkaroni“ und warum schmust er den ganzen Abend mit dem Ganter? Machen die Mädls (Daniela, Tina und Brigitte) Ihr versprechen war und begrüßen die AHRTler nächste Woche im Cheerleader look in Stiefeln? Wer hat den scheiss Averna bestellt? Hat der Ganter noch einen gefunden der mit Ihm eine Flasche Sambucca am Friedensengel ausfährt und wer waren die Drei die noch am frühen Morgen von Fans in der Lizard Lounge gesichtet worden sind?
Mann weiss es nicht genau.............aber eines ist wie immer sicher – Mann wird sehen!
München freut sich auf den nächsten Giro und wir aus der Presseabteilung sagen: „Servus!“
Herzlich willkommen zu einer neuen Ausgabe. Traumhaftes Sommerwetter begrüsste die AHRTler an diesem Mittwoch in der via Flacone und ein Gruppetto, welches sich sehen lassen kann zog in gewohnter Weise Richtung Kugler Alm. Eine stolze Anzahl von 13 Fahren waren sich jedoch erneut uneinig über die Streckenplanung. Der Dottore wollte den Tazelwurm nochmals aufleben lassen und die Seerunde drehen, Präsi und Thilo plädierten für die lang geplante Biergartenrunde und so fuhr man in geschmeidiger Zweireihe einfach los mit den Worten „wir werden schon sehn“! Über die Mur von Straßlach ging es hinunter zur Isar und am Schäftlarner Anstieg sollte die erste Prüfung des Tages anstehen. Tom in Unterlenkerstellung zog das Gruppetto „sauber“ in den Berg und verabschiedete sich nach getaner Arbeit aus der Führung. Nun möchte der Schreiber darauf hinweisen das der nächste Satz keine namentlichen Fehler enthält. Hattinger an der Spitze mit kraftvollem und runden Tritt erhöht das Tempo, die ersten müssen reissen lassen. Eine weitere Attacke von Hattinger der nur Roman folgte riss die Fühurngsgruppe auseinander – die aber nach einem kurzen Zwischensprint (Jungs so bin ich noch nie nen Berg hochgesprintet) wieder die Lücke schliessen konnte. Hattinger „nimmermüde“ attackiert weiter und wieder konnte nur Roman folgen. Das Ergebnis der Bergwertung schaute zum Schluß wie folgt aus. Hatt und Stoffel biegen falsch ab und Jirgens fühlt sich Sieger der Wertung.....naja – wir lassen das mal so stehen mit dem Fazit, dass der Hattinger an sau guaden Tritt hat am Berg und der Stoffel einfach Radln kann!
Squadra: Präsi, Thilo, Hans-Jürgen, Andy, Hattinger, Föfele, Roman, Dottore, Kai, Martl (a bisserl später, aber korrekt gekleidet)
Gast Squadra: Tom, Jens, Markus, Piet, Raab Michi (wo ist der eigentlich hingefahren)
Wie immer freut sich ganz München, oder zumindest die Damenwelt im La stanza und im Salotto auf den nächsten Giro und die Städter freuen sich auf die Oberländer – in diesem Sinne – Sers Euer Il Lupo.
Ciao Monaco – wann wird´s mal wieder richtig Sommer???Eine durchaus berechtige Frage dieser Tage. Nachdem es im Vorfeld Absagen hagelte, fand sich doch ein starkes Peloton an der Via Falcone ein an diesem Mittwoch. Zwei Gastfahrer – „sauber übers Forum angemeldet“ reihten sich ein und die AHRTler freuten sich über den „einwandfrei bekleideten“ Besuch!
Squadra: Präsi, Thilo, Hans-Jürgen, Hattinger, Föfele, Roman und Disco alias Presse1 ab La Stanza
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Seefest 30.07.08
Wie in gewohnter Tradition stand nun zum dritten Mal der Oberlandausritt zum Tegernseer Seefest auf dem Programm des Gruppettos. In der via Edelweiß in Waakirchen wurde kurz vor Start noch heftig geschraubt, Helium in die Reifen geblasen und Radschuhe für den Gastfahrer Matthias aus Schwaben mit Zeitungspapier an den Zehen getuned. Hansi hatte die Vespa als Begleitfahrzeug mit Weißweinschorle und Sambucca klargemacht und übernahm als Führungsderni die Spitze und zog die Mannschaft mit 40 Sachen aus Waakirchen Richtung Lago. Im Zickzackkurs ging es durch Holz nach Wiessee und die Gruppe war am ersten Berg schon geteilt. Hattinger wieder mal vorne stark, hatte er doch was gutzumachen, da wiedermal letzter beim Start. In schneller Einerreihe bergauf blieb Hansi immer am Gas was Disco hinten schon die Schweißperlen auf die Stirn trieb und selbst die Beine auf Hochglanz poliert halfen da nix! Gastfahrer Maddes mit Damenrad und Damensattel immer mitten dabei, zwischen Präsidente und Capitano. Doch dann wurde das Feld zwischen Autos gesprengt, Disco fiel weit zurück und zwischen Vespaknattern und Geschwindigkeitsrausch wurde die Distanz immer größer. Der Abzweig wurde verpasst und erst am Einstieg des Passo die Moni konnte ein geschlossenes Gruppetto wieder gesichtet werden. Andi immer den Blick gen Himmel, den Sieg der Bergwertung schon vor Augen sehend, stark wie eh und je. Thilo musste schon Gel nachführen um mit der Taktzahl mithalten zu können und auch Oefele war nicht Sprintbereit wie sonst. Während das Hauptfeld am Spitzingsattel ankam bildeten Disco und Laumerflo den Abschluss. Hattinger zog den Sprint kurz vor dem Fotoshooting nochmals an und verschaffte sich so den erneuten Respekt in der Gruppe. Ein Fan hatte die große Ehre Bilder vom Gruppetto zu erhaschen bevor die Meute sich in die rasende Abfahrt stürzte. Geschlossen wurde um den Schliersee gefahren und erst in Hausam platze das Feld durch einen Verkehrsstau auseinander. Schnell hatte Hansi die verlorengegangenen wieder mit Tempo 50 im Schlepptau an das Feld gefahren. Ab Ostin wurde Hansis Bar mit Sambucca und Weißweinschorle vom Roller geplündert und vorbei an der Streifenpolizei der gemütliche Teil begonnen. Der Stammplatz der letzten Jahre ward für die Mannschaft reserviert und mit Schnitzelsemmel, Würstl und jeder Menge isotonischem Getränk wurden die verlorenen Kalorien wieder aufgefüllt. Sche wars und nächstes Jahr samma wieder da. Diesmal hoffentlich mit Dottore, der für mehr Performance die Berge hinauf sorgen kann, auch Kay ist dann wieder aktiv mit von der Partie und Hattinger bekommt singlespeed, während Hansi aus dem Heli1 lugt. Ob all das so eintreffen wird…weiß mans? Man weiß es nicht, aber man wird ja sehen!
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Mittwoch Giro: 23.07.2008 – „die Luft ist raus - war Sie jemals drin?“
Die Tour läuft und ist spannend wie nie, Bergankunft in L´Alpe d´Huez, große Sprüche und Ansagen im Vorfeld – das kann ja heiter werden heute. Mit diesen Vorzeichen traffen sich die AHRTler in gewohnter Weise in der Via Falcone 19 und das Grupetto konnte sich sehn lassen. Klassisch ging es in den Münchner Süden und am Perlacher Forst freute sich das Peloton über die Premiere 2008 von Seniore Allwang. An der Kugleralm sprang der Capitano „den man in diesem Jahr als einzigen regelmäßigen Teilnehmer aus dem Oberland bezeichnen darf“ und Altfuchs Valenta „der sich zum Stammfahrer mausert“ auf den Zug und so ging es elegant in Zweierreihe via Ödenpullach, Großdingharting, Ludwigshöhe nach Deinig. Eine ungewohnte Stille begleitete das Peloton und man konnte sich nicht so recht über den Streckenverlauf einigen an diesem Tag. Nach den Ü-Hundert Giro´s der letzten Wochen machten Sätze wie „kurz und knackig“, „nicht so lang heute – s´ist kalt“ oder „schnell nach Schäftlarn, einen ausfahren und ab ins La Stanza“ die Runde. Auch Mr. Navigator H-J hatte keine „zündende“ Idee und so witterte Christoph seine Chance „wenn ich schon mal dabei bin, dann zeig ich den Jungs meine Hausrunde“ und übernahm die Führung. Über Egling nach Schallkhofen, von Emmerkofen nach Steinsberg, via Hinterdupfing nach ...???? keine Ahnung. In jedemfall wurde jede Rampe, jeder Hof und jede noch so kleine Seitenstrasse in die Runde eingebaut – bis Thilo eingriff und in Abstimmung mit dem Präsi festlegte „Diretissima via Attenham“ nach Monaco. Leider wurde der Zug nochmals unterbrochen als Einheimische auf Ihr Recht bestanden „man darf nicht über den Deiniger Weiher fahren – da ist a Baustelle“. Somit wurde noch ein kleiner Schlenker eingebaut und der Zug rasste mit voller Geschwindigkeit via Oberbiberg direkt in die Kugleralm. Tutto Gruppetto gabs a Bier und die AHRTler tranken auf den „Neu Vater“ Jens -> nochmals alles Gute und Glückwünsche zum Nachwuch! Kalt war es nach kurzer Zeit , da der Sommer 2008 geduldig auf sich warten lässt und so ging es fast geschlossen ins Stammlokal. Bei Birra und Sambucca wurde dann noch lange diskutiert. Wann lässt der Hattinger die Katze aus dem Sack? Wieviel % seines Lebens hat der Martl die Hand am Pinsel? Hat der Präsi noch singen müssen? War die ganze Ausfahrt ein rein taktisches Geplankel vor dem Seefest nächste Woche? Kann der Andy noch ohne Mittwochsgiro leben und warum konnte Thilo den Hans´n nur bei den „Einbrüchen“ und nicht bei den Attacken vertreten? Fragen über Fragen bleiben mal wieder offen und wieder immer wird man´s sehn -> spätestens in der nächsten Woche.
Anzumerken ist, um den sportlichen Teil nicht ganz zu vergessen, dass der Öfele Flo nächste Woche mit der roten Nummer starten darf als „agressivster Fahrer“ den er war der Einzige der Ausriss, Sprintete und dem ein und anderen zeigte wird der Kannibale im Peloton ist. Ein Dank an Christoph für die Route, war irgendwie doch schön mal was Neues zu fahren ;-).
So verbeiben wir wie immer im schönen Grüßen an unsere Münchner Fan´s und weisen bereits heute darauf hin, dass Ihr uns nächste Woche nicht im La Stanza findet sondern am Seefest in Tegernsee!
.........Sers Bruschen bis Tage!
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16.07.2008: Seerunde - der AHRT kam, sah und siegte!
Squadra: Präsi, Thilo, H-J, FÖfele, Andy, Kai
Gast Squadra: Tom, Ossi, Otti, Piet, Geri
Elf Fahrer machten sich hochmotiviert auf die lang geplante Runde um den Starnberger See. Klassisch via Kugleralm ging es über Straßlach die Mur hinunter an die Isar vor zur Brücke. Das Tempo war hoch in der bereits frühen Phase des Giro´s und der Tacho zeigte bereits stolze 36km/h im Schnitt. Leider wurde das Grupetto von einer Panne erwischt. Piet hatte einen Platten der mit Hilfe Aller in rekordverdächtiger Zeit behoben wurde. Besonders zu erwähnen hierbei ist: Das Rad auf dem Kopf, Thilo´s 14bar und der Dank an Otti für den zweiten Schlauch ;-)
Weiter ging es durch die Pupplinger Au nach Wolfratshausen und dort stand die erste Bergwertung des Tages an. Nachdem Thilo mit Flo am Hinterrad bereits am Einsteig einen Zug spannten konnte sich nur noch Andy hinzukämpfen, nach mehreren Attacken konnte d´Präsi noch aufschliessen und die Drei(Präsi, Flo und Andy) machten das Ding unter sich aus - (ich vermute der Valenta hat das Ding nach Hause gebracht, einzig sicher ist - mi hat´s zerrissen). Tutto Gruppetto ging an den See und dort liefen die AHRTler zur Bestform auf. Liebe An-, Mit- und Bewohner am bzw. rund um den Starnbergersee: "Nein - es war nicht der Tatzelwurm der zum Leben erwacht ist und sich in höllischer Gewindigkeit um den See geschlängelt hat. Es waren die Männer des AHRT!!!!
So ging es auch über die Olympiastrasse zurück nach Monaco und der Präsi führte das Peloton sicher in die WaWi.
Auch an diesem Abend blieben wie immer einige Fragen offen: Fährt der Präsi tatsächlich so lange im Wind wie er meint? Ist der Radweg in Starnberg in der Tat kein Rennradweg? Hatte der Jaguarfahrer die Hosen gestrichen voll - als er 11 hungrige Ciclisti sah und sitzt der Öfele immer noch in der Bushaltestelle während sich die Männer Bier und Brez´n in der WaWi schmecken lassen?
Man weiss es nicht aber man wird sehen.... München freut sich in jedemfall wieder auf den nächsten Giro!
PS: Liebe Gemeinde - bitte beachten Sie die AHRT-Regeln auf unserer Homepage!
PPS: Wer war eigentlich der Retrofahrer am Anfang?
Nach Wochen des Warten, Hoffen und Bangen war es endlich soweit - Petrus hatte Einsicht und schicke einen Sommerabend voller Sonnenschein nach Monaco. Danke!
Die „harten“ Fakten: 105km, 36,5 Schnitt
Die Runde: http://sportstracker.nokia.com/nts/workoutdetail/index.do?id=301580
Squadra: Präsi, Capitano, Thilo, Hans-Jürgen, Andy, Hattinger, Föfele, Christoph, Martin
Gast Squadra: Tom, Jens (Ossi), a “Fremder”
http://www.youtube.com/watch?v=pIyM_rX8NUs
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Mittwoch Giro: 09.07.2008 – ohne Vorstandschaft „Steuerprüfer, Dopingkontrolle“ was ist los?
http://sportstracker.nokia.com/nts/workoutdetail/index.do?id=287538
Squadra: Thilo, Hans-Jürgen, Andy, Kai
Gast Squadra: Piet, Tom, Jens (Ossi)
Herzlich willkommen zu einer neuen Episode „AHRT Fahrer ist mann...und kann man nicht werden“!
...aber anscheinend interessiert dies niemand mehr????
Was für ein picollo Grupetto – die Tour steht seit Wochen und auch Petrus hatte endlich mal wieder Gnade mit den tapferen Radlern aus Monaco. 18h Falkenstrasse – die Sonne scheint und eine kleine aber „äusserst feine“ Radsportelite startet traditionell Richtung Kugleralm. Der Himmel lichtete sich immer mehr und die Abendsonne zeigte sich von Ihrer schönsten Seite. Ossi und Piet im Perlacherforst und Andy an der Kugleralm eingereiht ging es über die Panoramarunde Richtung Wolfratshausen. Andy und HJ übernahmen die Streckenplanung und somit führte uns der Weg weiter Richtung Eurasberg.
Dort stand die erste schwere Prüfung an, an diesem Tag, welche sich Andy (ich vermute der Einzige der die Strecke kannte) souverän sicherte.
Namen wie Tölzer-Land-Klassiker, die Helling von Tölz oder die Tölzer Ardennen machten die Runde was anhand der Streckentopologie auch angebracht war. Durch eine traumhafte Landschaft mit Ausblicken auf die Alpen in der Abendsonne pedallierten die Knappen des AHRT weiter Richtung Schäftlarn – plötzlich machts en kracher und am Ossi sei Kett´n is griss´n!
Ich möchte hier nochmals im Namen der nicht anwesenden Vorstandschaft zum ausdruckbringen, dass ein mitführen eines Kettennieter inkl. Ersatzglieder im AHRT-Peleton pflicht ist – ausgenommen die Kette reisst nicht!
Nunja, den Ossi ham ma zur S-Bahn g´schobn und weiter ging es Richtung Olympiastrasse . Hier übernahm Andy die Führung und der Zug rollte Richtung Heimat, vorbei an den Wildschweinen (die übrigens jetzt auch jeden Mittwoch Ihren Stammtisch haben) ging es über Perlach zurück nach Monaco.
Über die Wertungen gibt es nicht viel Spektakuläres zu berichten – alle Fahrer sicherten sich Sprints, Thilo konnte sich das Finale holen und Kai hat Hans´n sensationell vertreten!
Am Ende standen 103km mit einem 32,3km/h Schnitt auf dem Tacho, Welcher anhand der 1600hm die wir auf dieser Traumrunde bewältigt hatten, gar nicht so schlecht ist.
Richtung La Stanza konnten sich dann im Ausscheidungsfahren letztendlich nur drei Fahrer durchsetzen, welche sich Bier und Sambucca lecker schmecken liesen!
Zurück blieb ein trauriger Lorenzo – der lediglich nur 3 Sambucca ausgeben durfte und offen bleiben mal wieder einige Fragen:
Darf der Präsi nur noch mit KiWa zum Giro und wird er stündlich kontrolliert?
Wo ist die Vorstandschaft der AHRTler geblieben? Gibt es eine Fremdübernahme des Teams (welche laut AZ bei einer Überzahl von Gastfahrern vollzogen wird)? Schafft es Thilo in diesem Jahr jeden Mittwoch am Start zu sein? Wann darf der Tom mal mit in La Standza und
WO SIND ALL DIE AHRTler hin??????????
Jungs reisst Euch zusammen, das könnt Ihr besser – nächsten Mittowch ist „tutto kompletto Grupetto“ angesagt und wie immer freut sich ganz Monaco darauf!
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Mittwoch Giro: 02.07.2008 – „jetzt werd´s international“
Squadra:Präsi, Capitano, Hansen, Dottore, Thilo, Stoffel, ÖfeleFlo, Hans-Jürgen, Andy, Martl,
Kai (ab La Stanza)
Gast Squadra: Phil (Californier mit „Cadel Evans Stil“)
Sonne, 30C° - der Sommer ist da!
Was für eine Vorhersage für Mittwoch, den 02.07.2008.Nachdem die von langer Hand geplante und vom Präsidium angesagte Pflichtveranstaltung „Runde um den See“ letzte Woche aufgrund von irgendwelchen zweitklassiken Fußballern aus dem Lande der EU-Anwärter unsere „NATIONALELF“ herausgefordert hatte, ausfallen musste, war die Motivation für die Seerunde ausgesprochen hoch – Zusagen über Zusagen füllten das Forum!Den ersten Hauch von Ungewissheit jedoch kam hoch, als die AHRTler traurig feststellen mussten, dass der „Osti“ durch die bittere Erfahrung am „Aschloldinger Berg“ sein Radl verschenkt hat und der Hattinger ins Exil nach Italia geflüchtet ist!?Genug der Vorworte – Mittwoch 2.7. 17:50h. Pünktlich zum Start beginnt es zu regnen, das darf doch nicht wahr sein! Nach einigen Telefonaten beschloss man(n) sich trotzallem um 18:30 in der via Falcone zu treffen um den weiteren Verlauf zu besprechen. Immer noch tropft es vom Himmel und die ersten rufe „La Stanza ohoh“ machten die Runde, aber irgendetwas war anders heute, eine unglaubliche und auch nur selten dagewesene Fahrmotivation war zu spüren und mit den Worten „Scheissdrauf – wir foan jetzt zur Kugleralm und wann´s regnet dann trink a Maß“ ging es los.Perlacher Forst, 40km/h auf der Uhr, ist es der Durst der uns treibt oder die Motivation nach dem besten Schnitt in diesem Jahr?Kugleralm – wo ist da Capitano und der Hans´n? Na klar – im Wirtshaus bei Maß und Bretz´n. Nachdem Super-Andy im Landeanflug war und die Beiden (Capitanio & Hans´n) noch Ihr bestes Stück vom der BOB „föhnen liesen“ ging es los. Die schwarze Wolkendecke im Westen (das andere Osten) machte schnell klar, aus der Starnbergerseerunde wird heute nix. Nach dem Motto „im Osten, mal was Neues“ übernahm Hans-Jürgen die Routenplanung, welche uns über Brunnthal, Zorneding, Parsdorf, Heimstetten, Aschheim, Bogenhausen direkt und sicher ins La Stanza führte. Hierzu mal ein Kompliment an den Routenführer – eine schöne Runde und ein“kleines Wunder“ oder eine „meteorologische Meisterleistung“ das Gruppetto so um ein Gewitter zu führen!Nun aber zu dem HIGHLIGHT´S: Locker ging es dahin und wie kann es anders sein -> Ortschild, Hans´n, Aussriß, durchgezogen und sich dann im schottischen Stil über die Geschlagenen lustig gemacht! Hans´n: Hierzu fällt mir uns nur eines ein:Für schöne Frauen, gibt es VISA-Card, Für schnelle Auto´s, gibt es VISA-Card, Für eine AHRT-Runde mit Dir – unbezahlbar!
Die Wertungen an diesem Tag an diesem Tag verteilen Sie wie folgt: FloÖfele 3x, Thilo 2x, Hans´s 1x, Martl 1x (diese Angaben sind wie immer ohne Gewähr, wurden im La Stanza abgefragt und können aufgrund der unbekannten Strecke nicht zugeordnet werden).War das alles? Nein! Besonders zu erwähnen sind die gefühlten 17 Sprintsiege und die gefühlte 60km lange Führungsarbeit vom Präsi. Bergwertungen gab es leider keine an diesem Tag, aber eine Anmerkung muss noch erlaubt sein.„Lieber Regelmacher, wenn mann die Ansage macht: in einen Berg musst mit 40km/h reinfahren und mit 42km/h raus - sollte man dies auch einhalten. Man kann eine Autobahnbrücke wahrlich nicht als Berg bezeichnen, wenn mann aber mit 35km/h reinfährt und bei 27km/h die Führung abgibt ist die Frage berechtigt – hat der Mann seine eigene Regel verstanden?
Nach 60km (Start Perlacher Forst) und einem Schnitt knapp über 37km/h fuhr das kpl. Gruppetto „trocken“ im La Stanza ein – Kai danke für das freihalten der Plätze“ und ein riesen DANKESCHÖN an Stoffel den Spender der Flasche Sambucca – aber wer heiratet kann auch mal einen Ausgeben.Fröhlich und voller Tatendrang saßen die AHRTler noch zusammen und wie immer blieben einige Fragen offen.
Fahren Kai und Hans´n 2009 wiederholt die Alpen Challenge? Hat der Kai entbunden oder abgenommen? Wird es Tradition, dass bei großen Anlässen der Sambucca flaschenweise fliest? Und schnaxelt em Präsi sein Bene am 2.7.2024 em Capitano sei Tochter? Klappt nächste Woche der Ritt um den See und warum wurde die Presse um 22h nachhaus geschickt? Man weiss es nicht, aber man wird´s sehn! Und wie imemr brennt München auf den nächsten Giro!
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Mittwochs-Giro 18.06.2008
Tour: Die Mur von Ascholding
Wetter: Endlich Sommer
Das Tempo war hoch, Puls 172, Geilertshausen hatte den einen, oder anderen Fahrer scharf gemacht. Die Ortschilder von Lochen, Linden, Föggenbeuern wurden gerade nur so niedergemäht und immer waren es dieselben Gesichter, die um das grüne Trikot kämften! Präsidente, Öfele und Schilling! Valenta, immer alles unter Kontrolle sorgte für hohes Tempo, hielt sich sauber versteckt und gab später im Interview preis, wieder auf 6 fach Rahmenschaltung umzurüsten wenn Fahrer wie Hattinger und Disco in Richtung Ascholding auf der Fläche das Hinterrad nicht halten könnten. Ein harter Schlag für die beiden Elitefahrer! Wieder dran am Feld zeigten sie sich stark, übernahmen die Führung und nutzen die Tempoverschärfung von Sattelhansn für die Attacke in den Berg. Schwer beeindruckt ließ Hansi die Beine hängen und das Feld drückte von hinten nach und das Gespann Hattinger/Disco musste sich geschlagen geben! Aus der Traum vom Ruhm, aus der Traum von der wilden Geschichte vom Erfolg! Den teilten sich andere! Latino agressiv im Belgischen Kreisel. Immer die anderen im Blick, Tempo jenseits der 50km/h Marke, während sich Hattinger und Disco rankämpfen mussten. Kurzer Hand war das Feld auseinander gerissen und vereinigte sich vor der wahren Mur von Strasslach, hier nochmals Tempo Verschärfungen, die bis zur Kugler Alm anhielten. Auch ohne Pressmass, flog das Feld durch den Perlacher Forst, das La Stanza vor Augen. Der Stammtisch wurde hier schon vorbereitet. Interviews und Analysen zwischen Elektrolyten und Piadina! Ein Tost auf den Nachwuchs von unserem Präsidenten wurde mehrmalig von Hattinger unterbrochen bis er für kurze Zeit die Runde in der Parkbucht verbringen musste. Die Auswertung der Mur von Ascholding fiel unterschiedlich aus. Der Präsident legte fest, es nicht als Bergwertung in die Wertung mit aufzunehmen lassen und bildete so den neuen Leitspruch: „Wer nicht mit 40km/h in den Berg reinfährt und mit 42km/h oben raus, der braucht überhaupt nicht in die Führung gehen!“ Wie sich dies in der Zukunft realisieren lässt weiß man noch nicht. Ob der Dottore was richten kann? Man weiß es nicht, aber man wird ja sehen!
Anmerkung der Redaktion: Die wenigsten Wertungen an Berg, oder Ortschild konnten live gesichtet werden, auch entziehen sich Positionswechsel über 42km/h der Erkenntnis der Presse. Wir bitten deshalb um Verständnis!
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Mittwoch´s Giro: 14.05.2008
Squadra: Präsi, Latino, Hansen, Dottore, LaumerFlo, Thilo, Stoffel, ÖfeleFlo (ab Olympiastrasse), Hans-Jürgen
Gast Squara: Otti vom Team K55, Waldemar, Ossi (wie heisst Du eigentlich?), Geri (mach des „Schuidl“ vom MTB Helm)
Tour:
http://sportstracker.nokia.com/nts/workoutdetail/index.do?id=186363
Traumhaftes Wetter, kein bisserl Wind und bereits sommerliche Temperaturen begrüssten die 12 (13) Fahrer an diesem Mittwoch. Spannung lag in der Luft! Zeigen die Ansagen vom Präsi Wirkung? Wird gewartet wenn einer wegplatzt, werden Hindernisse angezeigt, herrscht Ordnung im Feld, wird endlich „sauber“ gefahren und hat jeder der Fahrer den Wikipedia Crashkurs des belgischen Kreisels verinnerlicht? Mit diesem Sack voll Ungewissheit ging es pünktlich um 18h an der Strada Falcone wie gewohnt Richtung Kugler Alm. Am Eingang zum Perlacher wurde Ossi eingesammelt und an der Kugler Alm stoß Il Capitano hinzu!
Saubere Zweierreihe und in gleichmäßigem „g´sunden“ Tempo rollten wir Richtung Ödenpullach! Was ist los? Ödenpullach, erste Wertung, keine Schaltgeräusche, keine Positionskämpfe?
Fazit 1: Die Ansagen vom Präsi der Vorwoche haben gewirkt! Großdingharting – Antritt von Laumer und Präsi, Photofinish -> unentschieden -> Prost! Helling vor Deining – Ausreissversuch vom Präsi und Thilo - > leider vom Gastfahrertrio Otti, Ossi und Waldemar vereitelt (tut mir leid Jungs, aber wir wissen nicht, wer den Sprint gewonnen hat?) Das Tempo blieb hoch und es ging weiter über Hornstein (Sieger Hasi), Sachsenhausen (Sieger Otti), Richtung Wolfratshausen (Sieger „ich glaube Ossi). Kurze Diskussion über die Strecke zwischen dem Präsi und zwei Domistiken und „Mann“entschied sich über Münsig, Perach, Olympiastrasse ins La Stanza zu fahren. Eines war nun klar: Die erste Bergwertung steht an! Die Bekannte „Ruhe vor dem Strum“ war zu spüren und Stoffel und Präsi übernahmen die Tempoarbeit. Dann Tempoverschärfung von Thilo und Otti, die ersten Fahrer müssen reissen lassen, nach einer weiteren Tempoverschärfung fahren Thilo und Otti weiterhin an der Spitze gefolgt von Latino, Ossi und Waldemar. Ziel in Sicht – kurzer Antritt von Thilo und die erste und auch einzige Berwertung des Tages war vergeben. Oben wurde gewartet bis Alle da waren und weiter ging es Richtung Percha.
Fazit 2: Die Ansagen vom Präsi der Vorwoche haben tatsächlich gewirkt!
Auf dem Weg nach Percha holt sich Hansi die Wertung in Münsing, Thilo holt sich Weipertshausen, über Allmannhausen und Berg liegn leier keine Ergebnisse vor. Kurz vor Percha ein erneuter Angriff vom Präsi (mit einem seiner Domestiken), mit 53/12 wird alles gegeben und der großmütige Radsportler schenkt seinem Domestiken diese Wertung indem er Ihn über die Zielline schiebt ;-) (Danke a.d.R.). Nun musste die letzte Unsicherheit des Tages aus dem Weg geräumt werden! Klappt der Kreisel und stimmt das Tempo. In Percha sprang der ÖfeleFlo noch mit ins Peleton und nachdem sich Roman die Wangenwertung holte kam das Zeichen zum „kreiseln“. Klack, klack und ab ging der Altherrenzug Richtung München. Bei km/h 56 kurz vor Ende der Strecke und einem Gesamtschnitt von 35,7km/h zu dieser Zeit war Gewiss, das jeder seine „Hausaufgaben gemacht hatte“.Die letzte Wertung stand an und mit ca. 45km/h gingen bereits auf Höhe der WaWi die Positionskämpfe los. Flo Öfele an der Spitze, der Präsi und Thilo an seinem Hinterrad, so ging es Richtung Zielsprint den an diesem Tag Thilo für sich entscheiden konnte!
Im La Stanza angekommen wurde noch sehr lange über diese Ausfahrt diskutiert und wie immer blieben einige Fragen offen: Sitz der Hansi immer noch bei der älteren Dame am Tisch und kämpft um ein Date? Wer fährt nächste Woche in grün? Bekommt der Präsi die rote Nummer als angriffslustigester Fahrer? Geht dem Roland nächste Woche wieder das Weissbier aus, wenn die AHRTler kommen? Wo war der Hattinger? War die Runde Sambucca vom Tom ein Geschenk des Sponsors? Dient der belgische Kreisel zum gemeinsamen schnellfahren, oder sollte man solange fahren bis nur einer übrig bleibt? Wird nächsten Mittwoch die Einerreihe schneller sein als der Kreisel?
Um dem Motto treu zu bleiben: Man(n) weiss es nicht, aber man(n) wird sehen.Eines bleibt noch zu vermerken: Die Ängste der Städter über die Existenz der Obleränder hat sich zum Glück nicht bestätigt! Es gibt Sie noch.....
Am Ende stehn 85km mit einem 35km/h Schnitt zu Buche und ganz München freut sich auf die nächste Woche.
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Mittwochs-Giro 07.05.2008
Tour: „Ein wilder Sauhaufen“, 85 km; 34,0 Schnitt
Wetter: 18°, Sonne aber immer noch zu kalt
Fahrer: AHRT: Flo Öfele, Martl, Ralf, Hattinger, Hans Jürgen
Gastfahrer: Thilo, Otti, Piet, Ossi und Waldemar
Mit was soll man jetzt bei der gestrigen Ausfahrt anfangen? Dem Tempo, dem Fehlen der „Oberlandler“, der Unruhe und Undiszipliniertheit im Feld, bei Thilos Trikot, Öfeles Punch, Hattingers ungewöhnlicher Ruhe oder unserem polnischen Gastfahrer Waldemar…Also versuchen wir die Ereignisse der Reihe nach aufzuarbeiten: Langsam scheint es ja zur Gewohnheit zu werden, dass das Präsidium am Mittwoch nur noch von Präsi Ralf und Kassenwart Hattinger vertreten wird – weder IT Chef Flo, Orga-Mann Hansi, Presseschlampe Dirk noch Presidente Tom waren gestern bei besten Wetter in der Via Falcone zu sehen Flo Öfele und Hans Jürgen komplettierten das AHRT-Feld und nachdem Thilo, wegen falscher Teambekleidung abgemahnt und Gastfahrer Otti für seine diesmal glatten Beine gelobt wurde, machten sich die 6 zu den weiteren Treffpunkten auf. Am Perlacher Forst wartete noch Martl – diesmal mit seinem Brotzeitradl am Start - Ossi und TK55-Fahrer Piet. Flo, Thilo und Ralf legten kurz die Strecke fest und schon ging es in rasanter Fahrt an der Kugler Alm vorbei auf die ersten Wertungen zu. Ralf fuhr für Flo an, der sich wieder in blendender Form präsentierte und sich gleich am ersten Schild die Punkte sichern konnte. Das zweite und dritte holte Thilo – die Sprintwertung war heiß umkämpft…Doch dann brachte ein Schlagloch und eine verlorene Flasche irgendwie den Wurm ins Grupetto: vorne wurde attackiert, bevor hinten die Fahrer anschließen konnten. Die Führungswechsel waren immer auch Tempoverschärfungen, es wurde nichts mehr angezeigt und die Kommunikation im Feld funktionierte überhaupt nicht mehr. Immer öfter hörte man die wütenden Anweisungen vom Präsi „Druck raus“, „Zweierreihe, zefix“ „Ja funktioniert heid ned a moi a normaler Wechsel“. Den Höhenpunkt erreichte das Ducheinander dann in der Pupplinger Au: Ralf war nach einen beherztem Antritt am Führungsduo vorbei eine Speiche gerissen, den kleinen Stopp nutzen einige Fahrer um etwas Ballast loszuwerden doch bevor alle wieder auf dem Rad saßen, wurde vorn schon die erste Attacke geritten. Das Feld war in mehrere Grüppchen zerrissen und die hinteren Fahrer hatten keine Chance ranzukommen und der Zusammenschluss dauerte einige Kilimoter. Die etwas diszipliniertere Anfahrt auf den Schäftlarner wurde nur von Ralfs und Hattingers Sprint (unentschieden) unterbrochen, den Berg holte sich Waldemar (ehemalige polnische Rad-Nationalmannschaft)Dann der Auftritt auf der Olympiastraße und der missglückte Versuch einen Belgischen Kreisel zu fahren. Zuerst rechts rum, dann links rum – irgendwie wollte es nicht klappen. Für knapp 50km/h hat´s trotzdem gereicht und das Powerbar-Team, dass mehr oder weniger „überollt“ wurde, hat heut schon tiefen Respekt gezollt.Den langen Sprint auf´s Münchner, den Otti völlig ohne Streckenkenntnis sehr früh anzog, holte sich Flo, der damit in Grün fährt. Kurz vorm La Stanza schloss sich noch Michi Raab an, er war wegen unzulässigen Anbauten am Sportgerät allein unterwegs. Vorm Vereinslokal dann die große Überraschung: Speedrekord – Thilo hatte ein Mittel von 34,5 km/h auf der Uhr. Hans Jürgens GPS-Nokia (http://sportstracker.nokia.com/nts/workoutdetail/index.do?id=174361) meldete 34,0. Das hob auch die Stimmung beim Präsi wieder und der Sambucca schmeckte allen doppelt gut.Als die Runde dann die Fahrt noch mal diskutierte, stellte der Präsi noch mal Grundsätzliches fest:
· Ordnung im Feld
· Sauber fahren
· Hindernisse anzeigen
· Nach vorne durchgeben, wenn hinten jemand wegplatzt
· Keine wilden Attacken wenn das Feld nicht komplett ist
· Bei Führungswechsel Geschwindigkeit halten
· Und alle sollten mal auf http://de.wikipedia.org/wiki/Belgischer_Kreisel schauen!
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Mittwochs-Giro 23.04.2008
Tour: Kickoff 2008, 65 km, 31,4 Schnitt
Wetter: 12°, trocken und ein bisschen Sonne
Fahrer: AHRT: Präsi, Hattinger, Thilo, Flo Öfele; Gastfahrer: Tom und Markus
Endlich geht´s wieder los, endlich sind die Mittwoch Abende vorbei an denen man(n) nicht weiß was er mit sich anfangen soll, endlich wieder Mittwochsgiro, endlich wieder 18.00 Uhr Falkenstraße, endlich wieder Ortsschildsprints, Attacken aus dem Feld, blöde Sprüche und große Freundschaft – und endlich wieder La Stanza, große Auftritte und viel Sambucca!
Und den Sambucca hatte die kleine Delegation des AHRT gestern zum aufwärmen dringend nötig! Bei gefühlen 8° hatten sich nur sehr wenige auf´s Gerät geschwungen um beim diesjährigen Start in die Mittwochsgiro-Saison dabei zu sein. Bis auf Thilo – der unbedingt seine Mallorca-gebräunten Waden zeigen wollte – waren wetterbedingt auch alle Fahrer in lang/lang unterwegs.
Das Tempo wurde, trotz der Aufforderung unseres Bankiers Matze, bei der ersten Ausfahrt nicht gleich zu übertreiben, von Anfang an hoch gehalten. Die Treffpunkte am Perlacher Forst und an der Kugleralm waren verwaist und so rollte das Grupetto ohne weiteren Zuwachs Richtung Wolfratshausen. Das erste Ortsschild der Saison in Ödenpullach gewann Thilo, beim Zweiten (Großdingharting) setze Flo von vorne zum langen Sprint an – nur der Präsi ging nach, konnte aber der Endgeschwindigkeit von Flo so früh in der Saison noch nichts entgegensetzten. Nach den ersten Sprints kehrte etwas Ruhe ins Feld ein. Es wurde eine schöne Doppelreihe über Deining, Ergertshausen, die Pupplinger Au gefahren ehe es in die Anfahrt zum ersten Berg der Saison ging: Dem Klassiker in Schäftlarn! Schnell bildeten sich zwei Gruppen, Hattinger, der Präsi und Gastfahrer Markus ließen es locker angehen, Thilo, Flo und Gastfahrer Tom (mit schon 3.800 km in den Beinen) preschten voraus und machten den Sieg unter sich aus. Baierbrunn und Pullach waren schnell passiert, die Sprintwertung am „Münchener“ gewann abermals Thilo und schon ging es am Isarradweg – nicht ohne auf die Schönheiten der bayrischen Landeshauptstadt zu achten - Richtung La Stanza.
Chef Lorenzo begrüßte die Fahrer persönlich vor dem Lokal und sorgte mit der ersten Runde Sambucca für gute Stimmung und wieder etwas Wärme in den ausgekühlten Knochen…
Bevor es dann wieder zurück in die Kälte ging, wurden einige Fragen hitzig diskutiert: Ist Malle oder doch Italien der bessere Spot für´s Trainingslager, sollen wir die Räder ab sofort vorm La Stanza abschließen, fährt das neue Cervelo vom Thilo wirklich schneller wenn er nur pfurzt, bringen die 50 Skitage vom Präsi Druck auf´s Pedal, hat der Hatt unsere Geld verspekuliert, brauchen wir eine Nachbestellung an Trikots und am aller wichtigsten: Wann wird´s endlich wärmer, damit auch die Schönwetterfahrer das Rad am Mittwoch wieder aus dem Keller holen…
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Großer Wiesenausritt
Die Devise lautete: Räder weg, Lederhosen an....und los zum gemeinsamen AHRT Wiesenausritt 2007. Wie gewohnt sauber zurechtgemacht traf sich das Grupetto in bayrischem Dress zwischen Zuckerwatte und gebrannten Mandeln vor dem Käfer. Stoffel hatte schon im Jahr zuvor stark angefahren und einen Tisch zum Durstlöschen klargemacht. Schnell machte Hattinger schon wieder Druck an der Maß, immer einen Voraus musste er später mal wieder noch Veträge in Italien unterzeichnen. Aus dem Süden waren Killi und der Silberrücken angereist während Ralf und Dottore schon beim Wadlvergleich angekommen waren. Eng aneinandergedrängt, leider ohne jegliche weibliche Unterbrechnung wurde das Trinkbudget schnell überzogen. Hansi und Horschel pflasterten sich die Nasen mit Schnupftabak voll bis die Nebenhöhlen tränten, während Latino nebst Bier sich das Zeug lieber halb im Gesicht verteilte. Die zwei Brotzeitplatten wurden ruck zuck weginhaliert und Hattinger schon zur zur Limo wechselte. Da kann man doch mal die Italiener hier her bringen? Oder? Nach kurzem Zwischenstop beim kollektiven Luftholen gings dann scharf weiter im Schützenfestzelt. Rauf auf die Bänke und hoch die Maß wurde bis zum absoluten Ende getanzt. Immer mehr weibliche Formen gesellten sich zu den Burschen und sie waren bald umringt von der großen Münchner Fangemeinde. Was für eine Saisonausklang? Was wird nächstes Jahr kommen? Gibt es einen Aufnahmestopp für Neumitglieder? Gibt es eine Polizeiescorte? Bekommen wir einen Stammtisch im La Stanza? All das weiß man nicht aber man wird ja sehen!
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Mittwochsgiro Saisonabschluss 2007
03.10.2007, Sonne, 24°
Leider waren nur vier Radler dem Aufruf vom Hansi im Forum gefolgt - 13.00 Uhr Treffen beim Präsi, lockerer Oberlandgiro und anschließender Besuch des Oktoberfests. Diese vier Radler gaben dann auch noch ein gemischtes Doppel ab: Präsi und Hattinger in AHRT-Outfit, Thilo und Gastfahrer Thomas in TK55-Trikot. Beide wurden gleich mal vom Präsi abgemahnt, Thilo wegen ungebührlicher Kleidungswahl und Thomas wegen urwüchsiger Beinbeharrung.
Mit Hansi, der erst sein Rad entstauben und ölen musste, war ein Treffpunkt in Dietramszell vereinbart, denn unser Gaißacher Bua wollte unbedingt „Mit´m Radl auf´d Wiesn“. Im Perlacher Forst dann das schon gewohnte Bild - oder besser Ton: Hattinger mit den ganz großen Sprüchen – Bergwertungen werde er gewinnen, alle beim Sprint deklassieren und überhaupt… Na ja, das kleine Feld reagierte gelassen, hatte doch Hatt auch in den letzten Wochen seinen großen Sprüchen sehr selten Taten folgen lassen. Viel wichtiger war das schöne Wetter, die vergangene Saison, Öfeles Fabelzeit beim Ötztaler und diverse andere mehr oder weniger sinnvolle Sachen.
Der Präsi gab den Streckenchef und führte das Grupetto auf schönen Wegen über Oberbiberg (wo Hatt sich regelwidrig die Sprintpunkte sichern wollte), Altkirchen, Geilertshausen Richtung Dietramszell und unterstrich schon auf dem Weg dorthin mit einigen Sprints „von vorne“ und viel Führungsarbeit seine gute Tagesform.
In Dietramszell (den Sprint sicherte sich abermals der Präsi von vorne) dann die Überraschung: im Biergarten der Klosterschänke saß nicht nur der Hansi, sondern auch noch der Laumer und der Capitano. Eva versorgte die durstigen Radler sofort mit einer Runde Gerstensaft und hätte das Grupetto nicht des Oktoberfest fest im Blick gehabt, wäre es wahrscheinlich noch etwas länger geworden. So aber mahnte Hansi zum Aufbruch, und fuhr – wie wir es von ihm gewohnt sind – gleich mal die erste Tempoattacke am Dietramszeller Berg. Die zweite Attacke aus Ascholding raus musste er dann schon bitter bezahlen. Hattinger und der Präsi machten durch die Pupplinger Au mächtig Speed, Hansi mit Mühe das Tempo zu halten, etwas weiß um die Nase musste gleich mal zum Angstpiseln rausfahren. Dann die Anfahrt auf die „Hure von Straßlach“. Der Präsi, schwer motiviert von der Ansage des Capitano zwei Wochen vorher „ Ein mal im Jahr muaßt scho erster sei am Berg“ gab das Tempo vor, Thilo und Thomas mussten früh reißen lassen, Hattinger konnte noch bis zum steilen Endstück folgen hatte aber der letzten Tempoverschärfung auch nichts mehr entgegenzusetzten. So gingen die beiden letzten Bergwertungen der Saison an den Capitano (Schäftlarn) und den Präsi (die Hur)!
Als der Hansi dann endlich aufgeschlossen hatte ging er in seiner typischen Art natürlich sofort in die Führung, erhöhte das Tempo durch den Grünwalder Forst auf 45 km/h und verschoss so die allerletzten Körner. Der Präsi drückte mächtig rein und setzte von vorne zum langen Sprint auf das vorletzte Schild der Saison an. Als die anderen Fahrer den Plan durchschauten, war es fast schon zu spät. Nur Thilo hatte noch den Punch sich nach vorn zu arbeiten – der Präsi, zu siegessicher, hatte schon rausgenommen und so konnte Thilo den Sprint um Haaresbreite gewinnen. Grünwald war kaum durchquert, da gab es schon die ersten taktischen Spielchen für den letzten Sprint der Saison. Hansi hatte sich viel vorgenommen, ließ sich aber von falschen Kilometerangaben (München 5km) aus dem Konzept bringen, Hattinger hatte zu dem Zeitpunkt scho gar nix mehr zu melden, Thilo war in der Führung und sah zuerst den Präsi vorbeirauschen und dann – mangels Streckenkenntins - das Münchener Ortschild. Trikot zu, Arme hoch, der Präsi in Grün!
Nach der harten Ausfahrt musste der Hansi erst mal einen Powernap auf dem Balkon von Präsi einlegen. Frisch geduscht und mit frisch gebügelten Hemden (Danke Johanna) ging´s dann direkt in den Biergarten vom Augustiner. Tisch, a Maß und a Hendl war schnell organisiert. Hattinger war erst nach den ersten Bissen ansprechbar glänzte aber dann wieder mit ordentlich Zug und schon wieder mit einigen Sprüchen. Thomas tat noch per SMS die Beinrasur kund bevor sich Thilo verabschiedetet und die restlichen drei Altherren ins Hippodrom aufbrachen um Freunde aus Bella Italia zu treffen.
Wie der Abend ausging, wo die ganzen Altherren sind, ob der Hansi sei Form wieder findet, ob der Roman jetzt Rennrad gegen Laufschuhe tauscht, ob der Dotore bald auf Carbon wechselt, ob der Capitano wenigsten am Ende der Saison einmal sei Radl putzt, ob der Laumer das Gelbe je wieder abgiebt, ob´s der Horschl nächste Saison wenigstens zu einem Mittwochsgiro schafft, ob der Präsi nächstes Jahr mit Zeitfahrrad antritt, ob der Thilo sein Konzept durchboxt, ob der Dirk nur noch telefonisch dabei ist, ob an Seppi sei Arm wieder auskuriert ist, ob der Raab sich endlich an die Statuten hält, ob der Kay überhaupt noch mit fährt, ob der Hattinger unser Geld in Risikofonds anlegt, ob der Andi gegen den Ossi sei Wette gewinnt, ob der Junek nur noch 24“ fährt, ob der Öfele gedopt war, ob der Martl wirklich über 15.000 km in die Haxn hat, ob der Kilian sei schwules kariertes Trikot wieder ausgezogen hat und was mit´m Guido ist wissen wir nicht. Aber wir werden´s ja sehen – spätestens nächstes Jahr im März, zum Auftakt der Saison 2008!
Kette rechts!
Die Vorstandschaft
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Kleines Gruppetto – große Sprüche (22.08.2007)
Leider fanden sich zur wöchentlichen Ausfahrt diesmal nur vier Pedaleure in der Falkenstraße ein. Thilo, der Dottore, der Präsi und Hattinger – der scheinbar irgendwann die letzten Tage in einen Topf Selbstbewusstsein (oder Selbstüberschätzung) gefallen war wie einst Obelix in den Zaubertrank. Dicke Sprüche wurden da geklopft, es waren sogar von 50 Metern am Schäftlarner Berg die Rede, die er dem Präsi abnehmen wolle. Die Sprüche gingen durch den Perlacher Forst – wo sich noch Flo Öfele und der Ossi anschlossen – über die Kugleralm – da Capitano, Martl und Andi Valenta – bis zu der leichten Welle zwischen Ödenpullach und Großdingharting weiter. Dort jedoch war der Sprücheklopfer das erste mal in der Führung und es verschlug ihm bei einer kurzen, giftigen Tempoverschärfung erstmalig die Stimme.
Die plötzliche Ruhe erfreute die Sprinter, die sich schon auf die erste Wertung vorbereiteten. Öfele, Ossi und der Präsi zogen an, im Windschatten sog sich Thilo an, ging links an allen vorbei und machte die ersten Punkte klar.
In zügiger Fahrt gings´s auf der Panoramarunde Richtung Wolfratshausen. Hattinger leise im Feld – bereute er schon seine Sprüche, hatte er schon Angst vor eine Blamage am Berg? Sofort bei der Einfahrt orientiert sich der Präsi an sein Hinterrad. Die anderen Fahrer waren nur noch Statisten in diesem Duell: Hattinger gegen den Präsi. Selbstüberschätzung gegen Selbstbewusstsein. Hattinger gab alles – 30 km/h bergauf, noch mal eine Tempoattacke in der dritten Kehre. Aber alles vergeben, er konnte den Präsi nicht von seinem Hinterrad schütteln. Nach der Abzweigung dann ein kurzes Schulterklopfen des Herausgeforderten an den jungen Heißsporn, umschalten auf´s Blatt, kurzer Antritt und da waren sie, die 50m.
In schneller Fahrt ging´s über Höhenschäftlarn Richtung Olympiastraße. Andi Valenta gewann in unvergleichlicher Weise den Sprint aufs Neufahrner Ortsschild und gab nebenbei noch einigen Autofahrern Verkehrserziehung: Zuerst in den Spiegel schauen, dann abbiegen! Entlang der Autobahn dann das gewohnte Bild: Der Capitano gab mit eine kreisenden Handbewegung das Startsignal und ab ging´s mit über 50 Sachen. In perfekter Teammanier ging’s an staunenden Radlern vorbei Richtung München. In Pullach dann einen kurze Diskussion im Fahrerfeld – der Capitano wolle nicht mehr mit ins Vereinslokal, würde aber noch auf a Maß mit in die Waldwirtschaft – die der Thilo mit den Worten „Wo ist gibt’s denn da was zu diskutieren“ und einem Rechtsschwenk beendete. A frische Maß, russische Damen und Blasmusik – was will das Radlerherz mehr!
Frisch gestärkt dann der letzte Sprint des Tages: Hattinger mit dem Präsi am Hinterrad zogen an. Links gingen Thilo und Ofele, und Thilo konnte weiter Punkte fürs Grüne Trikot gut machen. Auf dem Weg ins La Stanza dann das schon fast gewohnte Bild: Der Dottore immer vorm Feld alle Verkehrsregeln und die immer schlechtere Sicht ignorierend, fuhr er als erster vor dem Vereinslokal vor, wo sich das Gruppetto aber diesmal nur ein bescheidenes Getränk gönnte und sich früh auf den Heimweg machte.
Bei einem Getränk und in sehr dezimierter Runde konnten natürlich viele Fragen nicht geklärt werden: Wer gewinnt die teaminterne Wertung beim Ötztaler, hat Martl wirklich schon 10.000 km in den Beinen, wie sehen Dirks Beine aus, ist der Raab noch in Frankreich, hat der Hansi schon einen Plan wie er dem Präsi seinen üblen Scherz heimzahlt, wann gibt´s mal wieder eine vernünftige Oberland-Fahrgemeinschaft, wo sind all die Radler hin, ist der Sommer vorbei, kriegen wir noch einen „Mittwochs-Tisch“ auf der Wiesn, wer hat die meisten Maßn auf´m Waldfest getrunken, welche Freundin von Schnucki ist noch zu haben, gewinnen wir nächstes Jahr die Mannschaftswertung beim Time Trail. Man weiß es nicht, aber man wird´s ja sehen.
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Tegernseer Seefest in AHRT Hand
Die Ausfahrt wurde diesmal zum Start an den Tegernsee verlegt. Im Quartier des Südens Waakirchen wurde sich schon warmgerollt während der Präsident mit Hattinger auf der A8 Richtung Holzkirchen dem Start mit 220km/h entgegenflog. Im Formel 1 Style wurde das Mobil dann von der Mannschaft ausgeladen, den Burschen Wasser gereicht, während sich andere um das Material und Luft in den Reifen kümmerten.
Mit leichter Verspätung fuhren die 14 Mannen Richtung See, saubere Doppelreihe, eng aneinandergeschmiegt die Monialm schon vor Augen. Kein Sprint in den ersten 10km? Wo war Schilling? Wer würde seinen Platz einnehmen? Schon im ersten Anstieg auf das erste Plateau konnte sich eine Gruppe absetzen. Vorne Stoffel gefolgt von Hattinger, Latino, Christoph und Disco. Die Schweißperlen waren nicht zu übersehen, nur Stoffel zog bis oben durch, während Hans Jürgen platze. In kollegialem Style wurde er rangefahren in die Mitte genommen, der Präsident nahm sich seiner an und konnte eigene Formschwäche dahinter verstecken. Auch Disco hatte sich übernommen und war froh über das gedrosselte Tempo. Kalt blies der Wind auf dem Spitzingsattel und bei Tempo 90km/h bekamen einige Fahrer Frostbeuelen. Hattinger(jetzt nicht mehr im Flatterlook) wurde vom Fahrtwind an letzte Position nach hinten geblasen, während sich vorne Geschwindigkeitsrekorde anbahnten.
Mit lockerem, leichten Tritt ging es zurück Richtung Ostin während in Tegernsee schon die Polizei an den Absperrungen mit Dopingtests den Weg versperrte. Die Menschenmasse stand Spalier als das Grupetto sich den Weg zum Hauptplatz bahnte. Im Mittelpunkt wurde die Verpflegung eingenommen und die Aufgaben wie im Fahrerfeld verteilt. Neben diversen Interviews wurde Bier in Rieseneimern und Schnitzelwecken zu hauf verspeist. Dieverse Damen schmückten das Feld und erst gegen Mitternacht wurde der Kreis enger und kleiner. Die Sprintwertungen hierbei konnten irgendwann nicht mehr zugeordnet werden und die Verteilung des weißroten Trikots blieb aus, hätte Schilling es doch sicher gewonnen wäre er dabei gewesen. Gegen 1:35 Uhr wurden nur noch einige schnelle Beine in Begleitung einer Dame gesehen. Hierbei wurde teilweise die gesamte Breite der Bundesstrasse eingenommen, um nicht direkt im Kiesbett zu landen. Der Ortschildsprint nach Waakirchen blieb Hattinger, Stoffel, Latino und Disco vorbehalten. Jedoch liegen keine verwertbaren Ergebnisse, oder verständliche statements der total strammen Raketen vor.
Wie ging der Abend aus? Wie sah der nächste Tag aus? Wer war die Nachbegleitung? Wie viele Fahrer haben ihre Autolizenz verloren? Weiss mans? Man weiss es nicht!
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25.07.2007
Mehr Pedaleure beim AHRT als bei der Tour!
Während sich die Fahrer der Tour de France immer weiter dezimieren macht sich der AHRT fit für 2008, damit überhaupt noch Fahrer bei der nächsten französischen Schleife anwesend sind. Mit 18 Mann ging es raus aus der Stadt und rein ins Oberland. Auf der langen geraden angezogen von unserem Mastbullen Öfele konnte Sich Schilling im Windschatten festsaugen, nebenbei das glühende Schaltwerk und immer länger-werdende-Kette von Flo bestaunen um sich dann doch vorbeizuschieben und die ersten Punkte zu landen. Unser Supersprinter Hansi Hansen musste erst mal auf Kiemenatmung umschalten und die Beine hochnehmen. Die zweite Sprintwertung war ein hammerharter Massensprint bei dem Disco links vorbei ging gefolgt und Präsidenten und Hattinger auf Platz 2 und 3 versetzte. Schnell kamen Gerüchte auf. Woher kamen die geschwollenen Beine? Wieviel hatte Disco zugenommen? Der Schwung am Deininger Weiher reichte nicht für alle Hansen hing hingegen immer noch am Tropf und wurde am Berg kameradschaftlich vom Turbo-Ralle hochgeschoben, während unser Nachthemd nun mittlerweile auch schon zu kämpfen hatte und sich das Blut aus seinem Gesicht zurück zog. Danach sprengte es die Gruppe und der Ziharmonikaeffekt betätigte den Capitano in seinem Amt. Lauthals wurde das Grupetto in Reih und Glied wieder zusammengeführt. Michi Raab immer in vorderster Reihe machte eine gute Figur ohne Aerolenker und Nabendynamo, konnte aber gegen die anderen im Sprint nicht punkten. Im Flachstück konnten sich die alle wieder etwas erholen, ehe es Bergab Richtung des nächsten Ortsschilds. Eine „Schwalbe“ wollte sich doch tatsächlich in die Liste der Sprinter eintragen – hatte die Rechnung er aber unseren Hansi gemacht.Als das Ortschild näher kam und der Ossi plötzlich neben auftauchte, gabs nur noch eine Devise: Siegen oder Kotzen. Der Sieg blieb zwar in den eigenen Reihen musste aber teuer bezahlt werden. Disco von vorne gefolgt von den schnellen Beinen des Präsidenten und Latino, während Hansn seine persönliche Sonnenfinsternis erlebte. Es war um unseren Top Sprinter geschehen! Koller und Springer ein eingespieltes Rosenheimtrainingsteam fuhren taktisch meisterhaft, auch wenn Springer einige Löcher lassen musste. Neutralisiert wurde das Grupetto kurz an der Kugleralm mit einer Preßmass. Der Perlacher Forst wurde mal wieder im Autobahnstyle niedergemäht. Die Verfolgergruppe konnte bis zum Forsthaus nicht mehr aufschließen, jedoch mit geringen Verlusten komplett das La Stanza erreichen. Kaum das Becks in der Hand musste Latino auch schon Interviews für den BR geben und berichtete hautnah aus seiner Vergangenheit. Es wurde lang diskutiert und analysiert und wiedereinmal wurden die letzten AH gegen 01:15 in der Stadt gesichtet.Wir freuen uns schon auf nächste Woche. Wie lange werden wir auf Schilling verzichten müssen? Disco bald in Gelb? Muss Laumer das Trikot wieder abgeben? Hat Bode die dünnsten Waden? Hat sich Hattinger als neuer Kassenwart etabliert? Wer baut die besten excel files? Hattinger, oder Latino? Weiß man´s? Man weiß es nicht! Aber wir werden ja sehen!
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18.07.07 Motto: in der Ruhe liegt die Kraft
Nach mehreren Absagen aus den Reihen des Präsidiums, von denen der ein oder andere noch die Wunden der „ Nachmittagsausfahrt“ an den Lago di Garda zu lecken hatte ( Respekt noch mal an dieser Stelle), war mit eher geringer Teilnehmerzahl zu rechnen.
Doch bereits am Start in der Via Falcone wurde ich eines besseren belehrt. Zunächst stand da unserer General Manager in alter Frische nach lockeren 24h in Bikesattel am WE zuvor, Dr Goebel kam dazu, hatte allerdings trotz der Temperaturen keine Trinkflasche am Rad. Kai wollte aushelfen, hatte aber ebenfalls nix dabei. Zur Rettung geeilt kam dann unser Tilo, der zum Glück um die noch ein Paar Flaschen hatte.
Außerdem bekamen wir seltensten Besuch unserer Altherren Seppone und Kilian, die dann auch den Präsi noch aufs Rad zwangen.
Weitere folgten, und so ging es mit einer stolzen Truppe von zehn AH’s durch den Perlacher Forst. Das Bild wurde einzig gestört durch nicht Teamgetreues Beinkleid unseres Präsidenten.
Dies sei diesmal jedoch verziehen, da die AHRT-Hose den eh schon in Fetzen liegenden Allerwertesten nur nich mehr zerschunden hätte.
Obwohl der ein oder andere sehr motiviert zu Gange war, und immer wieder beherzte Sprints auf diverse Ortsschilder startete ( Thilo), oder versucht wurde, richtig Schwung in die Truppe zu bringen ( in Person von Dr Goebel) , kam der Rest des Gruppettos nicht so richtig in die Gänge, und so wurde es eine eher gemütliche Ausfahrt.
Einzig die Ortschilder in Hohenschäftlarn und München wurden ausgefahren. Ersteres sicherte sich souverän Romanski, doch beim wohl wichtigsten Sprint des Tages zog Thilo im unaufhaltsam vorbei. Woran lag’s? Zuviel Gerstensaft in der WaWi? Zu lang von vorn gefahren? Wahrscheinlich beides.
Dem Tag wurde schließlich wie gewöhnlich im La Stanza ein gebührliches Ende bereitet. Besondere Vorkommnisse sind von dort nicht mehr zu vermelden.
Der Bericht kam diesmal spät, aber er kam. Beim nächsten Mal gibt’s den Live Bericht vom Tegernseer Seefest. Wer wird am Start sein? Schaffen es die Altherren wieder in die Lokalpresse? Kommen alle wohlbehalten nach Hause oder gibt es den ein oder anderen Verschnitt? Man weiß es nicht, aber man wird ja sehen. Bis zum nächsten Kapitel……
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MUC - RIVA 2007
Dreiländerfahrt zum Lago non Stopp
Mit einem Mannschaftszeitfahren über 365km sorgten die Altherren letzten Samstag für großes Aufsehen. Internationale Pressemeldungen gingen ein der „blaue Zug“ wäre an verschiedenen Grenzübergängen gesichtet worden. Selbst aus Sterzing in Südtirol wurde berichtet. Die Pressemeldungen wurden vom AHRT umgehend bestätigt. Gegen 04:45 Uhr wurde die verschlafende bayrische Metropole an der Isar Startort der Etappenfahrt München-Riva di Garda. Das Team aus sechs Altherren hatte die Tour mit Begleitfahrzeug und Fotografen bis in das letzte Detail geplant. Hansi Schillings Organisationstalent in letzter Minute prädestinierte ihn als Träger des gelben Trikots und so stellten sich Latino, Hatt, Laumer, Presidente und Disco ganz in seinen Dienst auf der langen Strecke. Der frisch gebrühte Espresso in den Morgenstunden im „La stanza“ gab noch den nötigen Schub und schon kurze Zeit später eilte der „blaue Zug“ an der Isar in Richtung Süden. Schon bei den ersten Höhenmetern am Giesinger Berg zog das gelbe Trikot in wilder Sprinternatur im Alleingang vorbei. Der Altherren Ziehsohn Hansi wurde trotz Trikotsonderstellung vom Präsidenten zur Disziplin ermahnt und beteiligte sich kurzerhand wieder an der kollektiven Führungsarbeit. Von Grünwald, Königsdorf, Bichel, Kochel wurde die erste interne Entscheidung am Kesselberg/Walchensee erwartet. Disco hatte das Feld in zeitfahrspezialistenmanier stark angeführt und kurbelte locker mit Capitano und Präsidente zur Bergwertung empor. Doch wo war das gelbe Trikot? Wo bleibt Schilling? Unerwarteter Harndrang hatte den Führenden zur Pause gezwungen, doch Laumer war zurückgeblieben und fuhr ihn zügig zurück ans Grupetto. Capitano und Disco sicherten sich die ersten 30 Punkte der Bergwertung. An Urfeld vorbei schaute Schilling sich nochmals kurz um bevor er anzog. Probleme mit der Schaltung und Discos Reaktion ließen ihn nicht davonfahren und weitere Bergpunkte landeten in Ostertags Tasche. Die Sonne war nun aufgegangen als auch schon die Staatsgrenze zum Nachbarland Österreich erreicht wurde. Hatt und Latino strauchelten etwas im Windschatten der Spezialisten Disco und Laumer, das Tempo wurde auf Anordnung des Präsidenten heruntergeschraubt und erst wieder in der Zirler Abfahrt bei Tempo 100 km/h aufgehoben. Nun galt es den Alpenhauptkamm zu überqueren. Der Brenner als Verkehrsachse Nord-Süd wurde als nächster kleiner Zwischenstopp anvisiert. Wo jedoch war das Gelbe Trikot?? Defekt? Laumer und Präsidente hatten sich auf dem Weg nach Matrei absetzen können, während Hatt und Capitano sich gegenseitig mangels Trainingskilometer motivierten. Disco beim Trikot des Führenden, der mit Sattelhöheproblemen zu kämpfen hatte. Saure Gurken und Würstl sorgten für Abwechslung auf der AHRT Speisekarte neben Riegel und Gel von POWERBAR. Die Sonne hatte den Höchststand erreicht und 38 Grad brannten auf die Köpfe der Fahrer hinunter. In der Altstadt von Sterzing stand schon die Verpflegung in einem der schönen Restaurants in Form von Pasta zur Verfügung. Ein Wadenkrampf zwängte Capitano fast unter den Tisch und ließ ihn verblassen. Die Stunde des Powernaps war geboren!! Dazu noch 2 Red Bull und nach einer kurzen Toilettenblockade war Latino wieder fahrbereit! Der Fön blies dem Team nun heiß und mit Windböen wild entgegen und trieb Bozen in weite Entfernung. Die Wasserstops wurden häufiger, Chips zum Dauerrenner um dem Salzverlust entgegen zu wirken. Eine dänische Zuschauerin sorgte am Straßenrad mit leichtem Top für Abwechslung vom Blick auf den Hintern der Fahrer. Mit imposanten Muskelspiel drückte Jungstar Schilling die dicksten Gänge im Ulrichstil, während der Rest der Fahrer in Armstrongmanier die Beine fallen ließen. Als unbelehrbar geltend hatte Schilling oft mit dem Spruch„Der ganze Bua a depp!“ leben müssen, sorgte jedoch hier und da für aufmunternde Worte für seine Kollegen, dass ihn der Präsident mit den Worten:“ Wenn´s den Hansi nicht geben würde, dann müsst man ihn erfinden!“ adelte. Quer durch Bozen blieb kaum Zeit für Südtiroler Rundungen, sondern der „weißblaue Zug“ schob sich auf dem Radweg weiter Richtung Trento. An der schon bekannten Kiosklabesation Einbruch von Hattinger! Bis jetzt hatte er es mit nur einem leicht frittierten Kürbiskern über die Alpen geschafft, doch nun nagte der Hunger an ihm. Selbst die Currywurst mit Ketchup gab nicht sofort Anschub. Der Capitano nicht ansprechbar, sich mit Powernaps über Wasser haltend, brauchte es einen ordentlichen Ruck vom Präsidenten der das Team fast nach Trento motivieren sollte. Wer war nun der starke Mann vorne? Disco ? Nein Laumer vorne heiß, motiviert, fast schon frech dem Wind und der Sonne trotzend schob der Hüne mit den breiten Schultern sich durch das Tal. Die 300km Marke wurde fiel kurz nach dem Colasupermercato Stop und brachte Schilling wieder voll in Fahrt. Kurz vor einer Linkskurve zog er an, Disco hinterher, das Team formierte sich neu, das Tempo wurde höher, ließen Trento fast links liegen und Mori kam in Greifbare Nähe! Wieder eine Attacke gegen sich selbst am Berg, wieder dieser dicke Gang, wieder Schilling, Laumer hinterher, Kopfschütteln bei dem Rest des Teams. War der Teamgedanke verlorengegangen? Nun waren die Ausreisser in der Plicht und führten das Team an.Unverhofft Verlust von Schilling, das gelbe Trikot in Gefahr? Hattinger und Latino erholt wieder zu Kräften gekommen, doch wo war Schilling? Magenverstimmung, oder doch Großegängefahrenüberlastungssyndrom? In schöner Abendstimmung ging es von Mori auf den letzten passo, den Blick zum Lago zum Greifen nah….Das Team neutralisiert, gemeinsam auf den letzten Kilometern eines langen Tages, das kühle Bier schon vom Fotografen in Siegerpose zurechtgerückt….geschafft!
Danke an die Teilnehmer für jeden der voller Motivation zum Gelingen beigetragen hat. Danke an unseren Top Fotografen der uns optimal betreut hat. Danke an das La Stanza für den Morgenespresso. Danke an den Tourismusverein der uns das Hotel für den besten Arschbombenkontest zur Verfügung gestellt hat!Wie es am Mittwoch weitergeht? Wer wo welche Verunkel am Gesäß hat bleibt Verschlusssache. Hattinger und Präsidente wurden schon wieder auf dem Rad gesehen? Hält sich Latino nur noch mit Powernaps über Wasser? Kommt Disco endlich zur Ruhe? Wurde Laumer vom Dottore aufgespritzt? Man weiß es nicht, aber man wird ja sehen!
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TRANSALP 2007 (Hansi und Kay)
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servus beinand,
zunächst einmal vielen dank für die komplimente, zugleich auch wieder entschuldigung dass wir uns
nicht im forum während der tour zu wort gemeldet haben (wir waren froh dass auf dem zimmer immer
wenigstens eine flimmerkiste stand, ganz zu schweigen von einem access-point).
Die letzten zwei wochen vor der transe war ich leider krank und musste so an den ersten beiden
etappen ordentlich tribut zollen (kay vielen dank fürs ziehen!)
Von dann aber konnten wir uns jeden tag weiter nach vorne kämpfen und uns in startblock B behaupten.
Die tour war das beste was ich je erlebt habe (eine woche volle pulle fahren - hammer!).
Da ich ja nicht gerade die statur einer bergziege habe (wohl eher das eines alpen-mammuts)
war ich manchmal halb am kotzen - aber es war nur noch geil! hey jungs, der kay, ich sags euch,
ist gefahren wie eine maschine (unglaublich und allerhöchsten respekt von meiner seite - ganz großes kino!!!).
Gemeinsam waren wir ein gutes team und haben uns gegenseitig immer wieder motiviert und ordentlich gepusht
(und das macht ein gutes teamwork aus und nicht wie bei anderen teams wo einer vorprescht und im ziel wartet)!
Bei 8-10% killerrampen hatte ich manchmal so meine probleme und musste alles geben und war kurz vorm umfallen :-))
Manchmal kam es mir so vor, als dass der berg schneller empor wächst wie ich ihn hochfahren konnte ;-)
Die letzte etappe von kaltern nach riva hatte sich laut roadbook weniger schlimm angehört (95 km, 1774 hm)
aber da wurde noch mal richtig am horn gezogen - bist du gelähmt.
Nach 2:58:00 waren wir im ziel - und es war nur noch ein geiles gefühl jungs - es endlich geschafft zu haben !!!!!!
fazit: "transalp - glücksgefühle für die ewigkeit"
euer hansomat
ps: ironman-dirk, ganz großes kino - ziehe den hut und verbeuge mich !
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Tour „le train bleu“
Wetterdaten: Dem Regen davon
20.06.2007
Endlich ist es soweit! Mit neuen Trikots konnten nun auch die Hinzugekommenen des letzten Jahres eingekleidet werden! In starker Doppelreihe ging es entgegen dem Uhrzeigersinn die Schäftlaner Muhr hinunter. Fahrer wie Allwang, Hatt und Kayinger hatten oft leichtes Spiel sich vorne zu zeigen fielen sie bis jetzt nur durch die wilde Trikotfarbe auf. Stoffel und Allwang drückten am Kloster den Berg hinauf, der Präsident stark dabei, während Diskus und Hattinger Mühe hatten nicht wegzuplatzen!! Stoffel mal wieder in Grün!
Nach der Verabschiedung unserer beiden Oberland-Pedaleure ging´s Richtung Neufahrn weiter. Früh zog der Präsi den Sprint auf´s Ortsschild an, hatte jedoch die Rechnung ohne Roman gemacht, dem nach mehreren geheimen Trainingseinheiten nur noch durch sehr listiges Fahren die Sprintwertungen streitig gemacht werden können. Vielleicht müssen sich die anderen Fahrer auch der neuen Dopingmethode des Dotore unterziehen: Wespenstich in den Kopf! Die Methode steht nicht auf der offiziellen Dopingliste und wirkt ähnlich gut wie Reutberger Bier. Der Dotore war nach seiner „Spritzkur“ permanent vor dem Feld unterwegs, mischte sogar bei den Sprints mit, musste diverse male eingebremst werden und ließ sich nicht mal durch rote Ampeln in Starnberg aufhalten. Na ja, um den Roman am Perchaer Berg oder den Präsi am Wangener Ortsschlid zu überholen hätte er wahrscheinlich noch zwei oder drei Stiche mehr gebraucht. Auf der Olympiastraße und durch den Forstenrieder Park unterstrich dann noch ein anderer Fahrer seine ausgezeichnete Form: Das kleine Ausdauerkampfschwein mit Tempohärte – Hattinger. Die Anfahrt auf das Münchner Ortsschild unterbrachen die Fahrer mit einem kurzen Schlenker Richtung Waldwirtschaft um die völlige Dehydration von Kai mit einer kühlen Maß abzuwenden. Direkt vom Biergarten aus wurde dann der Sprint auf´s letzte Schild des Tages angezogen – doch was war das, der Dottore hatte ein unrechtmäßige Abkürzung genommen und war plötzlich vor den Edelsprintern. Hatt machte die Tempoarbeit, stellte den Ausreißer, Romanski zog durch und konnte sich abermals gegen den Präsi behaupten. In richtig schneller Fahrt ging´s an der Isar entlang direkt ins La Stanza. Hier wurde in hervorragender Taktik ein Tisch im Freien klar gemacht und bis spät in die Nacht diskutiert: Was bringen die nächsten Wochen? Legt sich der Präsi jetzt Bienen zu und füttert die mit Reutberger Bier? Hat den Hattinger sein Nachthemdlook bis jetzt wirklich so eingebremst? Bringen die Oberlandler endlich mal a vernünftige Fahrgemeinschaft hin? Hat Dirk seine alten, geliebten Überschuhe eingerahmt und in die Wohnung gehängt? Wer war die Hübsche im La Stanza? Was is mit´m Hansi los? Bleibt der Capitano auf Mauritius? Ist dem Raab sein Aufsatz so wichtig, dass er jetzt alleine fährt? Darf der Gerry mit seinem 3-fach Blatt noch mal mitfahren? Wie wird´s dem Kai und Hansi beim Trans Alp ergehen? Ist Roman noch zu stoppen? Kommt es zum Showdown in Schäftlarn: Valentta gegen Stoffel? Tauchen die Überschuhe vom Tobba noch auf? Man weiß es nicht, aber man wird´s ja sehen…
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06.06.2007
Tour: Allwangs Heimreise
Wetter: sommerlich mild und Bierdurst
Großes Treffen des Peletons bei strahlendem Sonnenschein an der Kugler Alm nur Valenta und Stoffel musste wohl Ihre Wunden des Dreiwettkampfs lecken. Allwang hatte sich vom Duell der Großen in Bad Tölz schon wieder erholt und stand in vollem Saft parad. Mit seiner Nase im Wind gings Richtung Süden. Hansi startete wie immer zum großen showdown am ersten Schild, das Feld verhielt sich ruhig und ließ ihn und seine 12mmol in den Beinen gewähren. Auffällig wurde Koller, fast schon Gastfahrer im Tross als er mit großer Scheibe die Bergwertung am Deininger Weiher für sich entscheiden konnte. Allwang in der Spitze zog vorne weg und konnte trotz Tempoverschärfung des Feldes die Alleinfahrt mit Sprintsieg gewinnen. Immer wieder wurde Oefele gesehen schob sich recht und links an den Fahrern vorbei und zeigte seine Gaisacher Kampfeslust. Nachdem Allwang vom Feld verabschiedet wurde ging es von Emmerkofen nach Ascholding. Jetzt gings los! Disco setzte sich in Szene schob sich bergauf an Schilling vorbei und lies Präsideten und Capitano hinter sich. Eng aneinandergdrückt versuchten Schilling und Ostertag ihr Glück in der Flucht nach vorne. Vergebens ! Präsidente machte mit seinen hochgezüchteten Atomwadln einen guten Windschatten für den Latino der sich in Bombenform an seinem Hinterrad festbiss. Ostertag platze und musste sich zurückfallen lassen und fiel wie dörres Fallobst zwischen Spitzen- und Verfolgergruppe. Total angetrunkener Gegenverkehr äußerte sich lauthals während Oefele Reifenmaterial auf dem Asphalt lassen musste um Schlimmeres zu verhindern. Die Muehr von Strasslach bot sich dem Feld als nächstes unüberwindbares Hindernis. Martin, Freund von Eric Zabel machte das Ding für sich perfekt und zog an allen links vorbei! Da Stoffel glücklicher Weise nicht dabei interessierte sich auch die lokale Presse wieder für den Ausgang. Taktisch klug hatte sich Junek immer wieder durch den Wind bewegt und kam erholt mit dem Hautfeld an. Zum Elektrolyte tanken wurde die Kugleralm gestürmt. Hansi brauchte ein wenig Zeit, um sich sein Kleidchen anzuziehen und setze sich mit einem kleinen Apfelschorle zur Teambesprechung. Von den Verantwortlichen wurde dies mit gelber Karte geandet, ähnlich wie fahren mit unzulässigen Aufliegern, oder übertriebenen Lichtmaschinen bei Helligkeit. Das La Stanza diente wieder zu ausgiebiger Diskussion der Renntaktik. Auch hier wurde nochmals auf die Gefahr des Zeitfahrlenkers hingewiesen. Zu sehr später Stunde wurden diverse Trikots noch im Bergwolf bei Currywurst gesichtet, oder beim meet and greet auf der teraza mit sambuca.
Wie wird es weitergehen? Hat Hatt noch die Nerven für starke Rennen? Starten Stoffen und Valenta beim diesjährigen IRONMAN? Lernt Michi endlich sich nach unserer Satzung zu halten? Man weiß es nicht, aber man wir ja HOFFENTLICH sehen!
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30.05.2007
Kälteeinbruch beim Mittwochs-GIRO
Parallel zum Beginn der diesjährigen Bayern-Rundfahrt startete am Mittwoch punkt 18 Uhr eine Neuauflage des AHRT- Mittwochs –Giros. Nachdem bis auf unseren Präsi alle Gründungsmitglieder mit Abwesenheit glänzten und das Gruppetto vergeblich auf das ein oder andere AHRT Trikot wartete setzte sich das Feld in Bewegung. Eingang Perlacherforst stand auch schon die Medien-Meute in Person von Jörg Spaniol einer der bekanntesten deutschen Radjournalisten, was ganz klar die Wertigkeit, Qualität und Spitze der AHR unterstrich. Nach anfänglichen Taktikspielchen schnellte die Betriebstemperatur bei eisigen 6 Grad auf Anschlag und es ging in max. Temporitt Richtung Oberland. Natürlich wurden alle Ortsschilder ausgefahren, unser Präsi in bomben Form deklassierte das komplette Feld und zeigte aufs Neue was seine Huf imstande ist zu leisten. Die Strecke führte weiter bis Wolfratshausen, Ortsschild Wolfratshausen passiert und schon wartete die erste knackige Bergwertung. Hier zeiget Taktikchef und Altstart Valenta sein können und panschte den Berg in seinem unnachahmlichen Stiel hinauf, dicht gefolgt von Oefele und Thilo Wolff die sich seit Wochen in bestechender Form präsentieren. Nach kurzer Unruhe im Feld, da unsere Gastfahrer aus Frankfurt/Oder einen „technischen“ Defekt hatten und das Rennen entnervt aufgeben musste, ging es weiter Richtung Percha bis der Finale Zieleinlauf auf der Olympiastraße eingeläutet wurde. Eingang Olympiastraße: das Tempo nochmals erhöht und die Anspannung für jedermann hörbar wurde der Belgischekreisel in Perfektion zelebriert. Die Abstimmung im Team funktionierte blind und die Presse tobte. Das Finale wurde wie sooft direkt im La Stanza ausgefahren, dunkle Kanäle munkeln dass bis heute noch kein klarer Sieger ermittelt wurde, Stoffel und Hattinger noch spät in der Nacht durch München Radelnd gesehen wurden. Jedoch blieben einige Fragen ungeklärt: Was ist mit Ullrich? Hat Raab sein Rad wieder abgepimmmmt? Wie schwimmt Valenta am WOE ,Brust oder mit Motor? Was ist mit den Gründungsmitgliedern los?Man weiss es nicht wird aber sehen…..!
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23.05.2007
Tour: Nichts für Angsthasen
Wetter: Hohe Regenwahrscheinlichkeit mit Riesencumulonimbuswolken
Die Wettervorhersage prophezeite nichts Gutes: Gewitter mit Starkregen. Davon ließen sich scheinbar dann doch einige Pedaleure abschrecken und blieben der mittwöchlichen Ausfahrt diesmal fern. Natürlich hätten wir auch gerne dem Hansi anerkennend auf die Schulter geklopft, aber auch der entschuldigte sich wegen „am Zwicka in Nacken“, Tom war in Frankreich, Dirk überarbeitet und der Dottore beim Chefmeeting…
Also waren es diesmal nur 8 Fahrer die sich trotz Gewitterwarnung auf´s Gefährt gewagt hatten. In schneller Zweierreihe und ohne Ortsschilder oder Ausreißversuche gings über Straßlach die Pupplinger Au nach Wolfratshausen. Am Berg attakierten Öfele – der sich zur Zeit in einer überragenden Form präsentiert - und Thilo von vorne, sprengten das Feld schon nach der zweiten Kurve und machten den Sieg unter sich aus. Die Kommentare zu diesem Bergzeitfahren: Christian: „Es wird ja schon wieder ziemlich schnell gefahren“ Jens: „Ich kann bald nicht mehr reden“ Toppa: Konnte nicht mehr reden. Über Bachhausen (Öfele), Aufkirchen (Thilo) ging`s nach Berg (Präsi) Stanberg (Öfele) und Leutstetten zurück zum großen Finale auf der Olympiastraße und dem Münchener Ortsschild. Bei der Durchfahrt von Solln gab´s noch ne Sicherheitsbelehrung vom Präsi, die ab jetzt in den Statuten festgeschrieben ist: „Die letzte Kurve vorm Münchner Ortsschild ist auf der rechten Fahrbahnseite anzufahren. Überfahren der Mittellinie führt zur Disqualifikation in dieser Wertung“. Während die anderen Fahrer noch überlegten von was der Präsi da spricht, spielte der seine gute Streckenkenntnis abermals aus und schrieb seinen Namen ans begehrte gelbe Schild. Auf dem Weg ins La Stanza wurde noch einem österreichischen Mercedesfahrer ein Grundkurs ins „Rücksichtsvolles fahren mit angemessener Geschwindigkeit“ erteilt bevor sich dann die Anspannung doch noch nass zu werden bei Becks und Weißbier endgültig löste.
Auf die Fragen ist Haarausfall an den Beinen eine Nebenwirkung von Doping, hat Raab jetzt Schutzbleche montiert und kommt deshalb nur noch mit´m MTB ins La Stanza, ist der Capitano gut gelandet, Geld oder Party, zwickts beim Hansi noch immer, hat Junek einen bessern Wetterbericht, wann fährt der Laumer endlich wieder mal mit, wo ist Stoffel wissen wir natürlich keine Antwort. Aber man wird´s ja sehen…
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25.04.07
Tour: Oberlandexpress mit Führungsspitze
Wetter: Sommer oder was?
Endlich waren sie wieder alle dabei! Der Präsi sicher umgeben von seinen Edelhelfern am Knotenpunkt Kugleralm nahm das Grupetto auch mit dem Capitano wieder Geburtsstundencharakter auf. Eine schnelle Doppelreihe wurde von Anfang an gefahren, sauber, eng die Konzentration am Hinterrad. Kurz vor Deining dann die erste Neusortierung! Der Extremkilometerfresser Michael nutze auf seinem nicht zulässigen UCI Auflieger die Gunst den ersten Sprint für sich zu entscheiden. Ein großer Erfolg, doch wegen Nichteinhaltung der Satzungsregeln :ANFORDERUNGEN Absatz I wurde keine Zeitbonifikation vergeben. Auch Stoffel musste eine gelbe Karte für nicht angepasste Teamkleidung in Kauf nehmen, hielt sich jedoch als Führender im Gesamtklassement heute zurück. Hatte er doch erst am Wochenende den Multisportler Disco in Südtiol um 5 Minuten in seine Schranken verwiesen. Was jedoch war los in der Königsklasse? Wo blieb Hansen Gamser? Weit abgeschlagen vom Peleton mit angeschwollenem Huf konnte er Valentas und Ganters Hinterrad soeben noch halten, die ihn an das Feld zurückfuhren! Am Wendepunkt mit Crosseinlage zurück nach Norden waren vorbildliche Wechsel in der Führung zu sehen. Il Capitano motiviert mit der Nase im Wind Richtung Endelhausen. Laut ließ der Präsident nach Oberbiberg sein „Raus aus der Führung, wenn´s a nix bringts!“ verlauten und machte selbst vorne mächtig Dampf. Hattinger eng an seinem Hinterrad mit flatterndem Nachthemdlook, die Frequenz hoch um den sensationellen Präsiwindschatten auszukosten! Oefele immer am Limit, Goebel musste schon Laktatdrainagen legen, doch zu spät, die Ausfahrt forderte ein weiteres Opfer: Oefele! Sturz! Das Aus für den Oberländler! Fachmännisch setze der Teamarzt die Nadel für die Anästesie, schiente Bein und Kopf! Doch Oefele lies sich nicht davon abhalten später ganz vorn in der Damenwertung des Clubhauses „la stanza“ mitzumischen. Lange noch wurde getagt, diskutiert und analysiert, die allgemeine Helmpflicht eingeführt, ratifiziert vom oberen Gremium. Wie wird sich die Saison entwickeln? Michael Langstreckenkönig bald mit Zeitfahrhelm? Gamser mit Thrombosestrümpfen? Ganter schwanger? Laumer erfolgreich mit Tafis Trainingsplänen? Weiß man´s? Man weiss es nicht! ….aber man wird ja sehen!
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Pressemitteilung und Einladung zur Wiedereröffnung von Velosophie Radsport
Am 28. April 2007 eröffnet der ehemalige bayrische und oberbayrische Meister im Straßenfahren und Mountainbiken, Christoph Allwang sein Radsportgeschäft velosophie in Emmerkofen bei Dietramszell wieder. Allwang ist mit seinem, seit 10 Jahren in München-Trudering ansässigen Geschäft, ins schöne Oberland gezogen um sich dort noch mehr den sportlichen Radfahrer widmen zu können, die täglich am idyllischen neuen Standort, am Gipfel des berühmt-berüchtigten Humbacher Berges, vorbeikommen. Ab Ende April gibt’s also im Herzen des bayrischen Oberlandes wieder alles was sportliche Radler brauchen:
Rennräder und Mountainbikes von Specialized, Simplon und Kuota Schuhe, Bekleidung, Helme und Zubehör von Specialized. Helme von Giro Reifen und Schläuche von Schwalbe, Baugruppen von Shimano, SRAM und Campagnolo. Felgen und Laufräder von Mavic Tachos und Pulsmesser von Polar und Ciclosport Sportnahrung von Powerbar und viele Schmankerl mehr. Außerdem stehen Leih- und Testräder zur Verfügung und es werden Touren und Personal-Training für Einzelpersonen und Gruppen angeboten. Am 28. April sind alle Radsportler von nah und fern zur großen Eröffnungsfeier eingeladen.
Ab 10 Uhr gibt’s den ganzen Tag Aktionen und Angebote rund ums Rad.
Von 11 bis 12 Uhr findet eine Autogrammstunde mit der Deutschen Meisterin im Strassenfahren, Claudia Häussler aus Wolfratshausen statt.
Willkommen bei der neuen velosophie !
VELOSOPHIE Radsport Christoph Allwang, Emmerkofen 1, 83623 Dietramszell
Tel: 08027 / 90 44 90 mobil: 0172 / 255 78 27
e-mail: velosophie@t-online.de
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18.04.2007
Tour: offizielles Opening
Wetter: lang / lang
In der Mindestbesetzung Toppa und Matze setzte sich das Feld in derFalkenstraße bei kühlen Frühlingstemperaturen in Bewegung, nahm am Perlacher Forst Stoffel (inkl. Gastfahrer), Junek und Michi Raab mit und pedalierte sofort in geschlossenem Feld zur Kugler Alm, wo sich dann noch einige Gastfahrer hinzugesellten. Da sich das gesamte Präsidium vorbildlich im Forum abgemeldet hatte, wurde nach kurzer Diskussion die Strecke von voriger Woche gewählt. Von Beginn an zeigte das Gruppetto eine geschlossene Mannschaftsleistung und Begleitfahrzeuge sowie Reporter konnten ein permanentes "tutto in gruppo" vermelden. Die ersten Ortsschilder gewann Michi Raab (in gewohnter Triathlonmanier) noch ohne Gegenwehr, doch schon ab dem Schäftlarner Berg zeigte sich wieder ein Fahrer: Stoffel. In Hohenschäftlarn wurden die ersten beiden Gastfahrer aus den Schuhen gefahren (und nie mehr gesehen) und dann ging es in zügigem Tempo über Leutstetten, Olympiastraße zurück nach München. Das Tempo wurde vorbildlich hoch gehalten (unbestätigten Meldungen gemäß wurde sogar Junek mehrfach im Wind gesehen) und so startete der erneute Versuch eines belgischen Kreisels - und endete sofort in Form eines bajuwarischen Durcheinanders. Doch diese kurzzeitge Enttäuschung wurde sofort vergessen, nahte doch das Ortsschild München - auch hier zeigte sich Stoffel von gewohnt starker Seite und verwies das gesamte Feld auf die hinteren Plätze. Aufgrund der kühlen Witterungsbedingungen zerfiel das Feld in München sofort, sodaß der gewohnte Auftritt im La Stanza (wie der belgische Kreisel) sich in Luft auflöste. Insgesamt ein engagierter, sehr sportlicher Auftritt, der großes für die Saison verspricht, doch noch einige Fragen offen läßt: Beendet Roman die Saison nach zwei überragenden Auftritten im Frühjahr, die von ihm selbst mit Siegen bei der Flandernrundfahrt und Paris-Roubaix in einer Saison verglichen werden? Bereitet sich das Präsidium in einem gemeinsamen Trainingslager unter der Leitung von Dr. Goebel auf den Sturz von Roman vor? Man wird sehen.
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11.04.2007
Tour: Inoffizielles Opening-Oder der große Schwalbensturm
Wetter: Frühjahrssonne, 25Grad, kräftiger Westwind
Von Anfang an wurde das Tempo hochgehalten, um eine kleine Mannschaft der altherren.com gesamt an der Kugler Alm zu versammeln. Preopening mit Stoffel, Valenta und Nachwuchsfahrer Schilling sollten zeigen wie hoch das Niveau im dritten Jahr auszusehen hat. Il capitano hatte sich wegen Formschwäche kurzerhand nach Spanien ins Trainingslager verzogen, kündigte jedoch für die kommende Woche eine großen Start an. Wurde gerade noch in zügiger Doppelreihe gefahren, zeigte Schilling sich im ersten Sprint stark wie gewohnt und sollte auch während der Tour nicht abreißen. Formstark jedoch Stoffel!! Vorne im Wind, die Beine ausgezehrt, selbstbewusst nun ohne Winterspeck, die XXL Kleidung wieder abgelegt machte er einen guten Job für das Team. Nur mit Ausnahmeregelung des Präsidiums wurde Raab mit Zeitfahrmaschine zugelassen, versuchte zu punkten und wegen Uneinigkeit im Feld konnte er den Schäftlaner Berg für sich entscheiden. Mit fehlendem Materialsponsor hatte Ostertag Mühe bei den kräftigen Antritten mitzuhalten, bei denen sogar Valenta mit Rahmenschaltung und 6fach keine Probleme zu haben schien. Mit großer Scheibe über Leutstetten hinein auf die Olympiastrasse, schnell, agressiv, die Ausreisser vor Augen wurde der Belgische Kreisel par excellence umgesetzt. Mit der Überraschungstaktik am Schwalbennest vorbei, blieb ihnen kaum Reaktionszeit und auch ihre performance bei 50km/h innerhalb der Altherren war nicht unbedingt Pro Tour reif. Mit rundem Tritt, die Ausreißer gestellt ging es durch Pullach, doch noch vor der letzten Rechtskurve zog Stoffel davon. Das Ziel nicht vor Augen!! Es sollte ein langer Kampf werden. 400m vorne im Wiegetritt, Ganter und Schilling hinterher, doch es gab kein Halten für ihn. Erster inoffizieller Saisonsieg für Stoffel!! Herzlichen Glückwunsch!!!
Die Radwelt schaut auf das erste Zusammentreffen nächste Woche! Wie lange wird Stoffel in Gelb fahren? Wie viele Sprints kann Schilling vertragen? Hatte Latino Kontakt mit Fuentes auf Gran Canaria? Weiß man´s? Man wird ja sehen!
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Tour: Einradln - Form den Huf 2007
Wetter: Kaltfront über Italien – Mütze auf!!!
Endlich war es soweit. Der Auftakt für eine erfolgreiche Saison des blauweißen Gruppettos wurde in Südtirol gelegt und die Räder und Wadln waren auf Hochglanz poliert. Krankheitsbedingt waren jedoch einige Ausfälle zu verzeichnen. Il Capitano litt noch an der Marokkanischen Grippe, während sein Oberlandschützling und Dauersprinter Hansomant immungeschwächt von exzessiven Foreneinträgen die Segel streichen musste. Die Elite also fern des Gruppettos und so richtete sich der Focus schnell auf die zwei alte Hasen „Stoffel“ und „Valenta“. In Absprache mit dem Präsidenten wurde eine 90-100er Trittfrequenz strengstens verfolgt und in sauberer Doppelreihe vorbei am Kalterer See Richtung Trento pedaliert. Der hinzugekaufte „June“ strahlte in aerodynamischer Triathlonmanier musste sich jedoch dem Reglement beugen und den Aerolenker abmontieren. Mit 26 Zoll schaffte er es hingegen immer wieder sich in tiefer Strassenlage unbemerkt nach hinten in den Windschatten der Gruppe fallen zu lassen. „Horschmeister“ zeigte schnell Führungsqualitäten, zog den ersten Sprint gegen Flo an, den er verlor, warf danach den optimal ausgefeilten Streckenplan über den Haufen und so wurde die erste Labestation auf der Piazza del Trento eingenommen. Gut gemacht!! Sonne und Espresso&Sambucca tanken, lud die Speicher für die Irrfahrt durch die attraktiven Industriegebiete Trentos wieder auf - die Verantwortung hierfür wird derzeit noch scharf diskutiert. Der Girlaner Berg spaltete nun das Feld. Die beiden „Polarbären“ Disco und Mikele weit abgeschlagen vom Feld, Disco zyanotisch wegen verklebter Atemwege und Radhose, während das Summen von Guidos Mavics vorne den Ton mit angaben. Tutto en Gruppo wurde der PUNKT erreicht. Meine Herren saubere Doppelreihe!!
Der Teamarzt begleitete den zweiten Tag. Glücklicher Weise blieb er nach einem seitlichen Hüftsturz nach der Abfahrt unverletzt und konnte nur durch das invasive Eingreifen „Stoffels“ mit Hilfe eines 5er Imbus vor weiteren Stürzen bewahrt werden. Am „Hansigedächtnisberg“ war die Gruppe schon länger von Verlusten gezeichnet. Die Elite in rundem Tritt hinein in die 14%, „Valentas“ Biopacesytem brachte ihm eine optimale Position, an der auch „Stoffel“ nicht rütteln konnte. Wo bleibt Ganter? Mit der Wucht eines 24h Champion trotze er der Steigung im Schlangenstil und und schaltete auf den letzten Metern entgültig auf das kleine Blatt. Die Schweigeminute für den Namensgeber des Berges, brachte die Bilder des letzten Jahres wieder hautnah zurück. Hatte er doch alles gegeben, war über sich herausgewachsen, hatte sich den Schmerzen wiedersetzt, fast hyperventilierend in die Herzen des Radsports gefahren: Hansi Schilling. Danke Hansi dass es Dich gibt! Nicht zu vergessen die überlebenswichtigen Fragen und Hinweise der Teamkollegen: 1.Sollte man das Schild abdecken? 2.Vorsicht Laktatbildung – weiterfahren! 3. Mütze auf!! 4. Mal nachfragen wie es so geht! Durch die Weinberge steil zurück und Teamzusammenschluss bei Milano-San Remo.
Leichte Schauer hatten den Asphalt über die Nacht feucht gemacht, kein Problem für „Oefele“, war er doch gerade erst aus dem Baila gekommen. Ganz in Gamser Manier: Gleiche Gegend, gleiches Rad, Attacke an Frau und Schild! Am Wendepunkt Meran wurde zum Gruppenpressefoto geladen, Hatt wurde feierlich die Altherrenjacke vom Präsidenten übergeben, um so ein sauberes Erscheinungsbild zu erhalten. Im Fred Aster Look wird derzeit schon über eine zweite Karriere diskutiert. Auf dem Rückweg wurde das Feld nach Ausreißversuch von Guido nervös, kreiselte nach vorne, hatte er doch noch vor einer Stunde gezeigt, das er fix wie die Feuerwehr ist. Der Versuch wurde schnell gestellt und mit ihm ein kleiner Italiener – von dem fehlt derzeit jede Spur.
Das Team bot also kurz vor Saisonauftakt eine gute, geschlossen Form, entschlossen taktisch zu agieren. Das grüne Trikot wurde nicht vergeben und wartet auf seinen nächsten Träger. Wer wird es sein? Ist Hansi wieder genesen? Fährt Oefele ihn jetzt aus dem Sattel? Fahren die Altprofis Stoffel und Valenta zur Hochform auf? Man weiss es nicht - man wird ja sehen!
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Tour: Einradln - Form den Huf 2007
Wetter: Kaltfront über Italien – Mütze auf!!!
Endlich war es soweit. Der Auftakt für eine erfolgreiche Saison des blauweißen Gruppettos wurde in Südtirol gelegt und die Räder und Wadln waren auf Hochglanz poliert. Krankheitsbedingt waren jedoch einige Ausfälle zu verzeichnen. Il Capitano litt noch an der Marokkanischen Grippe, während sein Oberlandschützling und Dauersprinter Hansomant immungeschwächt von exzessiven Foreneinträgen die Segel streichen musste. Die Elite also fern des Gruppettos und so richtete sich der Focus schnell auf die zwei alte Hasen „Stoffel“ und „Valenta“. In Absprache mit dem Präsidenten wurde eine 90-100er Trittfrequenz strengstens verfolgt und in sauberer Doppelreihe vorbei am Kalterer See Richtung Trento pedaliert. Der hinzugekaufte „June“ strahlte in aerodynamischer Triathlonmanier musste sich jedoch dem Reglement beugen und den Aerolenker abmontieren. Mit 26 Zoll schaffte er es hingegen immer wieder sich in tiefer Strassenlage unbemerkt nach hinten in den Windschatten der Gruppe fallen zu lassen. „Horschmeister“ zeigte schnell Führungsqualitäten, zog den ersten Sprint gegen Flo an, den er verlor, warf danach den optimal ausgefeilten Streckenplan über den Haufen und so wurde die erste Labestation auf der Piazza del Trento eingenommen. Gut gemacht!! Sonne und Espresso&Sambucca tanken, lud die Speicher für die Irrfahrt durch die attraktiven Industriegebiete Trentos wieder auf - die Verantwortung hierfür wird derzeit noch scharf diskutiert. Der Girlaner Berg spaltete nun das Feld. Die beiden „Polarbären“ Disco und Mikele weit abgeschlagen vom Feld, Disco zyanotisch wegen verklebter Atemwege und Radhose, während das Summen von Guidos Mavics vorne den Ton mit angaben. Tutto en Gruppo wurde der PUNKT erreicht. Meine Herren saubere Doppelreihe!!
Der Teamarzt begleitete den zweiten Tag. Glücklicher Weise blieb er nach einem seitlichen Hüftsturz nach der Abfahrt unverletzt und konnte nur durch das invasive Eingreifen „Stoffels“ mit Hilfe eines 5er Imbus vor weiteren Stürzen bewahrt werden. Am „Hansigedächtnisberg“ war die Gruppe schon länger von Verlusten gezeichnet. Die Elite in rundem Tritt hinein in die 14%, „Valentas“ Biopacesytem brachte ihm eine optimale Position, an der auch „Stoffel“ nicht rütteln konnte. Wo bleibt Ganter? Mit der Wucht eines 24h Champion trotze er der Steigung im Schlangenstil und und schaltete auf den letzten Metern entgültig auf das kleine Blatt. Die Schweigeminute für den Namensgeber des Berges, brachte die Bilder des letzten Jahres wieder hautnah zurück. Hatte er doch alles gegeben, war über sich herausgewachsen, hatte sich den Schmerzen wiedersetzt, fast hyperventilierend in die Herzen des Radsports gefahren: Hansi Schilling. Danke Hansi dass es Dich gibt! Nicht zu vergessen die überlebenswichtigen Fragen und Hinweise der Teamkollegen: 1.Sollte man das Schild abdecken? 2.Vorsicht Laktatbildung – weiterfahren! 3. Mütze auf!! 4. Mal nachfragen wie es so geht! Durch die Weinberge steil zurück und Teamzusammenschluss bei Milano-San Remo.
Leichte Schauer hatten den Asphalt über die Nacht feucht gemacht, kein Problem für „Oefele“, war er doch gerade erst aus dem Baila gekommen. Ganz in Gamser Manier: Gleiche Gegend, gleiches Rad, Attacke an Frau und Schild! Am Wendepunkt Meran wurde zum Gruppenpressefoto geladen, Hatt wurde feierlich die Altherrenjacke vom Präsidenten übergeben, um so ein sauberes Erscheinungsbild zu erhalten. Im Fred Aster Look wird derzeit schon über eine zweite Karriere diskutiert. Auf dem Rückweg wurde das Feld nach Ausreißversuch von Guido nervös, kreiselte nach vorne, hatte er doch noch vor einer Stunde gezeigt, das er fix wie die Feuerwehr ist. Der Versuch wurde schnell gestellt und mit ihm ein kleiner Italiener – von dem fehlt derzeit jede Spur.
Das Team bot also kurz vor Saisonauftakt eine gute, geschlossen Form, entschlossen taktisch zu agieren. Das grüne Trikot wurde nicht vergeben und wartet auf seinen nächsten Träger. Wer wird es sein? Ist Hansi wieder genesen? Fährt Oefele ihn jetzt aus dem Sattel? Fahren die Altprofis Stoffel und Valenta zur Hochform auf? Man weiss es nicht -
man wird ja sehen!
Nachdem Presse 1 - 4 heute leider nicht am Start waren, wird mir nun die Ehre übertragen auch mal einen Bericht schreiben zu dürfen!
Das Kürzeste vielleicht mal gleich am Anfang, nämlich die namentliche Nennung des Gruppettos: Jens, Kay und Coach! Ok, nicht wirklich ein großes Gruppetto - große Taten waren dennoch zu beobachten!
Mittwoch, 18 Uhr, Via Falcone: Eigentlich ist klar, was zu dieser Zeit an diesem Ort passiert! Aber was war heute los?? Ein einsamer Radler in blauem Gewand wartet vergebens auf Mitstreiter (übrigens war ich dieser einsame Radler) - einzig der Anruf vom Champ bringt so etwas wie AHRT -Feeling! Hat tatsächlich die Absage des Seefestes so viel Motivation geraubt?? Gab es eine Unwetterwarnung oder ähnliches??
Einsam ging die Reise dann also Richtung Perlacher Forst - dort dann endlich zwei weitere echte Kerle - Jens (der Gelbe) und Kay (Yes we Kay)! Nachdem uns sogar die Sonne ein paar Strahlen zugeworfen hatte ging es weiter Richtung Kugler Alm. Jens hatte seiner besseren Hälfte versprochen nicht zu lang unterwegs zu sein, damit war klar: kurz und knackig sollte es werden! Die Formation der Einerreihe wurde dann nach Überschreitung der Ludwigshöhe und einer flotten Durchquerung der Pupplinger Au auch erst am Schäftlarner Berg wieder verlassen. Der neue Abi-Spruch in der Kehre 2 ließ bereits erahnen, wie die Wertung ausgehen wird. Dort steht in diesem Jahr "griABIg - wir tragen unseren Ranzen jetzt vorne". Genau, ihr ahnt es bereits, der Kay hat sich den Schäftlarner geholt. Dass die Mitstreiter hier mit der Zusage alkoholischer Getränke bestochen wurden, ist lediglich ein Gerücht. Böse Stimmen behaupten Kay wäre am Ende des Berges sogar Schlangenlinie gefahren - ich würde eher sagen er hat versucht etwas auszuweichen (ist nicht grad Krötenwanderung?). Auf der Olympiastraße hat sich dann ein weiteres Sprichwort als wahr herausgestellt - "Wenn es nach Regen aussieht fliegen die Schwalben tief". Die zwei Schwalben (Romans Buam) von denen ich sprech, haben nämlich mit uns (na ja den einen oder anderen Verlust hatten wir in den eigenen Reihen) die Olympiastraße zwischen 50 und 61 Km/h runtegeritten - gute Arbeit Jungs!
So, des war es dann auch schon - Nachtleben ist leider ausgefallen - Absacker gab es ausschließlich in heimischer Umgebung!
Wie wird es weitergehen mit dem AHRT?? Finden die Oberlandler auch ohne See- oder Waldfest wieder ihre Motivation? Stimmt es, dass der Oberlandler Hallenhalma e.v. gestern eine erhebliche Anzahl neuer Mitglieder bekommen hat? Wo war der Martl zum entsaften? Ist der HJM gestern mit dem Rad zum 10-jährigen Hochzeitstagessen gefahren? Man weiß es nicht, aber man wird es sehen... (dies in Gedenken an Presse 1)
Buona Notte

